Einloggen

Einloggen

Suche nach:

3 monate

Events

Arcipelago Verticale
0
Exhibitions
Samstag, 21 März 2026 15:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 11 März 2026 bis 02 Mai 2026

Fotografie, Illustrationen und Projekte von: Beatrice Citterio, Francesco Marinelli (Dolomiti Contemporanee), Jonathan Coen, Laboratorio OffTopic, Leonhard Angerer, Manuel Riz, Marco Gasparic (Broken Window Theory), Rob Hornstra, Studentinnen und Studenten der Fotografieseminare Bauer Anatomie und Dynamik eines Territoriums in Zusammenarbeit mit Dolomiti Contemporanee und TeSAF (UniPa), Teresa de Toni (Dolomiti Contemporanee), Till Aufschlanger (Broken Window Theory), Voci di Cortina. - In der aktuellen Klimarealität, in der der Temperaturanstieg die alpinen Berggebiete doppelt so stark trifft wie die Ebenen und die Schneedecke kontinuierlich abnimmt, erstrecken sich die „am weitesten verbreiteten und nachhaltigsten Winterspiele aller Zeiten“ über ein Gebiet von rund 22.000 km² und durchqueren dabei sehr unterschiedliche Kontexte und Ökosysteme: von Mailand bis Cortina d’Ampezzo, von Bormio und Livigno ins Val di Fiemme, bis nach Antholz und Verona – bei öffentlichen Investitionen von über 6 Milliarden Euro. Doch was bedeutet ein Ereignis dieser Größenordnung für die Gebiete, die es austragen? Und vor allem: Ist es möglich, von sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit zu sprechen? Durch eine visuelle Analyse der Problematiken des olympischen Wintermodells und seines Vermächtnisses stellt Arcipelago Verticaledessen Praktiken und Vorstellungswelten infrage und macht die strukturelle Abhängigkeit von der Ausbeutung lokaler Ressourcen – insbesondere natürlicher und kultureller – sichtbar. Dabei tritt vor allem ein Wasserarchipel hervor, das für das Überleben dieses Wirtschaftsmodells unverzichtbar ist: Es dehnt sich Jahr für Jahr oberhalb der Skihänge aus, um deren Beschneiung zu ermöglichen, und bündelt Ressourcen sowie öffentliche Gelder vertikal auf wenige punktuelle Knoten, verstreut über Alpen und Dolomiten, deren „insularer Zyklus“ bereits vor Millionen von Jahren begann. Die Vermehrung dieser Infrastrukturen erzeugt eine fragmentierte Geografie, bestehend aus technischen Flächen und Zonen der Übernutzung, die miteinander verbunden, territorial jedoch diskontinuierlich sind. Inseln sind die künstlichen Speicherbecken – drei davon eigens für die Olympischen Winterspiele errichtet – ebenso wie die Hunderte von Baustellen entlang des Alpenbogens in unterschiedlichen Höhenlagen: im Bau, abgeschlossen oder in Planung. Für einige ist die Fertigstellung bis 2032 vorgesehen. Das Archipel steht schließlich auch für die politische Distanz zwischen Entscheidungszentren und Zivilbevölkerung – eine Distanz, die durch die Dringlichkeit des olympischen Modells unüberwindbar geworden ist und es den lokalen Gemeinschaften verwehrt hat, sich mit jenen auseinanderzusetzen, die grundlegende Entscheidungen über ihr eigenes Territorium getroffen haben. Dadurch wurde sowohl die Chance vertan, erhebliche Investitionen in Strukturen und Modelle zu lenken, die nachweislich darauf angewiesen gewesen wären, als auch das legitime Recht der Bevölkerung, sich zu informieren und zu den sie betreffenden Veränderungen Stellung zu nehmen. Beatrice Citterio

Galerie Foto Forum Weggensteinstraße 3F, Bozen, BZ
RE/LATE
0
Exhibitions
Samstag, 21 März 2026 15:30-22:30 |
Es gibt Termine vom 13 März 2026 bis 04 Apr. 2026

