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Sprachlounge- Caffè delle lingue - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

03. 03.2015 Deutsch, Italiano, English, Español, Français, Português und russisch
17. 03.2015 Deutsch, Italiano, English, Español, Français und Português

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 03 März 2015 bis 17 März 2015

Notizen über die Uhrzeiten :

ore 18.00 - 20.00 Uhr

Veröffentlicht von :

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  • Moderiert von Elisabeth Tauber In Zusammenarbeit mit unibz, Scripps College Made Ground ist ein Kompendium der ortsspezifischen Arbeiten der Künstlerinnen Shona Kitchen und Aly Ogasian auf „Grey Island“, einer künstlichen Insel, die vom Kennedy Space Center der NASA und dem Merritt Island National Wildlife Refuge gemeinsam genutzt wird. Eingebettet zwischen dem schwindenden Optimismus des Space Race und den heutigen klimatischen sowie politischen Unsicherheiten reflektiert das Projekt menschengemachte Landschaften, die von vielschichtigen und oft widersprüchlichen Geschichten geprägt sind. Indem es Momente des Absurden mit einer leisen Hoffnung verbindet, richtet Made Ground den Blick auf die Beständigkeit des Lebens in einer zunehmend fragilen Welt. NO WAY BACK – Prelude von Damian White Der Klimawandel scheint zu verlangen, dass wir uns auf sozioökologische Welten einstellen, die von nahezu dauerhafter Unbeständigkeit geprägt sind. Strategien zur Klimaminderung und -anpassung müssen, wie Cameron Tonkinwise feststellt, iterativ und fortlaufend sein – sie müssen immer wieder neu entwickelt werden. Mit jedem weiteren Anstieg der globalen Temperaturen geraten wir in unheimliche hybride Welten und in sich verschiebende Dynamiken, für die es kaum Orientierung gibt. Eine Reaktion der globalen Milliardärselite besteht darin, Elon Musk zu folgen und sich auf den Bau eines Elysiums auf dem Mars vorzubereiten. Die Künstlerinnen und Sci-Art-Kosmonautinnen Ogasian und Kitchen schlagen einen anderen Weg vor: Anstatt das Schiff zu verlassen, plädieren sie dafür, vor Ort zu bleiben und unsere wissenschaftlich-künstlerischen Energien darauf zu richten, die neuen, fremdartigen Räume und Landschaften zu kartieren und zu archivieren, die an den Rändern des Anthropozäns entstehen. Shona Kitchen & Aly Ogasian Als kollaboratives Duo ist ihre Praxis forschungsbasiert und häufig ortsspezifisch. Jüngste Projekte geben den Vorstellungen von Exploration und Expedition im 21. Jahrhundert eine neue Wendung. Ihre Methoden der Untersuchung legen eine latente Ironie offen: Mit neugierigem Blick auf die Welt nutzen sie Prozesse der Entdeckung, die zugleich absurd und humorvoll erscheinen. Ziel ist es, neue mikro- und makroskopische Territorien sichtbar zu machen, verborgene Geschichten offenzulegen und vergessenes Wissen wieder ins Bewusstsein zu rücken. Buch: Shona Kitchen und Aly Ogasian Text: Charlie Hailey, Damian White und die Künstlerinnen Buchgestaltung: Ji Kim Veröffentlicht von Krisis Publishing Ort (Book Launch): Foto Forum Sprache: Englisch
  • Solo im Ensemble 2 3 Ausstellungen vereint zu einem Ensemble Marlies Baumgartner, Heinz Innerhofer, Markus Moling HUMANA IDENTITAS Vernissage 5.6.2026, ore 18 Uhr Begrüßung durch den Präsidenten des SKB Alexander Zoeggeler Geführter Rundgang mit den Künstler:innen Performance Christina Auer (BassFlöte), Riccardo Coelati Rama (Kontrabass) Marlies Baumgartner, Carmen Niederkofler (Bewegungs-Performance) In einer Zeit, in der die Kommunikation zwischen uns Menschen zunehmend herausfordernd erscheint, geraten wesentliche Aspekte unseres Daseins leicht in den Hintergrund. Vielleicht gerade deshalb sollte sich die Kunst mit den grundlegenden Fragen unserer Existenz auseinandersetzen. Die Themen der menschlichen Existenz sind zeitlos und begleiten uns von Epoche zu Epoche, von Generation zu Generation. Obwohl wir uns ständig neu definieren, bleibt der Mensch doch immer Mensch. Die Herausforderungen, die mit unserer Vergänglichkeit, unserer Anpassungsfähigkeit, unserem Glauben und unserem Fortschritt einhergehen, machen unsere Existenz immer wieder aufs Neue spannend. Erst vor