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Eventi Theatre: Teatro tradizionale

Eventi

Woyzeck
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Theatre
Mercoledì, 21 Ago 2019 20:30
L'evento si terrà oggi, domani e ogni giorno fino a Ven 23 Ago 2019

Regie: ROLAND SELVA mit: Valentina Emeri, Katharina Gschnell, Alexa Brunner, Bettina Mayrhofer, u. A. Markus Westphal, Nik Neureiter, Horst Herrmann, Anton Gallmetzer, David Thaler, u. A. zum Stück: Franz Woyzeck, Soldat auf der untersten Stufe der militärischen Rangordnung, von einem moralisch verkommenen Hauptmann für niedere Dienste ausgenutzt, von einem fanatischen Militärarzt für pseudowissenschaftliche Experimente missbraucht, von allen verachtet, auch von Marie, seiner Geliebten und Mutter seines unehelichen Kindes, die ihn mit dem Tambourmajor betrügt. Von apokalyptischen Visionen geplagt, findet sich Woyzeck nunmehr in einer, irdisch wie göttlich, sinnberaubten Welt wieder. Er kauft sich ein Messer und ersticht Marie. Georg Büchner, geboren am 17. Oktober 1813 in Goddelau bei Darmstadt, studierte Medizin, Naturwissenschaften, Geschichte und Philosophie. In Gießen schloss er sich der radikalen Freiheitsbewegung an und gründete 1834 die »Gesellschaft für Menschenrechte«, um die reaktionären Verhältnisse in Hessen zu ändern. 1835 floh er wegen seiner politischen Flugschrift »Der Hessische Landbote«. Georg Büchner starb am 19. Februar 1837 in Zürich. (Projekt Gutenberg)

Klösterle St. Florian, Egna, BZ
Woyzeck
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Theatre
Lunedì, 26 Ago 2019 20:30
ogni giorno fino a Ven 30 Ago 2019

Regie: ROLAND SELVA mit: Valentina Emeri, Katharina Gschnell, Alexa Brunner, Bettina Mayrhofer, u. A. Markus Westphal, Nik Neureiter, Horst Herrmann, Anton Gallmetzer, David Thaler, u. A. zum Stück: Franz Woyzeck, Soldat auf der untersten Stufe der militärischen Rangordnung, von einem moralisch verkommenen Hauptmann für niedere Dienste ausgenutzt, von einem fanatischen Militärarzt für pseudowissenschaftliche Experimente missbraucht, von allen verachtet, auch von Marie, seiner Geliebten und Mutter seines unehelichen Kindes, die ihn mit dem Tambourmajor betrügt. Von apokalyptischen Visionen geplagt, findet sich Woyzeck nunmehr in einer, irdisch wie göttlich, sinnberaubten Welt wieder. Er kauft sich ein Messer und ersticht Marie. Georg Büchner, geboren am 17. Oktober 1813 in Goddelau bei Darmstadt, studierte Medizin, Naturwissenschaften, Geschichte und Philosophie. In Gießen schloss er sich der radikalen Freiheitsbewegung an und gründete 1834 die »Gesellschaft für Menschenrechte«, um die reaktionären Verhältnisse in Hessen zu ändern. 1835 floh er wegen seiner politischen Flugschrift »Der Hessische Landbote«. Georg Büchner starb am 19. Februar 1837 in Zürich. (Projekt Gutenberg)

Klösterle St. Florian, Egna, BZ
Woyzeck
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Theatre
Lunedì, 02 Set 2019 20:30
ogni giorno fino a Mer 04 Set 2019

