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  • L'evento si tiene dal 08 Mag 2026 al 23 Mag 2026
    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”
  • L'evento si tiene dal 26 Mag 2026 al 05 Giu 2026
    Theatergruppe Dementiis Tirolensis Weingut Klaus Lentsch Peter Wöth war ein großer, kräftiger Mann und zudem wohlhabend – es fehlte ihm an nichts. Doch er war auch trinkfest, kaltblütig und von unberechenbarer Aggressivität. Selbst der Pfarrer machte stets einen weiten Bogen um ihn und zuckte merklich zusammen, wenn jemand den „wilden Mann“ erwähnte. Wie viele wissen, wurde im Montiggler Wald ein Hügel nach Peter Wöth benannt. Doch wie es dazu kam und welche Geschichte sich dahinter verbirgt, wissen nur die wenigsten. Mit: Norbert Knollseisen, Markus Knollseisen. Ingemar Vienna & Martin Nicolussi | Musikalische Leitung: Gretl Pohl | Regie: Martin Nicolussi
  • Was passiert, wenn ein Auftragskiller auf einen Mann trifft, der wirklich niemanden in Ruhe lassen kann? Francis Vebers Komödie „Die Nervensäge“ liefert die Antwort – pointiert, rasant und zum Brüllen komisch. Mit Thomas Hochkofler, Karin Verdorfer, Lukas Lobis und Georg Kaser stehen vier Publikumslieblinge auf der Bühne, die sich mit sichtlicher Spielfreude dem temporeichen Stück widmen. „Der Reiz liegt im Tempo“, sagt Thomas Hochkofler, „wenn die Pointen nur so fliegen, darf man sich keine Sekunde ausruhen.“ Auch Karin Verdorfer betont den feinen Humor des Stücks: „Hinter all dem Humor steckt viel Menschlichkeit. Gerade das macht die Geschichte so zeitlos.“ Und Lukas Lobis sieht in der Figur des Pignon mehr als nur eine Nervensäge: „Er ist ja kein Bösewicht. Er ist einfach einsam – und das macht ihn gleichzeitig tragisch und unglaublich komisch.“ Georg Kaser ergänzt: „Diese Begegnung der Extreme – eiskalte Professionalität und grenzenlose Bedürftigkeit – sorgt für Funkenflug.“ Regisseur Chris Mair, der bereits die zweite Tournee von „Theater in Tschiro“ realisiert, setzt auf Präzision und Rhythmus: „Diese Form von Theater funktioniert nur mit absoluter Genauigkeit .“ „Die Nervensäge“ ist also mehr als eine klassische Verwechslungskomödie: Es geht um Einsamkeit, um Freundschaft wider Willen und um den verzweifelten Wunsch nach Nähe, verpackt in rasantes, brillantes Entertainment. Das irrwitzige Katz-und-Maus-Spiel voller Missverständnisse und absurder Situationen ist ab 6. März durch Südtirol auf Tour. Zum Inhalt Der eiskalte Profikiller Ralph Milan hat nur ein Ziel: unauffällig bleiben und einen Mord perfekt vorbereiten. Doch sein sorgfältig geplanter Aufenthalt im Hotel wird jäh gestört, als ihm der gutmütige, redselige und grenzenlos aufdringliche François Pignon über den Weg läuft. Pignon, frisch von seiner Frau verlassen und verzweifelt auf der Suche nach Anschluss, klammert sich an Milan – ohne zu ahnen, dass er es mit einem Killer zu tun hat. Was folgt, ist ein irrwitziges Katz-und-Maus-Spiel voller Missverständnisse, absurder Situationen und messerscharfer Dialoge. Während Milan alles daransetzt, Pignon loszuwerden (oder Schlimmeres), wächst zwischen den beiden eine ebenso unfreiwillige wie explosive Zweckgemeinschaft. „Die Nervensäge“ ist eine rasante Boulevardkomödie über Einsamkeit, Freundschaft wider Willen und den verzweifelten Wunsch nach Nähe – brillant konstruiert, hochkomisch und zeitlos aktuell. Ein Theaterabend, bei dem kein Auge trocken bleibt und man danach froh ist, nicht im Nachbarzimmer zu wohnen.

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