Der deutsche Komiker, Kabarettist und Autor bringt im Februar 2026 Meran zum Lachen!
Michael Mittermeier ist auf “FLASHBACK”-Tour und läutet “Die Rückkehr der Zukunft” ein!
Kartenvorverkauf: in allen Athesia Buchhandlungen und online unter: www.ticketone.it
Michael Mittermeier geht auf Zeitreise…. in Meran
Nach fast vier Jahrzehnten Comedy-Tour geht der beliebte deutsche Kabarettist Michael Mittermeier dahin, wo er noch nie gewesen ist: in die Zukunft. Solang es die noch gibt! Aber wie hinkommen? In den 80ern ist man da noch mit dem Auto hingefahren. Typisch. Doch wie fährt man heute hin? Sind Zeitreisen überhaupt möglich? Yep, er hat’s gemacht!
FLASHBACK – Rückkehr der Zukunft
Die Lösung lag im Keller: “Michls” Uropa war nämlich Erfinder, so eine Art bayerischer Oppenheimer. Und der hat vor über hundert Jahren eine Zeitmaschine gebaut. Das Ding stand dann jahrzehntelang bei den Großeltern im Keller und hat nicht funktioniert. Es hieß immer, das sei ein Prototyp für eine Solarheizung. Dabei war nur der Akku leer. Aber jetzt kann’s losgehen! Antrieb: Comedy. Kraftstoff: Humor. Michl, Energie!
Allein unterwegs zu sein macht allerdings weniger Spaß, darum nimmt er das Publikum gleich mit auf die Reise – Zusammen in die Zukunft! Natürlich mit Übergangsjacke. Und wenn man dann schon mal da ist, wird am besten auch mal in der Vergangenheit vorbei geschaut. Da soll ja auch viel los gewesen sein, was man so hört. Entscheidend ist, zusammen zu lachen. Egal in welcher Zeit.
FLASHBACK! Ich weiß, was Du nächsten Sommer getan haben wirst…
Ein Gastspiel des Metropoltheaters München
Hasnain Kazim, geboren 1974 in Oldenburg, ist Sohn indisch-pakistanischer Eltern. Dass er als Journalist, der in Medien mit großer Reichweite über heikle Themen schreibt und einen fremd klingenden Namen trägt, wütende Post bekommt, ist leider nicht überraschend. Aber anstatt die hasserfüllten, oft rassistischen oder islamfeindlichen Ergüsse von „richtigen Deutschen“ wie „Heinz K.“, „Maria gegen Scharia“, „HermannTheGerman“ oder „Siegfried Drachentöter“ einfach wegzuklicken, antwortete Kazim schlagfertig und witzig darauf. Denn den Schwachsinn im eigenen Postfach wollte er nicht unkommentiert lassen. Immer wieder ergaben sich erhellende Dialoge daraus. Mit seinen Kommentaren eroberte sich Kazim eine große Fangemeinde in den sozialen Medien und wurde zum Bestseller-Autor. Heute lebt er in Wien und schreibt neben Büchern weiterhin für Medien wie ZEIT, Süddeutsche Zeitung oder taz. Jochen Schölch hat Auszüge aus Hasnain Kazims Buch „Post von Karlheinz“ auf die Bühne des Metropoltheaters gebracht: Wie ein Orchester mit Notenpult und Blockflöten bewaffnet, treten Thorsten Krohn, Thomas Schweiberer, Bijan Zamani und Lucca Züchner zur Sprech-Oper an, in der messerscharfer Humor Hass und Hetze trotzt.
Voci di donne
La Compagnia Artemis Danza, diretta da Monica Casadei, dedica questo progetto artistico a un’indagine e un’interpretazione contemporanea di quattro affascinanti eroine di Giacomo Puccini: Tosca, Madama Butterfly, Mimì e Turandot.
La comprensione della musica pucciniana passa dall’analisi del suo profondo rapporto con il mondo femminile. Nei quattro quadri che compongono Puccini’s Opera, ritroviamo la lettura personale di Casadei sul tema del femminile che è posto al centro di un processo di reinterpretazione coreografica, visiva e musicale.
L’amore tragico, l’amore contrastato e osteggiato, l’amore crudele che annienta, la bramosia di possesso che porta alla distruzione, vivono nei volti, nei corpi, nei gesti della Compagnia e non smettono di farci riflettere sull’attualità di storie che hanno commosso il pubblico di tutto il mondo.
La creazione è permeata da un’atmosfera struggente, colma di tensione e suggestione poetica. Alla partitura orchestrale di Puccini si contrappongono le tracce elettroniche dei compositori Luca Vianini e Fabio Fiandrini che disegnano uno spazio sonoro avvolgente e a tratti apocalittico.
Una danza corale, gonfia di impulsi e passioni, istintiva e a tratti selvaggia, che fa un uso vorticoso dello spazio e appare, anche simbolicamente, come visivamente piena.
coreografia, regia, scene, luci e costumi Monica Casadei
musiche Giacomo Puccini
elaborazione musicale Luca Vianini, Fabio Fiandrini
produzione Compagnia Artemis Danza
coproduzione Fondazione Teatro Comunale di Ferrara
con il contributo di MiC - Ministero della Cultura, Regione Emilia-Romagna - Assessorato alla Cultura, Comune di Parma
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