Nazzareno Berton – Sergio Carlesso ​„Nach „Vaia“, dem Ereignis, das die Orte erschüttert hat, in denen wir unser starkes „Teil-Sein“ der Natur empfanden, wurde uns umso bewusster, welche Kraft sie besitzt und welchen Respekt wir ihr schulden. Doch ist die Natur Mutter oder „Matrigna“? Wir versuchen zu verstehen; die „still gegenwärtigen Geschichten“ zu teilen, die uns faszinieren. Ohne Vorurteile oder vorgefertigte Überzeugungen. „RE/LATE“. ​Eröffnung: Freitag 13/03/2026 – 19:00 Uhr Ausstelungsdauer: vom 14/03 bis 04/04/2026 Öffnungszeiten: Montag – Samstag 15:30 – 22:30 Uhr Eintritt frei Für weitere Infos: 00agallery ​Nazzareno Berton und Sergio Carlesso sind durch ihre Leidenschaft für die Fotografie und durch eine langjährige Freundschaft verbunden sowie durch ihre über 25-jährige Zugehörigkeit zur Associazione Culturale Ezzelino Fotoclub. Seit 2009 entwickeln sie – neben ihrer jeweils persönlichen fotografischen Recherche – gemeinsame Projekte zu Themen der Neuinterpretation von Landschaft und Territorium. Dabei arbeiten sie bewusst langsam und mit einer langen, intensiven Auseinandersetzung mit den Orten, um deren Eigenheiten wahrzunehmen. Die Eingriffe in die Landschaft, die in allen Bildern präsent sind, verstehen sie als Mittel, sich selbst zum Verstehen zu zwingen – oder besser gesagt: zum „Fühlen“. Sie sind eine Möglichkeit, die eigene Wahrnehmung oder das Wesen eines Ortes zu bezeugen. Sie wurden als „FIAF-Autor des Jahres 2026“ ausgezeichnet – eine bedeutende Ehrung, die jährlich von der Federazione Italiana Associazioni Fotografiche an eine herausragende fotografische Persönlichkeit verliehen wird, die die Exzellenz der italienischen Fotografie des Jahres repräsentiert. Erstmals wird dieser Titel einem Autorenduo zuerkannt, in Anerkennung der inzwischen fast zwanzigjährigen Zusammenarbeit der beiden. Die Auszeichnung wird im Rahmen des FIAF-Nationalkongresses im Frühjahr überreicht; bei dieser Gelegenheit werden eine Monografie über die Autoren sowie eine Ausstellung ihrer Arbeiten präsentiert.

Kulturzentrum Meran Cavourstr., 1, Meran, BZ
Tränenpalast
0
Exhibitions
Samstag, 21 März 2026 16:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 31 Jan. 2026 bis 04 Apr. 2026

Ludwig Berger, Aron Demetz, Peter Kaser, Manuela Kerer, Urs Luethi, Maurice Mikkers, Barbara Ungepflegt mit Hanna Hollmann und Marie Vermont Kurator: Leander Schwazer Die erste von Leander Schwazer kuratierte Ausstellung in der Stadtgalerie Brixen unter der Leitung des Südtiroler Künstlerbundes. Zeitgenössische künstlerische Positionen treten dabei in einen Dialog mit Objekten aus den Sammlungen der Hofburg Brixen und des Pharmaziemuseums Brixen. Im Zentrum steht ein universelles Phänomen: das Weinen. Tränen sind so vielfältig wie die Situationen, aus denen sie entstehen. Sie können Ausdruck von Trauer und Schmerz sein, von Freude, Überforderung, Erleichterung oder Erlösung sein. „Wie die Kunst entfaltet auch das Weinen eine transformative Kraft“, so Kurator Leander Schwazer. In der Ausstellung verbindet er religiöse Bilder und Objekte, die die Stadtgeschichte Brixens bis heute prägen, mit Werken zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler und spürt dem Phänomen des Weinens in vielfältiger Weise nach. Eine mikroskopische Fotografie von einer Träne des niederländischen Künstlers Maurice Mikkers erinnert in der Stadtgalerie an ein Kirchenfenster und verschleiert den Blick auf eine Pech weinende Figur von Aron Demetz. Zugleich verwandelt die Klangarbeit von Ludwig Berger das Gewölbe der StadtGalerie in eine Gletscherspalte, in der es gluckert, blubbert und rauscht. Zu hören sind die „Tränen“ eines schmelzenden Gletschers, die sich wie ein Bach durch den Raum winden – eine poetische Erinnerung daran, dass nicht nur Menschen weinen. Inmitten dieses Klangteppichs findet sich die malerische Serie von Peter Kaser, die den “Stubenferner” in Pflersch in warmen und poppigen Farben zeigt. Emotionen spiegeln sich in der uns umgebenden Landschaft wieder. Unterbrochen wird das klagende Gletscherlied von einer Komposition für Klarinette, Violine und Cello von der Brixner Komponistin Manuela Kerer, dass dem Gewicht einer Träne nachspürt. Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung ist die „Tränensaline“: Die StadtGalerie wird zu einem Ort, an dem Brixner*innen weinen dürfen und aus ihren Tränen feinstes „Südtiroler Tränensalz“ gewonnen wird. Die Wiener Performancekünstlerin Barbara Ungepflegt setzt die Saline zur Eröffnung gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen in Gang und lädt dazu ein, während der Dauer der Ausstellung an dieser sozialen Plastik teilzunehmen. Kaum etwas ist gesellschaftlich so schambehaftet wie das Weinen – die Konvention, keine Schwäche zu zeigen, gilt vor allem für Männer. Der Schweizer Künstler Urs Lüthi zeigt den Zustand der Scham in einem schonungslosen Selbstporträt, das den Künstler mit hochrotem Kopf zeigt. Die Ausstellung betrachtet menschliches und nichtmenschliches Weinen und zeigt Kultur als einen Prozess der Transformation: von einem emotionalen Zustand in den nächsten, von Weinen in Lachen und wieder zurück.

