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Mandala creation workshop - Veröffentlicht von

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Event-Informationen

Workshop Mandala Creation
Eine antike Tradition, die in mehreren Völker der Welt weitergeführt wird.
Was ist ein gewobener Mandala?
Er heißt Ocho (oder auch Ojo) de Dios, übersetzt, Auge Gottes.
Traditionell finden wir es in mehreren Kulturen.
Bei manchen Indianerstämmen dient es zum Schutz vor bösen Geister, besonders bei der Geburt eines Kindes. Meistens wird es vom Vater gewickelt und jedes Jahr wird ein Stück weitergewoben bis das Kind 5 Jahre alt ist.
Das Ojo de Dios schützt das Kind dann auf dem weiterem Lebensweg vor Krankheit und Tod und besonders schenken dem Kind die Erkenntnis geheimer Lebensumstände.
Es wird auch zum Segen und Schutz eines Hauses ausgelegt.
Ein Mandala ist ein spirituelles Gegenstand, das als Hilfsmittel zum Weg nach Innen benutzt werden kann.
Während dem Bau wird eine Art Kontemplation praktiziert, das uns hilft unsere Achtsamkeit zu fokussieren, und im Hier und Jetzt zu leben.
Ein Mandala zu weben bringt uns in einem meditativen-aktiven-kreativen Zustand, und ermöglicht den Empfang der Botschaften von unserer inneren Welt.
Huichol-Indianer in Jalisco
Die Huichol- Indianer in Jalisco, Mexico, nennen ihre „Augen Gottes“, Sikuli, was übersetzt bedeutet,
“die Kraft, um unbekannte Dinge zu sehen und zu verstehen.”
Die Herstellung traditioneller Ojo de Dios werden als Gebet oder Erweiterung der Meditation verstanden.
IM KREIS WEBEN
Der Kreis ist ein kraftvolles Symbol, das wir auch in fast jedem Volk finden.
Im Kreis etwas schöpfen ist wunderbar, nährend und auch liebevoll.
ABSICHT
Ein gewobener Mandala darf auch mit einer eigenen Absicht gewoben werden. Somit wird die Absicht schon in die Manifestation gelegt, nimmt schon Form an und darf gesehen werden
VORTEILE
Konzentration
Kreativität
Zentrierung
Kraft
KREATIVITÄT
In der Kreativität wird unsere eigene Schöpferkraft kontaktiert und manifestiert. Wir geben somit Zeit und Raum für unserem magischen Zauber!
…ein farbenreiches und kreatives
Zusammensein…
Spirituelles Wissen:
Die Mandalas enthalten vielfältige Formen, die verschiedene Aspekte der Persönlichkeit sind. Sie sind meistens symmetrisch aufgebaut; die einzelnen Aspekte dürfen Resonanz finden, sich miteinander harmonisch entfalten, von der Mitte, unser “Samen” nach Außen, unsere Manifestation. Jedes Mandala ist einzigartig, braucht Achtsamkeit und Hingabe und hat dann eine sehr tiefe, erstaunliche visuelle Wirkung. Ein Mandala ermöglicht unser Inneres mit unserem Außen zu harmonisieren.
Es ist als ob ein schlafendes Samen unseres Bewusstseins aufblühen darf. Wir nehmen diese Absicht in der Hand und kümmern uns sie in tausend Blütenblätter entfalten zu lassen; jedes Blütenblatt ist unsere Qualität/Tugend, die erkennbar wird und sich offenbart und macht uns unserer inneren Göttlichkeit, unseren Anteil an das Licht (Farben!) bewusst. Durch den Prozess der Visualisierung und der Anerkennung durch die Kunst des Mandala-webens lernen wir, uns selbst gelassener mit der Welt zu teilen.
Anmeldungen innerhalb dem 26. Jänner
Referentin: Sara Bassot
Ganzheitlicher Counselor, Coach, EFT-Trainer,
hat seit Kind großes Interesse an die Handarbeit gezeigt, die sie jetzt mit ihrem spirituellen Wissen und auf ihrem Inneren Weg kombiniert.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Notizen über die Uhrzeiten :

14:00 - 18:30

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  • Diese Ausstellung widme ich meinem im Jahr 2019 verstorbenen Vater. Schon als kleines Kind lauschte ich seinem Spiel am Flügelhorn, während er verschiedene Melodien aus bekannten Ouvertüren übte. Diese Stimmungen und Tonfolgen klingen bis heute in mir nach. Meine Bilder erschaffe ich wie Musikstücke mit Fröhlichkeit, Witz, Tempi und unerwarteten Wendungen. Ob leise Traurigkeit oder ausgelassene Purzelbäume – all das fließt in meine Malerei ein, welche durch die reiche Farbgebung und das Glas zum Leuchten gebracht wird. Ouvertüren führen oft in die musikalische Stimmung eines Werkes ein. So könnte man meine Hinterglasbilder als ein Vorspiel der emotionalen Reaktion des Betrachters sehen. Anna Maria Mayr, 1957 in Bruneck geboren und dort lebend, fand nach ihrer kaufmännischen Ausbildung und langjährigen Tätigkeit im Verwaltungswesen als Autodidaktin zu ihrem persönlichen künstlerischen Ausdruck. Seit 2010 präsentiert sie ihre Hinterglasmalerei als freischaffende Künstlerin bei verschiedenen Ausstellungen in Südtirol.
  • Bilder halten fest: Emotionen, Ereignisse, Menschen. Bilder erzählen die Vergangenheit und bringen diese wieder ans Leben. Der ausgebildete Konditor entwickelte seit den 1960er-Jahren aus Zeichnung, Malerei und Plastik eine unverwechselbare Bildsprache zwischen Abstraktion und Figuration. Im Rahmen der Ausstellung in der Hofburg, die einen kompakten Überblick über sein vielseitiges Œuvre bietet, zeigt Günther Haller eindrucksvolle Filmportraits. Im Mittelpunkt stehen Kastlungers künstlerischer Antrieb, seine kreative Entwicklung und sein besonderer Umgang mit Farben.
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