Regie: ROLAND SELVA mit: Valentina Emeri, Katharina Gschnell, Alexa Brunner, Bettina Mayrhofer, u. A. Markus Westphal, Nik Neureiter, Horst Herrmann, Anton Gallmetzer, David Thaler, u. A. zum Stück: Franz Woyzeck, Soldat auf der untersten Stufe der militärischen Rangordnung, von einem moralisch verkommenen Hauptmann für niedere Dienste ausgenutzt, von einem fanatischen Militärarzt für pseudowissenschaftliche Experimente missbraucht, von allen verachtet, auch von Marie, seiner Geliebten und Mutter seines unehelichen Kindes, die ihn mit dem Tambourmajor betrügt. Von apokalyptischen Visionen geplagt, findet sich Woyzeck nunmehr in einer, irdisch wie göttlich, sinnberaubten Welt wieder. Er kauft sich ein Messer und ersticht Marie. Georg Büchner, geboren am 17. Oktober 1813 in Goddelau bei Darmstadt, studierte Medizin, Naturwissenschaften, Geschichte und Philosophie. In Gießen schloss er sich der radikalen Freiheitsbewegung an und gründete 1834 die »Gesellschaft für Menschenrechte«, um die reaktionären Verhältnisse in Hessen zu ändern. 1835 floh er wegen seiner politischen Flugschrift »Der Hessische Landbote«. Georg Büchner starb am 19. Februar 1837 in Zürich. (Projekt Gutenberg)

Klösterle St. Florian, Egna, BZ
Transart Opening - ALL THE GOOD
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Theatre
Mercoledì, 11 Set 2019 20:30
Mercoledì 11 Set 2019

A Jan Lauwers & Needcompany Production Prima italiana · Jan Lauwers, Text, direction, set · Maarten Seghers, Music · Lot Lemm, Costumes · Elke Janssens, Dramaturgy · Ken Hioco, Technical Director, Lighting Design, set · Marjolein Demey, Production Management with Grace Ellen Barkey, Romy Louise Lauwers, Victor Lauwers, Jan Lauwers, Sarah Lutz, Benoît Gob, Elik Niv, Yonier Camilo Mejia, Jules Beckmann, Simon Lenski, Maarten Seghers, Elke Janssens “(…) Brexit, Trump, Erdo?an, the abuse of our planet, the terror of an expansive economy, the loss of solidarity – those have to be dealt with politically. But the poetry of arts has to provide for the humanity.” Jan Lauwers All the good è la cronaca di una sconfitta, la perdita della speranza in un'Europa che ha sacrificato i suoi valori lasciando che una parte consistente della sua società cedesse alla tentazione dell’odio e dell’ignoranza. Nel 2014 il regista Jan Lauwers incontra Elik Niv, veterano delle truppe speciali israeliane, divenuto danzatore dopo un grave incidente ed un lungo periodo di riabilitazione. Si trovano così a discutere del suo impiego nell’esercito e della sua evoluzione come danzatore nel mondo delle arti figurative in Germania, esattamente nel momento in cui esplodono le bombe all’aeroporto di Zaventem a Bruxelles e alla stazione della metro Maalbeek. In partnership with: Croatian National Theatre “Ivan pl. Zajc” Rijeka - Rijeka 2020 European Capital of Culture

Officine FS Via Macello 24, Bolzano, BZ
Gespräch wegen der Kürbisse
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Theatre
Mercoledì, 25 Set 2019 20:30
ogni settimana fino a Sab 28 Set 2019 nei giorni di: Mercoledi Venerdi Sabato

Gewinner Stück Autorentheatertage Berlin 2016 Jakob Noltes Zwei Freundinnen treffen sich auf einen Kaf­fee. Sie kennen sich gut und bereits lange. Doch nach einem kurzen Moment der Ver­unsicherung beginnt sich ein Riss durch die Unterhaltung zu ziehen und steigert sich zu einem absurd­ grotesken Schlagabtausch. In ihrem Gespräch über Kürbisse an der Ägäis werden Väter vom Mossad ermordet oder begehen im nördlichen China Suizid. Hier werden Leichen im Weltraum entsorgt und Lebenskonzepte mit radikaler Entschlossen­heit abgeschmettert. Jakob Nolte zeichnet in seinem Fest für zwei Schauspielerinnen die Miniatur einer neurotischen Gesellschaft, in der unter jeder Palme ein Toter liegen kann.