Stadt Galerie Brixen Große Lauben, 5, Brixen, BZ
Ewa Jönsson Hörtnagl BERGWELTEN
0
Exhibitions
Samstag, 21 März 2026 16:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 07 März 2026 bis 05 Apr. 2026

BERGWELTEN
 Ewa Jönsson Hörtnagl Paesaggi montani La pittura di Ewa Jönsson Hörtnagl si inserisce in una lunga tradizione storico-artistica di cartografia della memoria e dell’esperienza vissuta, in un mondo segnato dalla transitorietà.
Bergwelten è una serie di opere che si fonda sugli stessi presupposti dell’intero corpus dell’artista. Si tratta di una sequenza di paesaggi che mettono in evidenza il lavoro di scavo, la penetrazione di diversi strati, alla ricerca di uno o più nuclei centrali.
La montagna stessa è esattamente la medesima massa di ricordi immagazzinati, che sedimento dopo sedimento si condensa lentamente in una forma chiusa e apparentemente uniforme. Ma sappiamo che la roccia, come gli alberi, racchiude in sé innumerevoli anelli del tempo e vive simultaneamente tutte le epoche.
L’artista lavora in modo consapevolmente sobrio e con uno sguardo rigoroso. Il metodo di stratificazione rende il tempo tangibile. La cromia spesso rugginosa e terrosa lo sottolinea ulteriormente: essa rappresenta calore e vita, ma è anche segnale di una stasi o la marcatura di un punto di svolta, di un processo di decomposizione. In questo modo i dipinti diventano testimonianze dell’inarrestabile scorrere del tempo. Memoria ed esperienza non solo sbiadiscono nella loro forma originaria, ma si trasformano, mutando forma e carattere.
Quando abbiamo il privilegio di poter visitare per un certo tempo la sfera della memoria di un altro, nasce naturalmente il desiderio di rendere vive le nostre stesse memorie. Forse l’osservatore inizia a esaminare i reperti che affiorano come tracce sulla superficie, interpretandoli per sé come segni carichi di significato. In questo modo si può cominciare a “leggere” i dipinti, nei quali i segni formano un linguaggio senza parole, colmo di informazioni, emozioni e misteri. Una poesia silenziosa che reclama tempo per sé, se si è disposti a lasciarsi coinvolgere. Johanna Gredfors Ottesen, critica d'arte Ewa Jönsson Hörtnagl,
nata nel 1950 a Helsingborg, Svezia. Ha studiato pittura, grafica e fotografia presso l’Accademia di Arti Applicate di Vienna e successivamente pittura con il Prof. Oswald Oberhuber.
Vive e lavora in Svezia e in Tirolo come pittrice, grafica e designer, e realizza realizza progetti artistici in spazi pubblici.
Le sue opere sono state esposte in numerose mostre personali e collettive internazionali, fiere d’arte, gallerie e spazi espositivi.
Ewa Jönsson Hörtnagl ha lavorato anche per il teatro e il cinema come scenografa e costumista ed è curatrice dei libri fotografici "to be a man" e "Unforgettable - Unforgotten" di Erich Hörtnagl.

Kulturverein Tublà da Nives Nives Straße 6, Wolkenstein, BZ
Mostra
0
Exhibitions
Samstag, 21 März 2026 16:00 - 19:00
Es gibt Termine vom 21 März 2026 bis 11 Apr. 2026

Sala Espositiva | Via Pietralba 29, Laives Una mostra di Santiago Torresagasti A cura di Nicolò Faccenda “Il vento e la notte”, seconda mostra della stagione espositiva 2026 nel tema biennale “corpo, identità, cultura”, presenta il lavoro dell’artista e film-maker Santiago Torresagasti. Con opere video, traduzioni grafiche di frame e ricomposizioni installative, Torresagasti propone una ricerca che si contraddistingue per un raffinato intreccio tra attitudine concettuale, portato biografico e allusività poetica. Suddivisa in due sezioni, “Vento” e “Notte”, la mostra riflette sui concetti di spazio e tempo, di assenza e presenza, di pieno e vuoto, di linguaggio e percezione. La sezione “il Vento” si concentra sul tema della “presenza” e raccoglie opere video che declinano e ridefiniscono i concetti di tempo e spazio, percezione e decodifica linguistica. La sezione “la Notte” ha come perno concettuale e procedurale la traduzione grafica dell’unità di base del filmico: il fotogramma. “La Notte” avvia una riflessione sul concetto di “assenza”, a partire dalla rielaborazione di materiali visivi che ritraggono persone scomparse, “vermisst” o “desaparecidas”. Inaugurazione venerdì 20 marzo, ore 18:30. L’esposizione rimarrà aperta fino a sabato 11 aprile, dal martedì al sabato dalle ore 16:00 alle 19:00. Il venerdì e il sabato rimarrà aperta anche di mattina dalle ore 10:00 alle 12:00. Mostra e inaugurazione a ingresso libero.