diesem Hintergrund treten auch die Spannungen unserer Gegenwart hervor – gelegentlich geprägt von Konflikten oder Kriegsberichten –, doch sie bilden nur einen kleinen Ausschnitt eines viel umfassenderen menschlichen Erfahrungsraums. Die Kernfragen bleiben für uns immer die gleichen, während sich die Umstände in unserer schnelllebigen Zeit rasant verändern. Zur Musik- und Bewegungs-Performance Ira-Arca für BassFlöte und Kontrabass, der Komponist Beat Furrer verwandelt die Instrumente in „Schatten eines Schattens“ und verschmilzt ihre klanglichen „Identitäten“ zu einer kaum erkennbaren Einheit. Aus dem Klang formt sich der Körper als Resonanzraum. Er folgt der Musik und löst sich im nächsten Moment von ihr, bewegt sich zwischen Hingabe und Widerstand. In ihm zeigt sich ein Werden: aus Einem entsteht ein Zweites – eine sich teilende, suchende Identität, die zwischen Verbundenheit und Autonomie oszilliert. Christina Auer (BassFlöte) und Riccardo Coelati Rama (Kontrabass) Bewegungs-Performance Marlies Baumgartner und Carmen Niederkofler Marlies Baumgartner geboren 1995, lebt und arbeitet in Vahrn. Nach der fünfjährigen Ausbildung mit „Maestro d'Arte" und „Matura" Abschluss an der „Cademia" in St. Ulrich absolvierte sie ein dreijähriges Studium an der „LABA" in Bildender Kunst und Malerei in Florenz. Heinz Innerhofer Studium an der ZeLIG – Schule für Dokumentarfilm und neue Medien, dann Kameraassistent bei verschiedenen Dokumentarfilmproduktionen. Abschluss und Diplom mit Auszeichnung an der Prager Fotoschule für angewandte und künstlerische Fotografie. Markus Moling geboren in Wengen 1973. Nach der Matura an der Kunstlehranstalt in St. Ulrich studierte er an der Accademia di Belle Arti in Florenz und an der Brera in Mailand, wo er 1996 das Diplom erlangte. Seit 1996 stellt er regelmäßig im In und Ausland aus.
  • Moderato da Stefano Riba In collaborazione con Analogue Photo Festival, Lumen Museum Ogni giorno siamo sommersi da immagini: scorriamo fotografie sui social, guardiamo video nei notiziari, ci immergiamo in contenuti visivi nell’intrattenimento quotidiano. Scorriamo, guardiamo, reagiamo alle immagini— spesso senza fermarci a pensare. Con la crescente centralità dei media visivi, dalle piattaforme social, ai notiziari e alle industrie dell’intrattenimento, oggi più che mai, le immagini influenzano il modo in cui comprendiamo la realtà. Un’immagine non è mai neutra. Può convincere, ingannare, emozionare, persino mentire. Eppure, continuiamo a trattarla come una prova: qualcosa di credibile. Partendo da un viaggio nel tempo, ripercorreremo la nascita della fotografia, un’invenzione che ha rivoluzionato il modo di vedere e immaginare il mondo, lasciando un’impronta profonda nella cultura occidentale. L’obiettivo, quindi, non è solo capire come funzionano le immagini, ma anche imparare a guardarle con maggiore attenzione, spirito critico e curiosità. Perché oggi, saper interpretare le immagini è importante quanto saper leggere le parole. Simona Pezzano. Si divide tra ricerca e didattica in cultura visuale (Università Iulm) e progetti UE di cooperazione internazionale, tra cui: Edu4 Migration 2024-26; CLIP (Critical visual media Literacy and emPowerment) 2022-24; PAgES (Post-Crisis Journalism in Post-Crisis Libya) 2019-21. È nel comitato di direzione di EmergingSeries Journal – Inside New Media and Digital Technologies; membro del comitato scientifico della rivista Il de Martino e membro della redazione della rivista Cinéma&Cie International Film Studies Journal. Fa parte del Self Media Lab. Scritture, Performance, Tecnologie del Sé, fondato nel 2013 da Federica Villa con Fabrizio Fiaschini presso il Dipartimento di Studi Umanistici dell’Università degli Studi Pavia. Tra le sue pubblicazioni: S. Pezzano, Campo lungo. Memoria visuale dall’archivio della Lega di Cultura di Piadena, Mimesis, 2021; S. Pezzano, «Scienza Fantastica e Urania: atterrò in edicola e non se ne andò mai più. Istruzioni per il futuro in edizione italiana», in S. Arcagni & S. Pezzano (a cura di), “Urania” e gli immaginari tecnologici in Italia, ES Journal, 7/V, Kaplan, 2025.

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