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Vernissage: Antonella Zazzera - In signo lucis - Veröffentlicht von melanie inside

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Event-Informationen

Es sprechen: Antonella Cattani, Galeristin / Edith Moroder, Kulturjournalistin / Die Künstlerin ist anwesend.
Die Ausstellung von Antonella Zazzera "In signo lucis" entsteht in Zusammenarbeit mit der Galerie Antonella Cattani contemporary art, Bozen.
Das Zusammenspiel zeitgenössischer Skulpturen mit der klassischen Formenwelt der mittelalterlichen Säulen, Kapitelle und Rundbögen der Benediktinerabtei gibt dieser Ausstellung einen besonderen Akzent. Beim Betrachten der achtzehn Kunstwerke, die die Ausstellung bilden, stellt sich auf den ersten Blick der Eindruck von Harmonie ein.
Der Titel verrät die Bezugnahme der Künstlerin auf das Licht. "In signo lucis" sind Kupferarbeiten, die ihre Strahlen aussenden: denn die Schimmereffekte, die das Licht erzeugt, wenn es darüber hingleitet, sind typisch für das Material, das Kupfer, das dadurch lebendig wirkt und wie von innen heraus leuchtet.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 22 Mai 2015 bis 25 Juni 2015

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  • Juni 1940 – es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. Und die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden hatten. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern gar zu Fuß aus Paris. In Marseille kreuzen sich schließlich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller und Künstler auf der Flucht. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht, spannend und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock in seinem Buch „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. In der Reihe "HÖRbar gut!" der Stiftung Südtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kulturinstitut präsentiert er nun sein Buch in Bozen. Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist. Er war Redakteur des Focus, Literaturredakteur der FAZ, Lektor bei S. Fischer und stellvertretender Feuilletonchef für die Welt. Gründliche Recherche und ein packender Erzählstil machen seine Bücher so erfolgreich. „Marseille 1940“, erschienen 2024, liegt bereits in 12. Auflage vor, wurde bislang in neun Sprachen übersetzt und stand auf vielen Besten- und Bestsellerlisten. Es folgte auf das Buch „Februar 33“, das vom „Winter der Literatur“ im Berlin des frühen Nationalsozialismus handelt. Zeit: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt: 10 €/Studierende 5 € Karten: www.kulturinstitut.org "Anschaulich und atemlos. Im Grunde gibt es wohl kaum ein historisches Thema, das für unsere Gegenwart so relevant sein könnte wie 'Marseille 1940'." Florian Illies, DIE ZEIT 15. 2 .2024 "Gründlich recherchiert, so lebendig, so spannend, so ergreifend. Großartig." Elke Heidenreich, SPIEGEL online, 25.2.2024
  • Conferenza. “Arnaldo Loner: il valore della memoria”. Iniziativa organizzata in collaborazione con l’ANPI Alto Adige Südtirol. Letture di Controtempo teatro. Una serata dedicata all’avvocato che ha riportato alla luce la verità sul lager di via Resia, per ricordare che la giustizia si costruisce anche attraverso il ricordo.
  • Nel cuore di Piazza delle Erbe si cela un laboratorio dove si tramanda il sapere di tre generazioni di orologiai. Qui, Christian Clementi, professionista con oltre 35 anni di esperienza, ha allestito un museo che ripercorre 400 anni di storia della misurazione del tempo. La collezione unisce arte e tecnica, mostrando l'evoluzione di meccanismi e casse attraverso i secoli. La guida di Clementi ci permetterà di approfondire le finezze dell'artigianato orologiaio e riflettere sulla natura del tempo stesso. INFORMAZIONI UTILI: Partecipanti: 10 persone Ritrovo: Piazza delle Erbe 24/A, Bolzano Afflusso: mezzi privati o pubblici Durata: circa 1,5 ore Limitazioni: nessuna Contributo di partecipazione consigliato: 10 € iscritti FAI non iscritti 15 € Prenotazione: https://faiprenotazioni.fondoambiente.it/evento/museo-dell-orologeria-a-bolzano-45202. entro il 28 gennaio Informazioni: bolzano@delegazionefai.fondoambiente.it

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