Beim diesjährigen Europäischen Kleinkunstwettbewerb dreht sich alles um Fenster, Türen und neue Perspektiven. Kleine Öffnungen werden zu Übergängen in andere Welten: zwischen Realität und Fantasie, Vergangenheit und Zukunft, Innen und Außen. Die Bühne wird zum Ort der Verwandlung, an dem nichts ganz so ist, wie es scheint.
Neben Ruhm und Ehre warten Preisgelder in Höhe von 4.000 Euro, 3.000 Euro und 1.500 Euro. Wer den Sieg erringt, entscheidet das Publikum. Die Trophäen wurden heuer von der Schmuckkünstlerin Federica Pallaver gestaltet.
Freuen Sie sich auf drei außergewöhnliche Beiträge der internationalen Kleinkunst: das italienische Ensemble Eccentrici Dadarò, die Schweizer Performerin Annina Mosimann und das ukrainische Pantomimenquartett Dekru. Durch die Abende begleitet Sie Eva Kuen.
Maggio 1974, la legge sul divorzio è stata approvata e la serenità della famiglia Conti viene scossa dai sospetti di tradimento che Almerina nutre verso il marito Oreste. Per difendersi, Oreste inventa un’amante misteriosa, ”Donnafugata”, scatenando pettegolezzi e tensioni. Durante una cena di beneficenza, la comparsa improvvisa di ”Donnafugata” getta tutti nello scompiglio. Nessuno sembra conoscere la sua vera identità e i dubbi crescono Solo alla fine, tra silenzi e sguardi sospetti la figura lascia il paese a interrogarsi su ciò che è vero e ciò che è solo apparenza… mentre la famiglia Conti scopre qualcosa di inatteso: non tutte le verità fanno male. Alcune uniscono.
Commedia brillante in due atti in dialetto veneto
Durata 110 minuti
Gruppo Teatrale “ ASOLO TEATRO” a.p.s. – Asolo (TV)
commedia in dialetto veneto - 2 atti di Simona Ronchi
adattamento e regia di Rossana Mantese
Ein Gastspiel des Berliner Ensembles
Stellen Sie sich vor, Sie lassen alles hinter sich und fangen noch einmal neu an: andere Stadt, anderer Beruf, andere Liebschaft. Stellen Sie sich vor, es wäre an Ihnen, Ihr Leben zu gestalten. Sie selbst würden bestimmen, wie Ihr Leben verläuft … Aber Moment: Tun wir das nicht? Wie würden wir denn leben, wenn wir nur anders könnten? Was würden wir tun, wenn wir nur anders wollten? In seinem Roman „Mein Name sei Gantenbein“ treibt Max Frisch die Frage, wer wir sind und wer wir sein könnten, auf die Spitze und gibt der Zweifelhaftigkeit des Menschen eine Stimme.
Regisseur und Intendant Oliver Reese hat diesen letzten großen Frisch-Roman bearbeitet und inszeniert – mit nur einem Darsteller: Matthias Brandt, der dafür nach 20 Jahren Film auf die Theaterbühne zurückgekehrt ist. „Mehr braucht es nicht für einen faszinierenden Theaterabend: einen guten Schauspieler, ein literarisches Werk, das einige prinzipielle Fragen stellt, und einen Regisseur, der genau hinhört,“ jubelte etwa die Süddeutsche Zeitung über die Inszenierung, die seit der Premiere im Jänner 2022 ein Dauererfolg ist.
Das Stück war 2022 zu den Ruhrfestspielen Recklinghausen eingeladen. Matthias Brandt erhielt für sein Solo 2023 den Publikumspreis „Goldener Vorhang“.
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