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Eröffnung: Leander Schwazer - 30 Most Famous People of All Time - Veröffentlicht von Galleria Alessandro Casciaro

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Event-Informationen

Leander Schwarzer präsentiert, fünf Jahre nach seiner letzten Einzelausstellung in der Galerie, und nach einem zweijährigen Studienaufenthalt am California Institute of the Arts, Valencia (US), einen neuen Zyklus von Werken wobei großformatige Leinwände sowie kleinere Werke auf Holz und Zeichnungen auf Copyboards gezeigt werden.
Nach der in den 1960er Jahren von Sol LeWitt formulierten De?nition der Concept Art genügt eine Idee, um sich als Werk selbständig generieren zu lassen. Wenn die Idee als Algorithmus oder Maschine der Werkherstellung ausreicht, muss die Idee dementsprechend schon das gesamte Werk enthalten oder es aus sich heraus generieren.
Leander Schwazer begreift Malerei in einem neokonzeptuellen Sinn als Black Box. Er benutzt Druckerfarben, wie sie tagtäglich im Zeitungsdruck zum Einsatz kommen. Die dick auf Leinwand oder Holz aufgetragenen Farben benötigen mehrere Monate zur Trocknung und formen sich im Laufe dieses Prozesses zu fantastischen mineralischen Strukturen. Nicht wie in der klassischen Konzeptkunst das Bild, sondern die Farbe malt sich selbst. In diesem blind von innen eintretenden Ereignis beginnt etwas zu sprechen, was vor dem Menschen und vielleicht nach dem Mensch liegt.
Der glamouröse Titel der Ausstellung 30 Most Famous People of All Times zitiert Andy Warhols Auftragsarbeit für die New Yorker Weltausstellung 1964 - die Wandarbeit „Thirteen Most Wanted Men" mit Siebdrucken von Verbrecherfotos. Eine der berühmten Personen in der Ausstellung von Leander Schwazer ist der sogenannte Mechanical Turk, der erste Schachroboter aus dem 19. Jahrhundert, der in Wahrheit von einem Menschen bedient wurde.
Leander Schwazer geboren 1982 in Sterzing (I); 2005–08 Züricher Hochschule der Künste (CH), Bachelor of Fine Arts; 2007–08 China Central Academy of Fine Arts, Beijing (CN); 2012–14 California Institute of the Arts, Valencia (US), Master of Fine Arts; lebt und arbeitet in Sterzing und Los Angeles;
Einzelausstellungen (Auswahl): 2015 Galerie Alessandro Casciaro, Bozen; 2014 Bikini, Museion / Project Room, Bozen; Zoo, California Institute of the Arts, Valencia (US); 2013 Cross Spikes Club, California Institute of the Arts, Valencia (US); 2012 The Rape of Europe, ar/ge Kunst – Galerie Museum, Bozen; The Alphabet I got dry with (1989-2010), Kunstraum B, Kiel (DE); A Symbol of Freedom, Placentia Arte, Piacenza; 2011 Das Kapital, Alumix, Transart Festival, Bozen; [Performance]; 2010 Characters, Goethe2, Bozen; Aither, mit Garret Nelson, Van Horbourg Art in Space, Basel (CH); 2007 Besitzen, Goldbarren Zürich (CH)

