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Summer School 2015 für Dramatisches Schreiben - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Der SKB und das NIDS schreiben die Teilnahme an der Summer School 2015 aus.
Mit der Summer School 2015 möchten wir zehn angehenden und erfahrenen, lokalen und internationalen Autoren_innen eine konzentrierte Auseinandersetzung mit der dramatischen Kunst ermöglichen. In einem einwöchigen Workshop soll eine Begegnung mit Experten_innen, Aktivisten_innen,
Sozialarbeiter_innen und Sozialwissenschaftler_innen dazu beitragen, dass das Thema Flucht und Zuflucht von vielen Perspektiven beleuchtet und reflektiert wird. Die Werkstatt soll dazu dienen, politische Themen mit der Frage nach der adäquaten literarischen und dramatischen Form zu verbinden. Die Teilnehmer_innen verfassen während des Workshops Texte zum Thema, welche von Mentoren_innen betreut und in der Gruppe besprochen werden.
Mentor_innen sind: Kathrin Röggla, Marianna Salzmann, Maxi Obexer und Fausto Paravidino (angefragt).
Ort: Schloss Velthurns, Bioweingut "Radoarhof" Feldthurns, Lungomare - Projektraum für Kultur & Gestaltung, Bozen, Südtirol
Zeitraum: 19. bis 26. Juli 2015
Einsendeschluss: 12. Juni 2015

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Notizen über die Uhrzeiten :

19.-26. Juli 2015

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  • Podiumsgespräch mit Doris Ghetta, Elide Mussner und Michael Moling. Moderation: Stefano Riba Sprache: Italienisch und Deutsch Das Marketing Südtirols und seiner Dolomitentäler wird vor allem durch eindrucksvolle, spektakuläre Bilder vermittelt. Die Dolomiten sind dadurch zu einer internationalen visuellen Marke geworden. Das zeigt das jüngste Beispiel der Seceda, wo Tausende von Touristen Schlange stehen, um Fotos zu machen, die sich alle ähneln und wiederum identisch mit jenem Bild sind, das Tim Cook bei der Präsentation des iPhone 15 gezeigt hatte. Doch ist es möglich, die stereotype Wahrnehmung der Landschaft aufzubrechen, um störende Elemente einzubringen, die kritisches Denken und tiefgründige Reflexionen über den alpinen Raum und den menschlichen Einfluss darauf anregen? Kann die zeitgenössische Kunst eine Rolle in diesem Prozess spielen? Darüber sprechen wir mit: Doris Ghetta (Gründerin und Leiterin der Biennale Gherdëina); Elide Mussner (Beraterin im Bereich nachhaltiger Tourismus und Co-Sprecherin der Verdi Grüne Vërc); Michael Moling (Gründer und Präsident von SMACH, Gadertal). Doris Ghetta ist Galeristin, Gründerin der Galerie Doris Ghetta und Initiatorin der Biennale Gherdëina, die sie 2008 ins Leben gerufen hat. Seit über zwanzig Jahren setzt sie sich für den Dialog zwischen zeitgenössischer Kunst, alpiner Landschaft und ladinischer Kultur und förderti internationale Kunstprojekte. Michael Moling ist Designer und Gründer des Studio Puls. Im Jahr 2011 war er Mitbegründer der SMACH Biennale. Im Laufe der Jahre haben sich die Aktivitäten von SMACH vielfältig weiterentwickelt: Neben der Biennale organisiert SMACH Filmvorführungen, Begegnungen und Konzerte. Diesen Herbst startet zudem das erste Residenzprogramm in historischen Bauernhöfen der Region. Elide Musser ist Co-Sprecherin der Verdi Grüne Vërc. Seit 2020 ist sie als Unternehmensberaterin tätig und setzt sich für einen bewussten und proaktiven Ansatz ein, der eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Wirtschafts- und Handlungsweise fördert. Stefano Riba ist Kulturproduzent, Kunstvermittler, Projektmanager und Ausstellungsaufbauer. Er hat zahlreiche Kunstprojekte organisiert, die sich den Themen der peripheren und alpinen Regionen zwischen dem Piemont, dem Aostatal, dem Trentino und Südtirol widmen. Seit 2016 arbeitet er mit dem Kunstverein Ar/Ge Kunst im Bereich Produktion und Ausstellungsaufbau zusammen.
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