Sala Espositiva Laives via Pietralba 29, Laives, BZ
Guido Tinderla: WERDEN WACHSEN LIEBEN
0
Exhibitions
Montag, 23 März 2026 08:00-12:00 | 16:00 - 18:30
Es gibt Termine vom 06 Feb. 2026 bis 15 Mai 2026

Durch die Geburt der Enkelkinder lernte ich neue starke Gefühle kennen. Enkelkinder sind nicht eigene Kinder. Das schafft Distanz und Klarheit. Das eigene Alter lässt die Kostbarkeit des Lebens neu erfahren. Das macht dankbar. Neues Leben ist nicht zu kontrollieren. Es erfüllt mit Demut, was sich hier einen Weg bahnt. Das Werden eines kleinen Kindes zu erleben, führt zu einem tiefen Gefühl der Verbundenheit. Menschen können auf vielerlei Weise Leben weitergeben. Auch Kunstwerke, Projekte und gesellschaftliche Bewegungen haben Vater und Mutter und ihren Geburtsweg. Sie wachsen, lösen sich ab und werden groß. Was bleibt sind Staunen und Liebe. Tief, berührend und ewig. Guido Senoner Tinderla, geb. 1959 in Brixen, lebt in St. Ulrich; Kunststudium in Wien und Urbino; 1984–2024 Unterricht an der Kunst- und Mittelschule St. Ulrich; parallel ständige künstlerische Arbeit und seit 2024 Ausstellungen in Südtirol

Kunst im Gange Walther-von-der-Vogelweide-Str. 30/A, Lajen, BZ
GEMEINSCHAFTSAUSSTELLUNG Mensch sein
0
Exhibitions
Samstag, 28 März 2026 09:30-12:00 | 15:30 - 18:00
Es gibt Termine vom 28 März 2026 bis 02 Mai 2026

Gezeigt werden Werke von drei sehr unterschied­lichen zeitgenössischen Künstlerinnen, die in dieser Ausstellung mit dem Thema „Mensch sein“ miteinander in Dialog treten. Führung mit Prof. Marina Manfredi Sartor Samstag 11.4.2026, 16 Uhr Von den figurativen Zeichnungen von Demetz über die originellen Assemblagen von Grisi bis hin zu den abstrakten Werken auf Glas von Mayr: Kunsthisto­rikerin Marina Manfredi Sartor vertieft im Rahmen dieser Führung die Schwerpunkte der Ausdrucks­formen der drei Künstlerinnen. Führung in italienischer Sprache OTTAVIA DEMETZ Sie lebt und arbeitet in Sankt Ulrich. Sie ist gelernte Fassmalerin und hat unzählige Mal- und Zeichenkurse besucht, besonders für Aquarell. Inzwischen hält sie selbst Mal- und Zeichenkurse. In ihrer Freizeit steigt sie gerne allein in die Höhe, auf die umliegenden Almen, um zu zeichnen und zu malen. Das liebt sie. Das ist ihre Welt. Aber vor allem besucht sie regelmäßig das abendliche Aktzeichnen. Das Zeichnen am lebenden Modell ist von großer Bedeutung, denn hier entstehen Ottavias Werke. Sie zeichnet in einem unendlichen Prozess, immer neu, immer wieder, und arbeitet dabei wochenlang auf dem­gleichen Blatt Papier. ANNAMARIA GRISI Sie lebt und arbeitet in Azzago di Grezzana bei Verona. Grisis Werke zeigen Gesichter, Erinnerungen und Frag­mente des Alltags, geschaffen aus einer Assemblage von Malerei und Textilien. In ihnen verschmilzt Ein­ fachheit mit intensiver Aussagekraft. Manche Land­schaften verwandeln sich in Figuren und werden so zur Metapher für den Menschen und dessen Verhältnis zur Natur. Grisis Kunst lädt ein, Erinnerungen neu zu entdecken und in Einklang mit der Natur zu leben, um Zeit und Materie wieder ihren Wert zu verleihen. ANNA MARIA MAYR Sie lebt und arbeitet in Bruneck. Zu den Werken, die sie in dieser Ausstellung zeigt, schreibt sie: „Die abstrakten Farbkompositionen meiner Hinterglasbilder fordern auf, sich mit dem eigenen Menschsein auseinanderzusetzen. Da alle Bilder ohne Titel sind, tritt der Betrachter in unmittelbare Resonanz mit den Farben – ein freier Dialog, der Raum öffnet, um sich in eigenen Emotionen wiederzufinden“.