Dekadenz Schutzengelgasse 3, Bressanone, BZ
Gespräch wegen der Kürbisse
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Theatre
Mercoledì, 02 Ott 2019 20:30
ogni settimana fino a Ven 11 Ott 2019 nei giorni di: Mercoledi Giovedi Venerdi Sabato

Gewinner Stück Autorentheatertage Berlin 2016 Jakob Noltes Zwei Freundinnen treffen sich auf einen Kaf­fee. Sie kennen sich gut und bereits lange. Doch nach einem kurzen Moment der Ver­unsicherung beginnt sich ein Riss durch die Unterhaltung zu ziehen und steigert sich zu einem absurd­ grotesken Schlagabtausch. In ihrem Gespräch über Kürbisse an der Ägäis werden Väter vom Mossad ermordet oder begehen im nördlichen China Suizid. Hier werden Leichen im Weltraum entsorgt und Lebenskonzepte mit radikaler Entschlossen­heit abgeschmettert. Jakob Nolte zeichnet in seinem Fest für zwei Schauspielerinnen die Miniatur einer neurotischen Gesellschaft, in der unter jeder Palme ein Toter liegen kann.

Dekadenz Schutzengelgasse 3, Bressanone, BZ
Premiere: Die Affäre Rue de Lourcine
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Theatre
Sabato, 12 Ott 2019 20:00
Sabato 12 Ott 2019

Komödie von Eugène Labiche Regie: Thomas Gratzer Mit: Andrea Haller, Gerhard Kasal, Hannes Perkmann, Marlies Untersteiner, Markus Weitschacher Deutsch von Elfriede Jelinek Der wohlhabende Lenglumé wacht durstig und mit einer Gedächtnislücke auf. Neben ihm liegt sein früherer Schulkamerad Mistingue, der sich ebenfalls nicht an die letzte Nacht erinnern kann. Rätselhafte Gegenstände – Kohlestücke, ein Frauenschuh, eine blonde Locke – verstricken die beiden in haarsträubende Vermutungen, die sich sehr unterhaltsam zuspitzen. Als Lenglumés Frau Norine aus der Zeitung über einen Mord an einem Kohlemädchen in der Rue de Lourcine vorliest, ist für die beiden klar, dass sie dieses Verbrechen begangen haben müssen. Jetzt gilt es, alle Indizien zu verwischen und die beiden Belastungszeugen Potard und Justine zu beseitigen. Doch die schwarzen Hände wollen und wollen nicht sauber werden, und der Fall wird immer skurriler ... Eugène Labiche blickt in seiner Kriminalkomödie mit scharfem Witz hinter die Fassade der spießbürgerlichen Gesellschaft. Das saubere Ansehen steht ganz oben und rechtfertigt schmutzige Wahrheiten, die unter allen Umständen vertuscht werden müssen. Elfriede Jelinek hat das Stück aus dem Jahr 1857 originell übersetzt und mit feinem Gespür zu neuem Leben erweckt. Musikalisch bringen Couplets die Doppelbödigkeit der Charaktere wunderbar auf den Punkt. Und: „Ist’s vorüber, lacht man darüber!“

Stadttheater G.-Verdi Platz 40, Bolzano, BZ
Die Affäre Rue de Lourcine
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Theatre
Giovedì, 17 Ott 2019 20:00
ogni giorno fino a Sab 19 Ott 2019

Komödie von Eugène Labiche Regie: Thomas Gratzer Mit: Andrea Haller, Gerhard Kasal, Hannes Perkmann, Marlies Untersteiner, Markus Weitschacher Deutsch von Elfriede Jelinek Der wohlhabende Lenglumé wacht durstig und mit einer Gedächtnislücke auf. Neben ihm liegt sein früherer Schulkamerad Mistingue, der sich ebenfalls nicht an die letzte Nacht erinnern kann. Rätselhafte Gegenstände – Kohlestücke, ein Frauenschuh, eine blonde Locke – verstricken die beiden in haarsträubende Vermutungen, die sich sehr unterhaltsam zuspitzen. Als Lenglumés Frau Norine aus der Zeitung über einen Mord an einem Kohlemädchen in der Rue de Lourcine vorliest, ist für die beiden klar, dass sie dieses Verbrechen begangen haben müssen. Jetzt gilt es, alle Indizien zu verwischen und die beiden Belastungszeugen Potard und Justine zu beseitigen. Doch die schwarzen Hände wollen und wollen nicht sauber werden, und der Fall wird immer skurriler ... Eugène Labiche blickt in seiner Kriminalkomödie mit scharfem Witz hinter die Fassade der spießbürgerlichen Gesellschaft. Das saubere Ansehen steht ganz oben und rechtfertigt schmutzige Wahrheiten, die unter allen Umständen vertuscht werden müssen. Elfriede Jelinek hat das Stück aus dem Jahr 1857 originell übersetzt und mit feinem Gespür zu neuem Leben erweckt. Musikalisch bringen Couplets die Doppelbödigkeit der Charaktere wunderbar auf den Punkt. Und: „Ist’s vorüber, lacht man darüber!“

