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Herbsttagung des Netzwerks für Partizipation?: Partizipa(k)tion Auf den Punkt gebracht - Veröffentlicht von Reichegger

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Event-Informationen

2016 hat gezeigt: Die politischen Institutionen setzen immer mehr auf Bürgerbeteiligung. Gemeindewahlen, lokale Volksabstimmungen, staatliche Referenden boten zahlreiche Chancen für Basis entscheidungen. Die Bevölkerung wird auch bei grundlegenden Weichenstellungen aktiv einbezogen: Das Autonomiestatut als Grundlage des Minderheitenschutzes und subsidiärer Eigenständigkeit steht im Autonomiekonvent auf dem Prüfstand. Im Landtag wurdeein Anhörungsverfahren dazu gestartet, wie die Mitsprache der Bürgerinnen und Bürger im neuen Landesgesetz gefördert und geregelt werden kann. Auf der Herbsttagung des Netzwerks für Partizipation werden diese Ereignisse aus dem Blickwinkel der Zivilgesellschaft beleuchtet. Dabei werden vor allem drei Aspekte zu den Bürgerbeteiligungsverfahren herausgearbeitet: Grundsätze und Zielsetzungen, die die Qualität der Ergebnisse beeinflussen, die Wirksamkeit der von den Institutionen angebahnten Formen der Mitbestimmung der Bevölkerung und die Erfahrungen verschiedener engagierter Bürgerinnen und Bürger mit dem Ablauf solcher Verfahren und dem Prozess der Meinungsbildung.

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09:00-13:30

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  • Geführte Besichtigung Samstag, 7. Februar 2026, 10:00–13:00 Uhr Start am Naturmuseum Südtirol, Bozen. Ein Parcours durch Museen und öffentliche Räume erkundet die Grenze als Ort der Begegnung, Erinnerung und Transformation. Die Werke von acht internationale:n Künstler:innen: Pamela Dodds, Esra Ersen, Boris Missirkov & Georgi Bogdanov, Ivan Moudov, Karin Schmuck, Zorka Wollny und ZimmerFrei (Anna de Manincor) thematisieren Migration, Identität und Landschaft. Die Besichtigung, in Begleitung von Ingrid Kofler, Soziologin und Dozentin an der Freien Universität Bozen, verwebt Kunst, Kultur und Forschung zu Prozessen der Transformation und des Zusammenlebens.
  • Conferenza. “Arnaldo Loner: il valore della memoria”. Una serata dedicata all’avvocato che ha riportato alla luce la verità sul lager di via Resia, per ricordare che la giustizia si costruisce anche attraverso il ricordo. Iniziativa organizzata in collaborazione con l’ANPI Alto Adige Südtirol. Letture di Controtempo teatro.
  • Kuratiert von Paola Fonticoli und Adina Guarnieri Mit: Italo Bressan Roberto Casiraghi Luisa Elia Debora Fella Paola Fonticoli Nataly Maier Rolando Tessadri Ein Geschenk. Laura und Giuliana, die Töchter des Künstlers Sergio Agosti, übergeben mir 7 Mappen mit wunderschönem Büttenpapier – zu schön, um es für mich zu behalten. Das schlummernde, träumende Erbe eines Künstlers, das erwacht und zu sprechen beginnt. Eine schöne Zahl, die 7. Und wir sind 7, vereint in Freundschaft, Nähe und Wertschätzung. Eine Ausstellung, eher eine Wanderausstellung zwischen Synergien, Kontrasten und „NUANCES”. So beschreibt Paola Fonticoli die Ausstellung „NUANCES“, die nach ihrem Auftakt in Mailand nun im Kunstforum Unterland zu sehen ist. Protagonist ist das Papier in der individuellen Interpretation der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler. Sie stammen aus Mailand, Trient, München und Salurn und haben unterschiedliche Hintergründe in den Bereichen Malerei, Bildhauerei und Grafik. Das Ergebnis ist eine Gruppenausstellung voller Facetten, eben „NUANCES”, die sich auch in verschiedenen Techniken widerspiegeln: Collage, Aquarell, Acryl und Öl. Wie Chiara Gatti im Leporello zur Ausstellung schreibt: „Papier sagt viel, manchmal sogar alles über die künstlerische Suche aus. Es ist der Ort, an dem sich – wie Leonardo behauptete – die unmittelbarste Wiedergabe des Gedankens manifestiert. Es ist der Ort von Experiment, Intuition und Erfindung. Giotto, so erzählte Vasari, ‚zeichnete nie nach der Natur, sondern nur das, was ihm in den Sinn kam‘. Vor dem Papier sind Kunstschaffende stets aufrichtig und frei vom Zwang der Vollständigkeit; sie testen Formen, loten das Innenleben des Papiers aus, die Wechselwirkung zwischen Strich und Farbe. Hier offenbart sich die Idee, die Durchleuchtung des Gesamtwerks. Das Papier lügt nicht, auch wenn es dadurch unverschämt wirken mag. Zu ehrlich, um sich zu verstellen. Direkt bis zur Hingabe”. Eine klare Ausstellung, kristallin, trotz der Dichte des Papiers, das hier zum aufgeschlossenen Träger der verschiedenen Ausdrucksformen der einzelnen Künstlerinnen und Künstler wird.

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