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Such dir deine Sprache aus, setz dich und plaudere ganz natürlich mit Muttersprachler:innen. Kein Unterricht, keine Wörterbücher oder Übungsblätter: einfach nur ratschen! Wechsle den Tisch, wann du willst. Grundkenntnisse genügen. Eintritt frei, keine Anmeldung nötig. Sprachtische an diesem Termin: Deutsch · English · Español · Italiano · Português Treffpunkt: papperlapapp – Jugendzentrum
  • Es gibt Termine vom 11 Feb. 2026 bis 25 Nov. 2026
    11.02.26 – 25.11.26 Deutsch – English – Español – Français – Italiano Dove? Alla biblioteca don bosco di Laives. Quando? Due mercoledì al mese. Le date esatte sono le seguenti: 11 e 25 febbraio, 11 e 25 marzo, 15 e 29 aprile, 13 e 27 maggio, 10 e 24 giugno, 15 e 29 luglio, 12 e 26 agosto, 16 e 30 settembre, 14 e 28 ottobre, 11 e 25 novembre. L’orario è sempre lo stesso: dalle 20:30 alle 21:30. Come funziona? In biblioteca troverai una moderatrice o un moderatore per ogni tavolo, cioè per ogni lingua. In base alla lingua in cui vuoi esercitarti, scegli il tavolo, siediti e…inizia a chiacchierare! Parlerai con la moderatrice o il moderatore e con le altre persone come te sedute a quel tavolo. Se ti stanchi, puoi tranquillamente andare via o cambiare tavolo. In generale, è consigliato avere le conoscenze di base della lingua scelta per poter seguire la conversazione e partecipare attivamente. Quali lingue si parlano? Troverai tavoli per il francese, l’inglese, l’italiano, lo spagnolo e il tedesco. Se c’è qualche altra lingua che ti interessa particolarmente e che vorresti approfondire, puoi segnalarcelo agli incontri o scrivendoci una e-mail. Bisogna prenotarsi? È a pagamento? No, il Caffè delle lingue è gratuito e si può partecipare liberamente. Hai qualche domanda? Scrivici a info@laivescultura.it! Il Caffè delle lingue è un progetto del Comitato per l’Educazione permanete in lingua italiana del Comune di Laives, realizzato in collaborazione con la biblioteca don bosco di Laives. Con il sostegno del Comune di Laives e della Ripartizione Cultura Italiana della provincia Autonoma di Bolzano.
  • ACHTUNG: AUSGEBUCHT. Der Südtiroler Museumstag ist eine jährliche Fachtagung für die Südtiroler Museumswelt. Der nächste Südtiroler Museumstag findet am Montag, dem 9. November 2026 in Bozen im Merkantilmuseum statt. Die ganztägige Tagung mit dem Titel „Sammeln heute” ist den Themen Sammlung und Sammlungskonzept gewidmet. Die Ausgabe 2026 wird gemeinsam vom Museumsverband Südtirol, dem Betrieb Landesmuseen und dem Landesamt für Museen und museale Forschung organisiert. Sprache: Deutsch und Italienisch (ohne Simultanübersetzung) Kostenlose Teilnahme. Begrenzte Teilnehmerzahl ACHTUNG: AUSGEBUCHT. Schreiben Sie an museen@provinz.bz.it, um in die Warteliste aufgenommen zu werden. Wir benachrichtigen Sie, sobald ein Platz frei wird. Thema Das Herz eines Museums ist seine Sammlung, die Beschäftigung mit Sammlungsgut unterschiedlicher Natur und Thematik trägt die museale Arbeit. Entscheidend ist der Umgang mit der Sammlung: Wie ist sie entstanden, soll sie erweitert werden, und wenn ja, wie? Welche Ressourcen stehen zur Verfügung? Welche Objekte werden aufgenommen und was gehört nicht (mehr) dazu? Welche inhaltlichen, verwaltungstechnischen und rechtlichen Schritte sind notwendig, wenn Objekte übernommen werden? Wie damit arbeiten, sie fachgerecht bewahren, erschließen, erforschen und ausstellen? Diese Leitfragen der Sammlungsarbeit sind idealerweise schriftlich im Sammlungskonzept festgehalten: Es ist ein zentrales strategisches Dokument der Steuerung und hilft, das Profil der musealen Einrichtung zu klären. Der Südtiroler Museumstag 2026 dreht sich um das Thema „Sammeln heute“. Fachvorträge besprechen das Sammeln aus Perspektive der Qualitätsförderung und der Verwaltung einer Sammlung in der Praxis. In der Postersession diskutieren Südtiroler Museen und Sammlungen ihre Sammlungskonzepte mit den Anwesenden. Am Nachmittag werden an Thementischen konkrete praxisbezogene Fragen der Sammlungsarbeit beantwortet. Die Ganztagesveranstaltung für alle, die in Südtirol in Museen, Sammlungen und Ausstellungsorten arbeiten, wird gemeinsam vom Landesamt für Museen und museale Forschung, vom Betrieb Landesmuseen und vom Museumsverband Südtirol organisiert. Programm 8:30 Ankunft und Registrierung Merkantilmuseum, Auktionssaal, Erdgeschoss 9:15 Begrüßung und Eröffnung der Tagung: - Alfred Aberer, Handels- Industrie-, Handwerks-, Tourismus- und Landwirtschaftskammer Bozen - Philipp Achammer, Landesrat für Deutsche Bildung und Kultur, für Bildungsförderung, Kulturgüter, Innovation, Forschung, Universität und Museen - Angelika Fleckinger, Betrieb Landesmuseen - Franz Schöpf, Abteilung Innovation, Forschung, Universität und Museen der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol - Florian Hofer, Südtiroler Museumsverband 9:30 Vorträge: - Susanne Opfermann, „Wir sammeln alles“ ist kein Konzept. Vom Sammeln nach Bauchgefühl zum Sammeln mit Plan (auf Deutsch) - Marco Rossani, Kriterien und Abläufe für ein bewusstes Erweitern der musealen Sammlungen (auf Italienisch) 11:00 Kaffeepause Innenhof 11:30 Poster Session Sammlungskonzepte von Südtiroler Museen und Sammlungen - Diözesanmuseum Hofburg Brixen - Naturmuseum Südtirol - Frauenmuseum Meran - Pharmaziemuseum Brixen - Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde - VUSEUM – ‘s Vintschger Museum 12:45 Mittagessen Innenhof 14:00 Thementische mit Fachleuten Austausch zu verschiedenen Themen der Sammlungsarbeit - Ein Sammlungskonzept erstellen, konkret (Susanne Opfermann, Alrun Rainer) - Ein Objekt kommt ins Museum (Marco Rossani, Petra Kranebitter) - Inventarisieren und Datenbank (Notburga Siller, Karin Maringgele) - Umgang mit Objekten aus Stoff (Elisabeth Delvai, Mirjam Kaufmann) - Umgang mit audiovisuellen Medien (Marlene Huber, Martin Silbernagl) - Umgang mit großen Objekten (Elena Bini, Katja Cont) - Depot und präventive Konservierung (Alexandra Untersulzner, Armin Torggler) - Objektgeschichten (Barbara Stocker, Ruth Engl) 16:00 Abschluss

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