Stadtmuseum Klausen Frag 1, Klausen, BZ
Feedback. Die Environments von Franco Vaccari
0
Exhibitions
Samstag, 28 März 2026 10:00-22:00 |
Es gibt Termine vom 28 März 2026 bis 13 Sep. 2026

Das Museion freut sich, eine umfassende Ausstellung des Künstlers Franco Vaccari (Modena, 1936–2025) zu präsentieren, der zu den prägnantesten Stimmen der italienischen Konzeptkunst der Nachkriegszeit zählt. Sie versammelt Foto- und Videoarbeiten, Künstlerbücher und Archivmaterialien und bietet erstmals einen eingehenden Überblick über die im Zentrum seines Schaffens stehenden Rauminstallationen. Ursprünglich aus Anlass von Vaccaris 90. Geburtstag geplant, ist dies die erste große institutionelle Ausstellung des Künstlers in Italien seit über einem Jahrzehnt. Sie ordnet sein Werk in einen breiteren internationalen Diskurs ein, der um die Mitwirkung des Publikums kreiste und den Besucher*innen eine aktive Rolle bei der Gestaltung des Kunstwerks selbst zuwies. Nach einem Studium der Physik wandte sich Franco Vaccari Ende der 1960er-Jahre der bildenden Kunst zu und hinterfragte in seiner Praxis konsequent die Vorstellung des Kunstwerks als eines feststehenden Objekts. Anstatt autonome Werke zu erschaffen, konzipierte er die von ihm entwickelten Projekte als Ausstellungen in Echtzeit (Esposizioni in tempo reale): Hierbei entfaltet sich das Kunstwerk in der Zeit und wird durch Gegenwart und Handlungen der Betrachter*innen geformt. Dieser Ansatz zieht sich durch sein mehr als 50 Jahre umspannendes Œuvre und vereint Werke mit einer großen medialen Bandbreite – von der Fotografie und der Filmkunst über Sound und Video bis hin zu frühen internetbasierten Projektarbeiten. Für Vaccari spielt die Technologie eine wichtige Rolle in der Weise, wie Wirklichkeit wahrgenommen, erinnert und geteilt wird. Diese künstlerische Strategie beschrieb der Künstler in seinem wegweisenden Essay Fotografia e inconscio tecnologico (Fotografie und das technologische Unbewusste) (1979) als „occultamento dell’autore” („Verschwinden des Autors“). Anstatt diesem eine endgültige Form zu geben, schafft er vielmehr Bedingungen, unter denen Bedeutung – im Zusammenwirken von Interaktion, Zufall und kollektiver Präsenz – entstehen kann. Die Betrachtenden stellen somit keine passiven Beobachter*innen dar, sondern sind wesentlicher Bestandteil des Kunstwerks an sich. Vollendeten Ausdruck findet dieses Prinzip in Vaccaris Rauminstallationen: Meist handelt es sich dabei um temporäre Architekturen, die Ausstellungsräume in Orte der Erfahrung verwandeln. Vaccaris Werke verfolgen keine bestimmte gestalterische oder architektonische Absicht, stattdessen sind sie oft angeregt von alltäglichen oder wiederverwendeten Materialien. Sie bleiben offen für das Unvorhersehbare und geben dem, was in ihnen geschieht, den Vorrang gegenüber ihrer physischen Struktur. Die thematisch geordnete Ausstellung entfaltet sich in einer Abfolge von Rauminstallationen und weiteren Arbeiten, die grundlegende Aspekte von Vaccaris Praxis ausloten. Themensetzungen zu den Spuren, die Menschen hinterlassen, zum kollektiven Unbewussten und zur Bildung von Erinnerungen lenken den Blick auf die Werke und bestimmen die von Fosbury Architecture besorgte Ausstellungsgestaltung. Den Auftakt zur Ausstellung bilden Projektarbeiten, die auf die Dunkelheit fokussieren – als Möglichkeit einer Annäherung an die Welt des Unbewussten und des Traumes. Im übertragenen wie im wörtlichen Sinne sind die Besucher*innen eingeladen, in das eigene Innere „hinabzusteigen“. In gedimmter Umgebung verlangsamt sich die Wahrnehmung, und vertraute Sichtweisen treten in den Hintergrund, erlauben ein aufmerksameres Erleben über die Sinne. Rauminstallationen wie La Scultura Buia (1968), Esposizione in tempo reale n. 19, Codemondo (1980) und Esposizione in tempo reale n. 20, Ambiente grigio multiuso, scatola per sondare lo spazio vicino e lontano (1987) schaffen Situationen, in denen die persönliche Erfahrung Teil eines gemeinsamen Raumes wird. Die Ausstellung setzt sich fort mit Rauminstallationen, die Vaccaris Interesse an den Spuren menschlicher Gegenwart adressieren. Diese finden ihren Niederschlag in öffentlichen urbanen Räumen ebenso wie in den gesellschaftlichen Dynamiken temporärer Gemeinschaften. Neben dem 1972 auf der Biennale in Venedig vorgestellten, ikonischen Projekt Esposizione in tempo reale n. 4, Lascia su queste pareti una traccia fotografica del tuo passaggio und dem hieraus entwickelten, ambitionierten Werk Photomatic d’Italia (1972–1975), das unter Einbeziehung von Fotoautomaten in öffentlichen Räumen in ganz Italien entstand, spüren auch die beiden Arbeiten Esposizione in tempo reale n. 21, Bar Code – Code Bar (1993) und Mini cinema (2003) Aspekten von sozialer Interaktion, kollektivem Verhalten und Momenten spontaner Begegnungen nach. Vaccaris Rauminstallationen werden in der Ausstellung nicht im Sinne statischer Rekonstruktionen präsentiert, sie bilden vielmehr reaktivierte Situationen, die den ursprünglichen Intentionen des Künstlers treu bleiben und zugleich auf das heutige Publikum reagieren. Die Sammlung des Museion umfasst etwa 20 Werke Franco Vaccaris, die überwiegend dem im Jahr 2020 dem Museum als Schenkung überlassenen Archivio di Nuova Scrittura angehören. Dieses Werkkompendium beinhaltet auch einige der frühen Text-Bild-Arbeiten des Künstlers, die seine Anfänge als visueller Dichter markieren und in denen bereits sein anhaltendes Interesse an Sprache, Spuren und menschlicher Präsenz hervortritt. Die Aufnahme einiger dieser Werke in die aktuelle Ausstellung zeigt Querverbindungen zwischen Vaccaris frühen künstlerischen Erkundungen und den Sammlungsbeständen des Museums auf. Franco Vaccari Franco Vaccari wurde am 18. Juni 1936 in Modena geboren und absolvierte zunächst eine wissenschaftliche Ausbildung im Bereich der Physik. Nach künstlerischen Anfängen als visueller Dichter gestaltete er 1969 seine erste Esposizione in tempo reale, in der er das für seine spätere künstlerische Praxis zentrale Konzept der „Ausstellung in Echtzeit“ einführte. Wenngleich sein Schaffen unterschiedliche Herangehensweisen umfasst, wird es doch häufig aus dem Blickwinkel des konzeptuellen Realismus betrachtet. Esposizione in tempo reale n. 4, Lascia su queste pareti una traccia fotografica del tuo passaggio gehört zu seinen bekanntesten Arbeiten und war 1972 in einem eigenen Raum im Hauptpavillon der Biennale von Venedig zu sehen; in den Jahren 1980 und 1993 bespielte Vaccari dort erneut separate Räume. Neben seiner künstlerischen Arbeit begründete Vaccari ebenfalls eine einflussreiche theoretische Tätigkeit und publizierte wegweisende Texte wie Duchamp e l’occultamento del lavoro (1978) und Fotografia e inconscio tecnologico (1979). Seine Werke wurden international in bedeutenden Ausstellungen und Institutionen präsentiert, so etwa auf der Gwangju Biennale in Südkorea, in der Kunsthalle Basel, im Musée de l’Elysée in Lausanne, im Mostyn in Wales, in der Fondazione Morra Greco in Neapel und auf der Mailänder Triennale. Franco Vaccari verstarb 2025.

