Introduzione all’opera - Faust - Pubblicato da knormand

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INGRESSO LIBERO

Christian Geltinger (Capo drammaturgo Oper Leipzig) dialoga con Yvonne Miracolo e con il pubblico alla scoperta della figura del dottor Johann Faust: dal poema di Goethe all’opera capolavoro di Charles Gounod. Particolare attenzione sarà dedicata al nuovo allestimento del regista e scenografo Michiel Dijkema che, dopo il successo registrato a Lipsia, sarà rappresentato per la prima volta in Italia il 21 e 22 gennaio 2015 sul palco del Teatro Comunale di Bolzano.
con Christian Geltinger (Capo drammaturgo Oper Leipzig)
conduce Yvonne Miracolo

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  • L'evento si tiene dal 08 Mar 2026 al 29 Mar 2026
    nach dem gleichnamigen Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder Bühnenfassung: Elke Heidenreich Inhalt: Lore und Harry - haben in all den Jahren ihrer Ehe nicht nur gelernt, sich zu lieben, sondern auch sich zu streiten. Während Harry seinen Ruhestand mit einem gelassenen Blick auf den Alltag genießt, kann Lore noch nicht recht loslassen von ihrer Arbeit in der Bibliothek und ist immer wieder leidenschaftlich auf der Suche nach einem “Leuchten” - in sich und in ihrer Ehe. Als dann ein Brief ihrer Tochter ins Haus flattert, wird plötzlich ganz viel in Frage gestellt. In komischen, feinsinnigen und zugleich anrührenden Dialogen erzählt „Alte Liebe“ von den kleinen Kämpfen und den großen Gefühlen eines Paares. Lore und Harry zeigen, dass der Wunsch nach Begegnung keine Frage des Alters ist und sich der Kampf um die eigenen Werte und Träume immer auszahlt. Ein Stück über zwei Menschen, die sich längst kennen und doch nicht aufhören, sich selbst und einander zu suchen. mit Bettina Mayrhofer (Lore), Horst Herrmann (Harry) Alexa Brunner (Stimme) Regie: Katharina Gschnell Bühne und Kostüme: Nora Veneri Licht: August Zambaldi, Manuel March Harry: Was fehlt dir, Lore? Lore: Ich selbst, mein früheres Ich. Du ruhst so in dir, bist zufrieden, mich treibt es um. Ich möchte - Harry: Du möchtest…? Lore: Vielleicht begehrt werden. Wenigstens gesehen werden. Harry: Meine Lore. Ich seh dich.
  • durata: 70' Cosa accade quando ci specchiamo? Possiamo davvero distinguere tra ciò che vediamo e ciò che desideriamo vedere? Ispirato al mito di Narciso, questo balletto ne rilegge la leggenda attraverso la figura della sorella gemella, evocata da Pausania, come chiave di un viaggio emozionale e psicologico tra identità, desiderio e memoria. Due anime interconnesse, unite da un legame profondo ma segnato dalla dissonanza: lei lo respinge, lui cerca la sua via. Nei riflessi dell’acqua e nei frammenti di memoria, emergono i loro sogni, le paure, l’eco di un amore idealizzato e irraggiungibile. La gemella si allontana, diventa evanescente, mentre Narciso — sospeso tra visione e realtà — giunge al superamento del legame e alla scoperta di sé. Un viaggio nell’interiorità umana, dove immagine, perdita e desiderio si intrecciano. Alla fine, lo specchio non riflette più l’altro, ma restituisce un sé trasformato. Un’ode visiva e musicale alla complessità dell’amore, alla ricerca dell’identità e alla forza della rinascita interiore. danzatori Silvia Azzoni, Oleksandr Ryabko pianoforte Michal Bihalk coreografi Kristina Paulin, Marc Jubete, Thiago Bordin In Scena - Danza - Teatro Cristallo in collaborazione con il Centro Servizi Culturali Santa Chiara
  • L'evento si tiene dal 08 Mag 2026 al 23 Mag 2026
    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”

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