Stadttheater G.-Verdi Platz 40, Bolzano, BZ
Die Affäre Rue de Lourcine
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Theatre
Domenica, 20 Ott 2019 18:00
Domenica 20 Ott 2019

Komödie von Eugène Labiche Regie: Thomas Gratzer Mit: Andrea Haller, Gerhard Kasal, Hannes Perkmann, Marlies Untersteiner, Markus Weitschacher Deutsch von Elfriede Jelinek Der wohlhabende Lenglumé wacht durstig und mit einer Gedächtnislücke auf. Neben ihm liegt sein früherer Schulkamerad Mistingue, der sich ebenfalls nicht an die letzte Nacht erinnern kann. Rätselhafte Gegenstände – Kohlestücke, ein Frauenschuh, eine blonde Locke – verstricken die beiden in haarsträubende Vermutungen, die sich sehr unterhaltsam zuspitzen. Als Lenglumés Frau Norine aus der Zeitung über einen Mord an einem Kohlemädchen in der Rue de Lourcine vorliest, ist für die beiden klar, dass sie dieses Verbrechen begangen haben müssen. Jetzt gilt es, alle Indizien zu verwischen und die beiden Belastungszeugen Potard und Justine zu beseitigen. Doch die schwarzen Hände wollen und wollen nicht sauber werden, und der Fall wird immer skurriler ... Eugène Labiche blickt in seiner Kriminalkomödie mit scharfem Witz hinter die Fassade der spießbürgerlichen Gesellschaft. Das saubere Ansehen steht ganz oben und rechtfertigt schmutzige Wahrheiten, die unter allen Umständen vertuscht werden müssen. Elfriede Jelinek hat das Stück aus dem Jahr 1857 originell übersetzt und mit feinem Gespür zu neuem Leben erweckt. Musikalisch bringen Couplets die Doppelbödigkeit der Charaktere wunderbar auf den Punkt. Und: „Ist’s vorüber, lacht man darüber!“

Stadttheater G.-Verdi Platz 40, Bolzano, BZ
Die Affäre Rue de Lourcine
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Theatre
Giovedì, 24 Ott 2019 20:00
ogni giorno fino a Sab 26 Ott 2019

Komödie von Eugène Labiche Regie: Thomas Gratzer Mit: Andrea Haller, Gerhard Kasal, Hannes Perkmann, Marlies Untersteiner, Markus Weitschacher Deutsch von Elfriede Jelinek Der wohlhabende Lenglumé wacht durstig und mit einer Gedächtnislücke auf. Neben ihm liegt sein früherer Schulkamerad Mistingue, der sich ebenfalls nicht an die letzte Nacht erinnern kann. Rätselhafte Gegenstände – Kohlestücke, ein Frauenschuh, eine blonde Locke – verstricken die beiden in haarsträubende Vermutungen, die sich sehr unterhaltsam zuspitzen. Als Lenglumés Frau Norine aus der Zeitung über einen Mord an einem Kohlemädchen in der Rue de Lourcine vorliest, ist für die beiden klar, dass sie dieses Verbrechen begangen haben müssen. Jetzt gilt es, alle Indizien zu verwischen und die beiden Belastungszeugen Potard und Justine zu beseitigen. Doch die schwarzen Hände wollen und wollen nicht sauber werden, und der Fall wird immer skurriler ... Eugène Labiche blickt in seiner Kriminalkomödie mit scharfem Witz hinter die Fassade der spießbürgerlichen Gesellschaft. Das saubere Ansehen steht ganz oben und rechtfertigt schmutzige Wahrheiten, die unter allen Umständen vertuscht werden müssen. Elfriede Jelinek hat das Stück aus dem Jahr 1857 originell übersetzt und mit feinem Gespür zu neuem Leben erweckt. Musikalisch bringen Couplets die Doppelbödigkeit der Charaktere wunderbar auf den Punkt. Und: „Ist’s vorüber, lacht man darüber!“