Museion Piero Siena Platz, 1, Bozen, BZ
Thomas Scalco: yeki bud yeki nabud
0
Exhibitions
Dienstag, 31 März 2026 10:00-12:00 | 14:00 - 16:00
Es gibt Termine vom 31 März 2026 bis 11 Apr. 2026

Kuratiert von Gabriele Salvaterra Thomas Scalco (*1987, Vicenza) erzählt Geschichten, die unausgesprochen bleiben, und entwirft Orte, die es nicht gibt. Sichtbares und Unsichtbares, Gegenwart und Abwesenheit, Dichte und Leere verfolgen sich in seinen Kompositionen. Seine winzigen Pinselstriche entwickeln ein Eigenleben, organisch, höhlenartig; das Gesamtprojekt schwindet hinter schmalen Bahnen, die aus der Ferne betrachtet paradox erscheinen. Seine Erzählungen verfolgen kein Thema und seine Allegorien sind unvollständig: Sie hinterlassen den Eindruck gegenseitiger Ergänzungen, niemals einseitig, stets auf der Suche nach ihrem Gegenüber. Deshalb auch die Wahl der persischen Redewendung „yeki bud yeki nabud“, die unserem „Es war einmal“ entspricht. Sie unterstreicht den fließenden Charakter seiner Malereien. Die wörtliche Übersetzung lautet „es gab jemanden, es gab niemanden“, und dies verdeutlicht das Nebeneinander unausgesprochener Potenziale in Form und Bild. Darstellungen, die es nicht gibt, die Malerei als authentische Fiktion. Wie ein Märchen, das sein könnte und dennoch nicht ist. Im Kunstforum Unterland in Neumarkt inszeniert Thomas Scalco diese stummen Geschichten, die keine Richtung vorgeben und uns dazu auffordern, vergessene Erzählungen wiederzufinden. Großformatige Ölmalereien, zarte Collagen und Objekte, die trotz ihr Dreidimensionalität von einer tiefen malerischen Berufung geprägt sind, fügen sich auf experimentelle Weise in den Raum ein: Eine Ausstellung, die nicht ausstellt, sondern die Räume bewohnt und sie zum Klingen bringt.

