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Liebe, Tod und Teufel. Theater in Tirol - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Die Themenausstellung beschäftigt sich mit der Geschichte und den „Geschichten“ des Theaterschaffens im historischen Tirol. Dabei wird nicht allein ein Blick auf die Anfänge geworfen, sondern in Themensequenzen die Entwicklungsstränge zusammengefasst. Geistliches und profanes Spiel im Mittelalter wird genauso berührt wie das Jesuitenspiel oder das Hoftheater in der frühen Neuzeit, das barockzeitliche Schultheater, die Umgangsspiele, das Volksschauspiel oder die Entwicklung der großen Häuser. Auch ein Blick auf das Passionsspiel in Erl darf nicht fehlen, ebenso wenig das an sich weite Thema der Freilichtspiele oder die italienischsprachigen Bühnen Bozens.

Dabei entsteht ein buntes und bewegtes Bild, welches bis in die Gegenwart reicht. Der kulturhistorische Anspruch setzt auf zahlreiches Anschauungsmaterial, welches vielfach erstmals gezeigt werden dürfte. Eine Ausstellung zur Theatergeschichte des Landes hat es bislang noch nicht gegeben, insofern kommt dem Projekt eine Vorreiterrolle zu.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 02 Juli 2022 bis 20 Nov. 2022

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    Zum Abschluss des zweiten Jahres des kuratorischen Programms The Invention of Europe. A Tricontinental Narrative, das sich mit den Beziehungen zwischen Europa und Abya Yala beschäftigt, zeigt Kunst Meran die erste Retrospektive des kubanischen Künstlers René Francisco (* 1960 in Holguín, lebt und arbeitet in Madrid) in Italien. Als zentrale Figur der kubanischen und internationalen zeitgenössischen Kunst beschäftigt sich René Francisco mit den Wechselwirkungen zwischen Kunst, Gesellschaft und Pädagogik. Seine künstlerische Praxis formte sich in den 1990er-Jahren – einer für Kuba wegweisenden Phase. Diese war einerseits von einer schweren wirtschaftlichen Krise nach dem Zerfall der Sowjetunion geprägt, andererseits jedoch von einer bemerkenswerten kulturellen Aufbruchsstimmung getragen: durch die noch junge Biennale von Havanna und durch neue Formen des Austauschs zwischen den Kunstszenen des Globalen Südens.Die Ausstellung Cómplice, die sich über alle drei Etagen des Kunsthauses erstreckt, zeichnet den Werdegang des Künstlers über mehr als vier Jahrzehnte nach. Gezeigt werden großformatige Installationen, Filme, Zeichnungen, Gemälde und pädagogische Projekte. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Thema der Kompliz*innenschaft – jenes Gefühl tiefer emotionaler Verbundenheit –, das sowohl Franciscos kreatives Schaffen als auch seine sozialen Beziehungen in den Bereichen Pädagogik, Zusammenarbeit, Teilhabe, Freundschaft und politisches Engagement geprägt hat. Begleitend zur Schau wird der Künstler ein neues partizipatives Projekt in Meran realisieren und mit dem Festival Sonora einen Musikabend gestalten, der thematisch an die Ausstellung anknüpft.

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