Di e con Gianluca Iocolano
musica: Christa Plank
regia: Marta Dalla Via
“Robe da Mander” affronta la violenza di genere puntando i riflettori su un vizio collettivo: la tendenza a spostare lo sguardo su dettagli secondari pur di non riconoscere apertamente un problema.
Esiste la violenza psicologica, quella fisica, quella economica, e può essere presente in diversi ambiti: lavorativo, familiare, sociale.
Gianluca Iocolano trasforma un grido d'allarme in un canto tragicomico. Il testo è bilingue, e unisce momenti di riflessione a ironia tagliente. Si può guardare, senza voltare lo sguardo, e senza sentirsi in colpa?
Ein Gastspiel des Berliner Ensembles
Stellen Sie sich vor, Sie lassen alles hinter sich und fangen noch einmal neu an: andere Stadt, anderer Beruf, andere Liebschaft. Stellen Sie sich vor, es wäre an Ihnen, Ihr Leben zu gestalten. Sie selbst würden bestimmen, wie Ihr Leben verläuft … Aber Moment: Tun wir das nicht? Wie würden wir denn leben, wenn wir nur anders könnten? Was würden wir tun, wenn wir nur anders wollten? In seinem Roman „Mein Name sei Gantenbein“ treibt Max Frisch die Frage, wer wir sind und wer wir sein könnten, auf die Spitze und gibt der Zweifelhaftigkeit des Menschen eine Stimme.
Regisseur und Intendant Oliver Reese hat diesen letzten großen Frisch-Roman bearbeitet und inszeniert – mit nur einem Darsteller: Matthias Brandt, der dafür nach 20 Jahren Film auf die Theaterbühne zurückgekehrt ist. „Mehr braucht es nicht für einen faszinierenden Theaterabend: einen guten Schauspieler, ein literarisches Werk, das einige prinzipielle Fragen stellt, und einen Regisseur, der genau hinhört,“ jubelte etwa die Süddeutsche Zeitung über die Inszenierung, die seit der Premiere im Jänner 2022 ein Dauererfolg ist.
Das Stück war 2022 zu den Ruhrfestspielen Recklinghausen eingeladen. Matthias Brandt erhielt für sein Solo 2023 den Publikumspreis „Goldener Vorhang“.
Simon Kostner (BZ): “Ich liebe mich… oder vom (Un-)Glück, ein Gutmensch zu sein”
Entreda debant/Eintritt frei/Ingresso gratuito
En colaborazion con la Consulta ladina dl Comun de Bulsan
Der neue Monolog von und mit Simon Kostner
Regie: Dietmar Gamper
Zehn Jahre nach seinen Programmen „Badiotten“ und „Über Unverträglichkeiten und andere Haustiere“ öffnet der ladinische Schauspieler erneut die Türen zu seiner schillernden Gedankenwelt - ein Ort voller Ironie, leiser Absurdität und überraschender Erkenntnisse, aus dem man nur mit viel Selbstliebe wieder herausfindet.
Regenwürmer, Höflichkeit und andere Katastrophen. Simon Kostner seziert das Leben, bis nur noch die Essenz übrigbleibt. Zwischen Sein und Schein, Schnucki und Schotzi finden wir uns alle wieder. Über das Große im Kleinen und das Kleine im Großen.
Kommen Sie ohne Erwartungen. Gehen Sie mit allem. Oder nichts. Hauptsache, Sie sind da.
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