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Pest und Aborte - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Referierende: Mag. Armin Torggler
Vortrag zur Hygiene auf mittelalterlichen Burgen in Zusammenarbeit mit dem Heimatschutzverein Bozen.
Gemeinhin gilt das Mittelalter als die Zeit unhaltbarer hygienischer Zustände: Überquellende Latrinen und mit Unrat übersäte Straßen sollen für Pandemien wie die Pest oder die Ruhr verantwortlich gewesen sein. Doch was wusste der mittelalterliche Mensch wirklich über die Ursachen dieser Krankheiten und wodurch versuchte er sich zu schützen? Besonders in den Burganlagen waren die Zustände weit besser als üblicher weise angenommen, wie durch neue Forschungen belegt wurde.

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  • Bücherpräsentation der Bücher Limitis. und Through the Prism of Borders mit Katia Anguelova, Angelika Burtscher, Sabine Gamper und Karin Schmuck Wann: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr Wo: Lungomare, Rafensteiner Weg 12
  • Zwei Autorinnen im Dialog über ihr Schreiben Miriam Unterthiner und Anna Rottensteiner spüren in ihren jüngsten Werken der Geschichte nach: Sie erzählen von verdrängter Schuld und kollektivem Schweigen, von Frauengeschichten, die von Fremdbestimmtheit geprägt waren. In „Blutbrot“ schweigt das Dorf über seine Rolle bei der Fluchthilfe für NS-Verbrecher, während die Landschaft selbst zu sprechen beginnt. In „Mutterbande“ hallen die Stimmen von Frauen durch Generationen, deren Leben von Entwurzelung und dem Wunsch nach Zugehörigkeit geprägt ist. Beide Werke verweben Erinnerung und Raum, Körper und Geschichte, und machen sichtbar, was unter der Oberfläche weiterwirkt. Sie erzählen von einem Dazwischen – zwischen Orten, Zeiten, Identitäten – und davon, wie Literatur diesem Schwebezustand eine Form geben kann. Miriam Unterthiner. Blutbrot (Theatertext, edition laurin, 2025) Anna Rottensteiner. Mutterbande (Roman, edition laurin, 2025) Eintritt frei
  • Presentazione del libro in collaborazione con CAI Bolzano. La storia della nascita dell’alpinismo è raccontata secondo uno schema che si ripete uguale da due secoli. All’origine ci sarebbe la grande scoperta razionalista delle Alpi quali laboratorio della natura: una rivoluzione che avrebbe schiuso all’uomo territori inesplorati che le rozze popolazioni alpine popolavano di superstizioni. La passione settecentesca per l’alta montagna avrebbe quindi aperto la strada alla conquista cittadina delle cime e all'invenzione dell’alpinismo. Controstoria dell’alpinismo rovescia questo modo di guardare alle Alpi e alla storia della frequentazione delle terre alte.

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