durata: 70'
Cosa accade quando ci specchiamo? Possiamo davvero distinguere tra ciò che vediamo e ciò che desideriamo vedere?
Ispirato al mito di Narciso, questo balletto ne rilegge la leggenda attraverso la figura della sorella gemella, evocata da Pausania, come chiave di un viaggio emozionale e psicologico tra identità, desiderio e memoria. Due anime interconnesse, unite da un legame profondo ma segnato dalla dissonanza: lei lo respinge, lui cerca la sua via. Nei riflessi dell’acqua e nei frammenti di memoria, emergono i loro sogni, le paure, l’eco di un amore idealizzato e irraggiungibile. La gemella si allontana, diventa evanescente, mentre Narciso — sospeso tra visione e realtà — giunge al superamento del legame e alla scoperta di sé. Un viaggio nell’interiorità umana, dove immagine, perdita e desiderio si intrecciano. Alla fine, lo specchio non riflette più l’altro, ma restituisce un sé trasformato. Un’ode visiva e musicale alla complessità dell’amore, alla ricerca dell’identità e alla forza della rinascita interiore.
danzatori Silvia Azzoni, Oleksandr Ryabko
pianoforte Michal Bihalk
coreografi Kristina Paulin, Marc Jubete, Thiago Bordin
In Scena - Danza - Teatro Cristallo in collaborazione con il Centro Servizi Culturali Santa Chiara
Deutscher Kleinkunstpreis 2024
Salzburger Stier 2023
Österreichischer Kabarettpreis 2022
Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potentiellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit.
Malarina wurde in Serbien geboren. Ihre Eltern kamen als Gastarbeiter nach Österreich, holten ihre Kinder nach und erzogen sie in Innsbruck. 2011 flüchtete Malarina nach Wien, in die Hauptstadt der Misanthropie – um die Tiroler Erwartungshaltung in Sachen Freundlichkeit nicht weiter zu enttäuschen. Mit ihrem Debüt „Serben sterben langsam“ versuchte sie, mit Kabarett zur Völkerverständigung beizutragen und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. „Trophäenraub“ ist ihr zweites Soloprogramm.
“Eine präzise komponierte Gesellschaftsanalyse, humorvoll und scharfsinnig inszeniert. Feministisch und voller historischer Referenzen.” (ORF Zeit im Bild)
“Ein großer Spagat zwischen Generationen, Kulturen und Werten, der selten so unfallfrei gelingt.” (Der Standard)
“Das Stück ist wie ein gutes Buch: Kaum ist es vorbei, hat man Lust, nochmal von vorne zu beginnen.” (Die Presse)
Österreichischer Kabarettpreis 2025
Herrschaftszeiten! Der Berni Wagner wieder. Macht wieder Slapstick mit Sprache. Verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge und so weiter, sowieso - aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich. Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert sich Österreichs beliebtester Zottelfrisurträger mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen, um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein - Oder?
Die Presse überschlägt sich zu seinem neuen Kabarettprogramm: „Was für ein Ereignis, dieser Berni Wagner… treibt Lachtränen in die Augen“ schreibt die Süddeutsche Zeitung. Er ist „das neue Maß der Dinge in Sachen Stand-Up Kabarett“ meint Kabarett-Fachmann Peter Blau, und laut Salzburger Nachrichten „der Beste einer neuen, heimischen Kabarettgeneration“.
„Ein großartiger Abend.“ (Kurier)
"Lustig, voller Wuchteln - und trotzdem tiefgründig und gesellschaftskritisch.“ (Kultur Knistern)
„Ein ganz großer Wurf.“ (AZ München)
Inserisci i tuoi eventi sul primo e più amato calendario di eventi dell'Alto Adige!
Vuoi promuovere i tuoi eventi o la tua attività? Siamo il tuo partner ideale e possiamo proporti soluzioni e pacchetti su misura per tutte le tue esigenze.
Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo. Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446. Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Questo indirizzo email è protetto dagli spambots. È necessario abilitare JavaScript per vederlo..