Di e con Gianluca Iocolano
musica: Christa Plank
regia: Marta Dalla Via
“Robe da Mander” affronta la violenza di genere puntando i riflettori su un vizio collettivo: la tendenza a spostare lo sguardo su dettagli secondari pur di non riconoscere apertamente un problema.
Esiste la violenza psicologica, quella fisica, quella economica, e può essere presente in diversi ambiti: lavorativo, familiare, sociale.
Gianluca Iocolano trasforma un grido d'allarme in un canto tragicomico. Il testo è bilingue, e unisce momenti di riflessione a ironia tagliente. Si può guardare, senza voltare lo sguardo, e senza sentirsi in colpa?
von Simon Stephens
nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“
Deutsch von Barbara Christ
Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung?
Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht.
mit
Fabian Mair Mitterer
Regie
Rudolf Frey
Sie hassen Abschiede? Dann sind Sie bei „Follow the leaver“ goldrichtig. Denn wer geht, ist bei diesem Format groß im Kommen! Der Letzte macht das Licht an, und die kleinste Nebenrolle kann zur Hauptfigur der nächsten Szene werden.
Wir brauchen von Ihnen die besten Räume, die Sie je betreten haben, und dann: Scheinwerfer an für den Saal der 1.000 Türen, hinter denen alles sichtbar wird – vielleicht sogar der Elefant im Raum.
And don’t forget: Wer rausgeht ist drin!
Inserisci i tuoi eventi sul primo e più amato calendario di eventi dell'Alto Adige!
Vuoi promuovere i tuoi eventi o la tua attività? Siamo il tuo partner ideale e possiamo proporti soluzioni e pacchetti su misura per tutte le tue esigenze.
Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo. Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446. Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Questo indirizzo email è protetto dagli spambots. È necessario abilitare JavaScript per vederlo..