Francesca Todde – A Sensitive Education - Pubblicato da martin_inside

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Informazioni evento

A Sensitive Education esplora, attraverso la figura dell’educatore di uccelli Tristan Plot, le possibilità di empatia esistenti fra le diverse specie in natura. La narrazione, distante dall’essere una documentazione naturalistica, è incentrata piuttosto sulla sfera emotiva e sulla sensibilità di uccelli e umani. La ricerca fotografica si sviluppa in risonanza con la delicatezza di questo dialogo muto.
Tristan è un educatore di uccelli specializzato in metodologie “soft”. Si occupa di preparare gli uccelli per la partecipazione a performance di teatro e danza o a documentari. Lavora anche sul nuovo concetto di ornitoterapia e sulla mediazione attraverso gli animali, creando un contatto tra uccelli e persone con disabilità, anziane, detenute, con l’obiettivo di suscitare nuove sensazioni e stimolare una profonda riconciliazione tra uccelli e umani.
Quando era bambino, nella foresta dietro la casa dei suoi genitori in Touraine, Tristan si accorse che, se rimaneva fermo a lungo, gli animali uscivano dalla vegetazione ed era possibile osservarli. Ancora oggi la pratica di un approccio lento e rispettoso del ritmo della natura rimane essenziale per il suo metodo educativo.
Grazie agli studi universitari in ecologia, biologia ed etologia ha sviluppato una tecnica educativa che unisce imprinting, formazione tradizionale e “positive training”. Il suo metodo fonde osservazione e predisposizione della mente in armonia con l’ambiente, secondo la sensibilità dell’altro e in relazione a codici di espressione e comportamento che sono diversi da quelli umani.
Attraverso la percezione dell’animalità come qualcosa di delicato, sottile e impercettibile, Tristan definisce il rapporto con gli uccelli come un legame esclusivo, capace di conciliare il ritmo dell’intera specie con quello dell’individuo. La sua ricerca si basa sulla comprensione della sensibilità degli uccelli e mira a recuperare quella capacità, persa nel corso dell’evoluzione, di percepire le minime variazioni e i micro movimenti che sono alla base del mondo espressivo animale.

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