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Sprachlounge - Veröffentlicht von Reichegger

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  • Pfarrplatz 24, Bozen, BZ
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Event-Informationen

Gesprochen wird: Deutsch, Italiano, English, Español, Français, Português, ???????
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Mitterlweile können Sprachbegeisterte an vier Dienstagen im Monat in den Genuss der freien Unterhaltung in einer Fremdsprache kommen. Insgesamt bietet die Sprachlounge in Bozen sieben Fremdsprachen an: Deutsch, Italiano, English, Español, Français, Português und ???????. Ein Moderator, der die jeweilige Fremdsprache als Muttersprache beherrscht, führt die Besucher durch den Abend. Gratis, ohne Anmeldung und in lebendiger Atmosphäre lädt die Sprachlounge zum freien Plaudern ein und erfreut sich größter Beliebtheit bei den Besuchern.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Notizen über die Uhrzeiten :

18:00 - 20:00

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  • Such dir deine Sprache aus, setz dich und plaudere ganz natürlich mit Muttersprachler:innen. Kein Unterricht, keine Wörterbücher oder Übungsblätter: einfach nur ratschen! Wechsle den Tisch, wann du willst. Grundkenntnisse genügen. Eintritt frei, keine Anmeldung nötig. Sprachtische an diesem Termin: English · Español · Français · Italiano Treffpunkt: papperlapapp – Jugendzentrum
  • Die deutsche Sprache hat nicht unbedingt den Ruf, schön zu sein. Roland Kaehlbrandt wird Sie vom Gegenteil überzeugen! Bei einem Sprachwissenschaftler, der wie Kaehlbrandt nicht nur Germanist, sondern promovierter Romanist ist, mag dies überraschen. In seinem Buch „Von der Schönheit der deutschen Sprache. Eine Wiederentdeckung“ zeigt er, wie wohlklingend das Deutsche sein kann, wie reich an Wort- und Satzkunstwerken es ist und wie viel Schönes auch in seinen Mundarten steckt. Als Sprache der Literatur, der Wissenschaft oder einer bewegenden Rede kann das Deutsche genauso glänzen wie beim Singen. Und selbst geistreicher Witz und Humor gehören zur schönen deutschen Sprache. In seinem Vortrag und in der anschließenden Diskussion wird Roland Kaehlbrandt auf die Frage eingehen, was Sprache schön macht, und sein Publikum anhand vieler Beispiele von der Schönheit des Deutschen überzeugen. Referent: Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, Autor, Sprachwissenschaftler an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn Moderation: Nina Schröder Zeit: Dienstag, 20. Oktober 2026, 18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Sparkassensaal, Schlernstraße 1 Hinweis: Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten und wird von der Journalistenkammer Trentino-Südtirol als Fortbildung anerkannt. Eintritt frei Eine Veranstaltung der Gesellschaft für deutsche Sprache/Zweig Bozen und der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann, der Journalistenkammer Trentino-Südtirol und der VHS Südtirol
  • Quest’anno ricorrono gli 800 anni dalla morte di San Francesco d’Assisi: un anniversario importante, che offre l’occasione per riscoprire e approfondire la figura del patrono d’Italia, uno dei santi più iconici e amati in tutto il mondo. Durante la conferenza scopriremo come la sua immagine è stata interpretata dai grandi artisti nella storia dell’arte, dal Medio Evo fino ad oggi. Giotto ha fissato il canone visivo del santo attraverso il celebre ciclo di affreschi nella Basilica Superiore di Assisi, e l'arte medievale ha trasformato subito Francesco nel simbolo del Vangelo vissuto in prima persona, facendone una narrazione basata sull'umanità, sulla corporeità e sul realismo, scardinando l'astrattismo bizantino e ponendo le basi per lo sviluppo della pittura moderna occidentale. Nel Cinquecento e Seicento, dopo il Concilio di Trento, la Chiesa ha rilanciato l'immagine di Francesco in meditazione per rinnovare la fede. Caravaggio, Guercino e il pittore spagnolo Zurbarán hanno dipinto un santo umano, spesso assorto con un teschio o un crocifisso in mano, che diventa il santo penitente e ascetico. Nell'Ottocento e nel Novecento, l'iconografia si è allontanata dai canoni rigidi per focalizzarsi sulla spiritualità pura e sul legame con la natura. Artisti moderni e contemporanei (come Libero Andreotti, Gerardo Dottori, Giuseppe Penone o Alberto Burri) lo rappresentano come figura di accoglienza universale, custode del creato e interlocutore di domande esistenziali ancora aperte. Gli artisti del secondo Novecento e del nuovo millennio utilizzano, invece, la figura del santo per riflettere sulla fragilità dell'esistenza e sulle contraddizioni della società moderna: Marina Abramović esplora la privazione, l'ascesi e il controllo del corpo, Michelangelo Pistoletto con la sua Venere degli stracci, crea un cortocircuito visivo tra l'ideale classico e l'accumulo di materiali poveri, rievocando concettualmente la spoliazione dei beni attuata da Francesco. Maurizio Cattelan interroga lo spettatore sul senso del sacrificio e della sofferenza nella società contemporanea. DOCENTE: dott.ssa Zangirolami Patrizia, storica dell’arte ed archeologa COSTO: € 10.00 POSTI: min. 5 max 25

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