von Philippe Blasband
Ein Mann und eine Frau erinnern sich – Jahre danach – an eine Zeit, in der sie eine leidenschaftliche Beziehung miteinander hatten: Jede Woche, immer am selben Ort, zur selben Stunde, trafen sie sich, um ihre erotischen Fantasien auszuleben. Sie wollten keine Namen voneinander wissen und auch sonst nichts aus dem Leben des Anderen, trotzdem kamen sie sich näher und wurden einander fast unentbehrlich. Bis zu einem Ereignis, bei dem plötzlich alles auf dem Spiel stand. Nun lassen sie diese Beziehung in ihrer Erinnerung wieder aufleben. Jeder für sich, aber auch vereint blicken sie zurück, mit all den Unschärfen und Lücken im Gedächtnis, die die Zeit mit sich bringt. Das sorgt immer wieder für amüsante Momente, zeugt aber auch von der Zärtlichkeit und dem Humor in ihrer Beziehung, die all die Jahre überdauert haben.
Der 1964 in Teheran geborene und in Brüssel lebende Autor Philippe Blasband wurde für sein Drehbuch zum Film „Une liaison pornographique“ 2000 bei den Filmfestspielen Venedig hoch gelobt. Mit Katharina Stemberger und Andreas Patton verkörpern nun zwei auch aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler die Protagonisten dieser ungewöhnlichen Beziehung auf der Bühne.
von Philippe Blasband
Ein Mann und eine Frau erinnern sich – Jahre danach – an eine Zeit, in der sie eine leidenschaftliche Beziehung miteinander hatten: Jede Woche, immer am selben Ort, zur selben Stunde, trafen sie sich, um ihre erotischen Fantasien auszuleben. Sie wollten keine Namen voneinander wissen und auch sonst nichts aus dem Leben des Anderen, trotzdem kamen sie sich näher und wurden einander fast unentbehrlich. Bis zu einem Ereignis, bei dem plötzlich alles auf dem Spiel stand. Nun lassen sie diese Beziehung in ihrer Erinnerung wieder aufleben. Jeder für sich, aber auch vereint blicken sie zurück, mit all den Unschärfen und Lücken im Gedächtnis, die die Zeit mit sich bringt. Das sorgt immer wieder für amüsante Momente, zeugt aber auch von der Zärtlichkeit und dem Humor in ihrer Beziehung, die all die Jahre überdauert haben.
Der 1964 in Teheran geborene und in Brüssel lebende Autor Philippe Blasband wurde für sein Drehbuch zum Film „Une liaison pornographique“ 2000 bei den Filmfestspielen Venedig hoch gelobt. Mit Katharina Stemberger und Andreas Patton verkörpern nun zwei auch aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler die Protagonisten dieser ungewöhnlichen Beziehung auf der Bühne.
Die Maturaklasse des Vinzentinums bringt dieses Jahr das Stück "Die Welle" auf die Bühne.
An einer gewöhnlichen Schule nimmt ein außergewöhnliches Experiment seinen Lauf. Ein engagierter Lehrer
möchte seinen Schülern verdeutlichen, wie rasch aus Ordnung und Gemeinschaft blinder Gehorsam entstehen
kann. Was zunächst als pädagogisches Experiment gedacht ist, entwickelt sich zu einer Bewegung, die
zunehmend Eigendynamik entfaltet – bis gefährliche Ideale und Vorurteile in das Privatleben der Jugendlichen
übergreifen.
„Die Welle“ ist ein eindringliches Theaterstück über Macht, Manipulation und die Versuchung, sich einer
scheinbar starken Gemeinschaft kritiklos unterzuordnen. Es zeigt auf beklemmende Weise, wie leicht sich
Menschen durch Gruppenzwang und Ideologien beeinflussen lassen – und wie wichtig es bleibt, eigenständig zu
denken und Verantwortung zu übernehmen.
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