Österreichischer Kabarettpreis 2025
Herrschaftszeiten! Der Berni Wagner wieder. Macht wieder Slapstick mit Sprache. Verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge und so weiter, sowieso - aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich. Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert sich Österreichs beliebtester Zottelfrisurträger mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen, um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein - Oder?
Die Presse überschlägt sich zu seinem neuen Kabarettprogramm: „Was für ein Ereignis, dieser Berni Wagner… treibt Lachtränen in die Augen“ schreibt die Süddeutsche Zeitung. Er ist „das neue Maß der Dinge in Sachen Stand-Up Kabarett“ meint Kabarett-Fachmann Peter Blau, und laut Salzburger Nachrichten „der Beste einer neuen, heimischen Kabarettgeneration“.
„Ein großartiger Abend.“ (Kurier)
"Lustig, voller Wuchteln - und trotzdem tiefgründig und gesellschaftskritisch.“ (Kultur Knistern)
„Ein ganz großer Wurf.“ (AZ München)
Ein Gastspiel des Schauspiels Essen
Goethes „Faust“ entstand vor mehr als 200 Jahren. Was für eine Figur wäre Faust heute? Was ist es noch, was die Welt im Innersten zusammenhält? Die Autorin Fatma Aydemir bearbeitet den Stoff neu und nimmt die Figuren ins Heute mit. Dr. Margarete Faust ist keine angesehene Gelehrte mehr. In einer wissenschaftsfeindlichen Gesellschaft gilt sie als Verschwörerin. Ihre Studierenden feiern sie für ihre feministischen Positionen gegen einen reaktionären Staat. Als Dr. Faust als Ewigforschende in der Sinnkrise steckt, tritt Mephisto auf, verspricht Faust höchsten Genuss und fordert im Gegenzug ihre Seele. Der Pakt ist geschlossen. Faust verliebt sich in ihren deutlich jüngeren Doktoranden Karim. Dieser bewundert Fausts Lehre, fügt sich Fausts Verführung aber nur widerwillig.
„Doktormutter Faust“ ist eine feministische Überschreibung von Goethes Klassiker, eine Kritik am Personenkult emanzipatorischer Bewegungen und eine Warnung vor der teuflischen Herrschaft des Populismus. Aus: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“ wird: „Nun sag, wie hast du’s mit dem Konsens?“ Publikum und Presse nahmen die Uraufführung begeistert auf: „Das Stück ist ein großer Wurf, die Inszenierung steht ihm nicht nach.“ (nachtkritik.de)
Dauer: ca. 1 St. 40 Min.
nach dem gleichnamigen Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder
Bühnenfassung: Elke Heidenreich
Inhalt:
Lore und Harry - haben in all den Jahren ihrer Ehe nicht nur gelernt, sich zu lieben, sondern auch sich zu streiten.
Während Harry seinen Ruhestand mit einem gelassenen Blick auf den Alltag genießt, kann Lore noch nicht recht loslassen von ihrer Arbeit in der Bibliothek und ist immer wieder leidenschaftlich auf der Suche nach einem “Leuchten” - in sich und in ihrer Ehe.
Als dann ein Brief ihrer Tochter ins Haus flattert, wird plötzlich ganz viel in Frage gestellt.
In komischen, feinsinnigen und zugleich anrührenden Dialogen erzählt „Alte Liebe“ von den kleinen Kämpfen und den großen Gefühlen eines Paares. Lore und Harry zeigen, dass der Wunsch nach Begegnung keine Frage des Alters ist und sich der Kampf um die eigenen Werte und Träume immer auszahlt.
Ein Stück über zwei Menschen, die sich längst kennen und doch nicht aufhören, sich selbst und einander zu suchen.
mit
Bettina Mayrhofer (Lore), Horst Herrmann (Harry)
Alexa Brunner (Stimme)
Regie: Katharina Gschnell
Bühne und Kostüme: Nora Veneri
Licht: August Zambaldi, Manuel March
Harry: Was fehlt dir, Lore?
Lore: Ich selbst, mein früheres Ich. Du ruhst so in dir, bist zufrieden, mich treibt es um. Ich möchte -
Harry: Du möchtest…?
Lore: Vielleicht begehrt werden. Wenigstens gesehen werden.
Harry: Meine Lore. Ich seh dich.
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