Kunstforum Unterland Laubengasse, 26, Neumarkt, BZ
Paradisi modellati – Di Persone e Giardini
0
Exhibitions
Mittwoch, 01 Apr. 2026 09:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 01 Apr. 2026 bis 08 Nov. 2026

Gärten und Parks sind gestaltete Grünräume. Sie dienen der Erholung und repräsentieren unser Verhältnis zur Natur. Ihre Gestaltung, ihre Erhaltung und ihre Benutzung hängen davon ab, wie Menschen diese Beziehung interpretieren. Gärten und Parks nahmen über die Jahrhunderte vielerlei Formen an, die in Plänen, Ansichten, Büchern und Fotografien zu sehen sind. Dazu hat die Österreichische Nationalbibliothek in Wien 2023 aus ihren reichhaltigen Beständen eine Ausstellung gestaltet. Sie wird hier durch Beispiele der Gartenkultur und -kunst aus Meran ergänzt. “Gestaltete Paradiese” zeigt, wie sich Gartengestaltung über die Jahrhunderte verändert hat: von den streng angelegten Gärten der Renaissance über prachtvolle Barockgärten bis hin zum englischen Landschaftsgarten. Im 20. und 21. Jahrhundert rücken in der Landschaftsarchitektur neue Themen in den Vordergrund. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Meran. Bereits im 19. Jahrhundert wurden in der Stadt gezielt öffentliche und private Grünräume angelegt. Der aufkommende Kurtourismus entfaltete sich zu einer wichtigen Triebkraft für die Entwicklung von Gärten und Landschaft in Meran. Diese Entwicklung mündete 2001 in der Eröffnung der Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die in diesem Jahr ihre 25-jährige Erfolgsgeschichte feiern. Diese Ausstellung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, dem Südtiroler Landesmuseum für Tourismus – Touriseum und dem Wiener Kuratorenteam.

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff St.-Valentin-Str. 55, Meran, BZ
 Gestaltete Paradiese – Von Menschen und Gärten
0
Exhibitions
Mittwoch, 01 Apr. 2026 09:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 01 Apr. 2026 bis 08 Nov. 2026

Gärten und Parks sind gestaltete Grünräume. Sie dienen der Erholung und repräsentieren unser Verhältnis zur Natur. Ihre Gestaltung, ihre Erhaltung und ihre Benutzung hängen davon ab, wie Menschen diese Beziehung interpretieren. Gärten und Parks nahmen über die Jahrhunderte vielerlei Formen an, die in Plänen, Ansichten, Büchern und Fotografien zu sehen sind. Dazu hat die Österreichische Nationalbibliothek in Wien 2023 aus ihren reichhaltigen Beständen eine Ausstellung gestaltet. Sie wird hier durch Beispiele der Gartenkultur und -kunst aus Meran ergänzt. “Gestaltete Paradiese” zeigt, wie sich Gartengestaltung über die Jahrhunderte verändert hat: von den streng angelegten Gärten der Renaissance über prachtvolle Barockgärten bis hin zum englischen Landschaftsgarten. Im 20. und 21. Jahrhundert rücken in der Landschaftsarchitektur neue Themen in den Vordergrund. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Meran. Bereits im 19. Jahrhundert wurden in der Stadt gezielt öffentliche und private Grünräume angelegt. Der aufkommende Kurtourismus entfaltete sich zu einer wichtigen Triebkraft für die Entwicklung von Gärten und Landschaft in Meran. Diese Entwicklung mündete 2001 in der Eröffnung der Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die in diesem Jahr ihre 25-jährige Erfolgsgeschichte feiern. Diese Ausstellung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, dem Südtiroler Landesmuseum für Tourismus – Touriseum und dem Wiener Kuratorenteam.

Touriseum - Landesmuseum für Tourismus St. Valentin-Straße, 51a, Meran, BZ
Architektur auf Reisen
0
Exhibitions
Mittwoch, 01 Apr. 2026 09:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 01 Apr. 2026 bis 08 Nov. 2026

Einflüsse aus den Metropolen Wien und insbesondere München hinterließen in der Architektur Südtirols prägende Spuren. Daran wesentlich beteiligt war der Fremdenverkehr. Denn mit den Gästen und ihren Architekten „reisten“ auch neue Tendenzen im Bauwesen ins Land. Es entstanden Villen, Wohnhäuser und Hotels. Als facettenreiches Erbe des Tourismus der Belle Époque stehen viele dieser Bauten heute unter Denkmalschutz. 1906 beauftragte der Industrielle Friedrich Wannieck die Münchner Architekten Alois und Gustav Ludwig mit dem Bau der Villa Salgart in Meran. Die beiden Brüder eröffneten bald darauf in Bozen eine Zweigstelle ihres Büros. Neben der Villa und mehreren Grandhotels errichteten sie hier bis 1914 auch Geschäftshäuser und Bildungseinrichtungen. 2022 wurden in Meran Baupläne der Brüder Ludwig wiederentdeckt und als Schenkung dem Touriseum übergeben. Aktuell führt das Südtiroler Landesmuseum für Tourismus in Kooperation mit der Universität Innsbruck ein Forschungsprojekt über Leben und Werk der Architekten durch. In der Ausstellung sind Teile des Materials erstmals öffentlich zu sehen.