Stadttheater G.-Verdi Platz 40, Bolzano, BZ
La Meraviglia
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Giovedì, 24 Ott 2019 20:30
ogni giorno fino a Sab 26 Ott 2019

VOCI E STORIE DALLA CITTA SOTTERRANEA di Andrea Castelli regia Leo Muscato con Andrea Castelli e Emanuele Dell’Aquila TEATRO STABILE DI BOLZANO Un attore e un suggeritore/musicante rimangono chiusi in un teatro per errore. Così, in un racconto notturno forzato dalle circostanze, i due devono far passare il tempo sperando che al mattino qualcuno si ricordi di loro. Nell’attesa emergono storie di un passato che sembra remoto, ma che in verità non lo è; o meglio: noi lo abbiamo fatto diventare tale. Perché ci siamo dimenticati del bambino che abbiamo dentro, del suo stupore e della sua meraviglia... Andrea Castelli ed Emanuele Dell’Aquila formano un consolidato duo comico capace di condurre il pubblico lungo esilaranti e malinconici percorsi della memoria - dalle zie dell’Apocalisse, all’educazione sessuale, dalle allucinazioni dell’Amanita Muscaria, all’alluvione del 1966.

Teatro Comunale di Gries Galleria Telser 13, Bolzano, BZ
La Meraviglia
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Theatre
Domenica, 27 Ott 2019 16:00
Domenica 27 Ott 2019

VOCI E STORIE DALLA CITTA SOTTERRANEA di Andrea Castelli regia Leo Muscato con Andrea Castelli e Emanuele Dell’Aquila TEATRO STABILE DI BOLZANO Un attore e un suggeritore/musicante rimangono chiusi in un teatro per errore. Così, in un racconto notturno forzato dalle circostanze, i due devono far passare il tempo sperando che al mattino qualcuno si ricordi di loro. Nell’attesa emergono storie di un passato che sembra remoto, ma che in verità non lo è; o meglio: noi lo abbiamo fatto diventare tale. Perché ci siamo dimenticati del bambino che abbiamo dentro, del suo stupore e della sua meraviglia... Andrea Castelli ed Emanuele Dell’Aquila formano un consolidato duo comico capace di condurre il pubblico lungo esilaranti e malinconici percorsi della memoria - dalle zie dell’Apocalisse, all’educazione sessuale, dalle allucinazioni dell’Amanita Muscaria, all’alluvione del 1966.

Teatro Comunale di Gries Galleria Telser 13, Bolzano, BZ
Die Affäre Rue de Lourcine
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Theatre
Domenica, 27 Ott 2019 18:00
Domenica 27 Ott 2019

Komödie von Eugène Labiche Regie: Thomas Gratzer Mit: Andrea Haller, Gerhard Kasal, Hannes Perkmann, Marlies Untersteiner, Markus Weitschacher Deutsch von Elfriede Jelinek Der wohlhabende Lenglumé wacht durstig und mit einer Gedächtnislücke auf. Neben ihm liegt sein früherer Schulkamerad Mistingue, der sich ebenfalls nicht an die letzte Nacht erinnern kann. Rätselhafte Gegenstände – Kohlestücke, ein Frauenschuh, eine blonde Locke – verstricken die beiden in haarsträubende Vermutungen, die sich sehr unterhaltsam zuspitzen. Als Lenglumés Frau Norine aus der Zeitung über einen Mord an einem Kohlemädchen in der Rue de Lourcine vorliest, ist für die beiden klar, dass sie dieses Verbrechen begangen haben müssen. Jetzt gilt es, alle Indizien zu verwischen und die beiden Belastungszeugen Potard und Justine zu beseitigen. Doch die schwarzen Hände wollen und wollen nicht sauber werden, und der Fall wird immer skurriler ... Eugène Labiche blickt in seiner Kriminalkomödie mit scharfem Witz hinter die Fassade der spießbürgerlichen Gesellschaft. Das saubere Ansehen steht ganz oben und rechtfertigt schmutzige Wahrheiten, die unter allen Umständen vertuscht werden müssen. Elfriede Jelinek hat das Stück aus dem Jahr 1857 originell übersetzt und mit feinem Gespür zu neuem Leben erweckt. Musikalisch bringen Couplets die Doppelbödigkeit der Charaktere wunderbar auf den Punkt. Und: „Ist’s vorüber, lacht man darüber!“