Touriseum - Landesmuseum für Tourismus St. Valentin-Straße, 51a, Meran, BZ
WEST SIDE HISTORY
0
Exhibitions
Donnerstag, 09 Apr. 2026 16:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 09 Apr. 2026 bis 31 Mai 2026

Der Bozner Stadtteil Neugries (Europa Neustift) ist heute das am dichtesten besiedelte Viertel von Bozen. Die Ausstellung von Ansichtskarten aus der Sammlung Gaetano Sessa der Stiftung Bozner Schlösser, ergänzt durch Leihgaben von Privatarchiven und Vereinen aus der Stadt, möchte die Geschichte des Bozner Stadtviertels Neugries nachzeichnen. Besonderes Interesse erwecken die Bilder der alten Bauernhöfe, die den Bozner Talkessel ursprünglich geprägt haben, und die exklusiv für die Ausstellung in Mariaheim von deren Besitzern zur Verfügung gestellt wurden. Die zahlreichen Höfe und rund 8 ha Weinberg, die einst das historische Anwesen von Maria Heim umgaben, mussten zum Teil dem Bau des Rione Littorio in der faschistischen Epoche und der Nachkriegszeitbauten weichen. Die Eröffnung der Messe in der Romstraße, der Bau einer Eishalle, Wohnhäuser, Schulen, Kinosäle und weitere Einrichtungen vervollständigten schließlich das heutige Stadtbild. Eine Bilderreise - und nicht nur - vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, die uns zum Nachdenken anregt.

Maria Heim Neustifterweg 5, Bozen, BZ
gewisper – gerüchte – geschrey
0
Exhibitions
Mittwoch, 15 Apr. 2026 10:00-17:00 |
Es gibt Termine vom 10 Mai 2025 bis 30 Juni 2026

Wirtshaus und Bauernkrieg 1525 1525 erschütterten die Bauernkriege Deutschland, die Schweiz und auch Tirol. Die Sonderausstellung möchte diese unruhige, aber faszinierende Zeit an einem Ort sicht- und hörbar machen. Schauplatz ist nicht ein Schlachtfeld, sondern ein zentraler öffentlicher Ort: das Wirtshaus. Es war stets ein wichtiger Treffpunkt aller sozialen Schichten und ein Umschlagplatz von Meinungen und Gerüchten.

Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde Herzog-Diet-Str,. 24, Bruneck, BZ
Jagd – Hund – Mensch
0
Exhibitions
Freitag, 17 Apr. 2026 10:00-17:00 |
Es gibt Termine vom 17 Apr. 2026 bis 09 Nov. 2026

Eine erfolgreiche Beziehungsgeschichte Hunde sind wichtige Jagdbegleiter, treue Gefährten und vielseitige Helfer. Ihr Instinkt und ihre Fähigkeiten machen sie zu einzigartigen Partnern des Menschen. Die Ausstellung gibt Einblicke in dieses Beziehungsgeflecht, das neben der Jagd auch die Kulturgeschichte beeinflusst hat. Sie stellt den Jagdhund selbst, seine Bindung zum Menschen und seine unterschiedlichen Einsatzbereiche vor.

Private Collections
0
Exhibitions
Samstag, 23 Mai 2026 10:00-17:00 |
Es gibt Termine vom 23 Mai 2026 bis 08 Nov. 2026

Die Ausstellung gewährt einen überraschenden Einblick in zahlreiche Südtiroler Privatsammlungen und präsentiert anhand ausgewählter Beispiele Kunstwerke lokaler sowie internationaler Künstlerinnen und Künstler, die von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart reichen. Im Mittelpunkt stehen die Sammlerinnen und Sammler selbst, ihre Motivation, ihr Kultursponsoring, ihr Mäzenatentum sowie ihre besondere Beziehung und Vorliebe für bestimmte Künstlerinnen und Künstler.

Harald Kastlunger. Intuition - Komposition
0
Exhibitions
Montag, 01 Juni 2026 10:00-18:30 |
Es gibt Termine vom 01 Juni 2026 bis 28 Juni 2026

Seit den 1960er-Jahren entwickelt Harald Kastlunger (geb. 1937 in Brixen) aus Zeichnung, Malerei und Plastik eine eigenständige Bildsprache zwischen Abstraktion und Figuration. Die Ausstellung präsentiert zentrale Werkgruppen aus sechs Jahrzehnten und bietet einen kompakten Überblick über ein konsequent entwickeltes Oeuvre, in dem intuitive Bildfindung und strenge Formgebung eng miteinander verbunden sind.

Hofburg Brixen Hofburgplatz, 2, Brixen, BZ
Ergebnisse 26 – 43 von 43

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..