Stadttheater G.-Verdi Platz 40, Bolzano, BZ
La Meraviglia
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Theatre
Giovedì, 31 Ott 2019 20:30
ogni giorno fino a Sab 02 Nov 2019

VOCI E STORIE DALLA CITTA SOTTERRANEA di Andrea Castelli regia Leo Muscato con Andrea Castelli e Emanuele Dell’Aquila TEATRO STABILE DI BOLZANO Un attore e un suggeritore/musicante rimangono chiusi in un teatro per errore. Così, in un racconto notturno forzato dalle circostanze, i due devono far passare il tempo sperando che al mattino qualcuno si ricordi di loro. Nell’attesa emergono storie di un passato che sembra remoto, ma che in verità non lo è; o meglio: noi lo abbiamo fatto diventare tale. Perché ci siamo dimenticati del bambino che abbiamo dentro, del suo stupore e della sua meraviglia... Andrea Castelli ed Emanuele Dell’Aquila formano un consolidato duo comico capace di condurre il pubblico lungo esilaranti e malinconici percorsi della memoria - dalle zie dell’Apocalisse, all’educazione sessuale, dalle allucinazioni dell’Amanita Muscaria, all’alluvione del 1966.

Teatro Comunale di Gries Galleria Telser 13, Bolzano, BZ
La Meraviglia
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Theatre
Domenica, 03 Nov 2019 16:00
Domenica 03 Nov 2019

VOCI E STORIE DALLA CITTA SOTTERRANEA di Andrea Castelli regia Leo Muscato con Andrea Castelli e Emanuele Dell’Aquila TEATRO STABILE DI BOLZANO Un attore e un suggeritore/musicante rimangono chiusi in un teatro per errore. Così, in un racconto notturno forzato dalle circostanze, i due devono far passare il tempo sperando che al mattino qualcuno si ricordi di loro. Nell’attesa emergono storie di un passato che sembra remoto, ma che in verità non lo è; o meglio: noi lo abbiamo fatto diventare tale. Perché ci siamo dimenticati del bambino che abbiamo dentro, del suo stupore e della sua meraviglia... Andrea Castelli ed Emanuele Dell’Aquila formano un consolidato duo comico capace di condurre il pubblico lungo esilaranti e malinconici percorsi della memoria - dalle zie dell’Apocalisse, all’educazione sessuale, dalle allucinazioni dell’Amanita Muscaria, all’alluvione del 1966.

Teatro Comunale di Gries Galleria Telser 13, Bolzano, BZ
NEL TEMPO DEGLI DEI - IL CALZOLAIO DI ULISSE
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Theatre
Giovedì, 07 Nov 2019 20:30
ogni giorno fino a Sab 09 Nov 2019

di Marco Paolini e Francesco Niccolini regia Gabriele Vacis con Marco Paolini e con Saba Anglana, Elisabetta Bosio, Vittorio Cerroni, Lorenzo Monguzzi, Elia Tapognani MICHELA SIGNORI, JOLEFILM E PICCOLO TEATRO DI MILANO - TEATRO D’EUROPA con la collaborazione di Estate Teatrale Veronese e Teatro Stabile Bolzano Marco Paolini porta in scena il suo Ulisse. Il suo è un Ulisse che ha molto vissuto, viaggiato e sofferto. Un uomo ormai anziano, da più di vent’anni lontano dalla sua Itaca che, giunto quasi al termine della sua esistenza terrena, ama celare la propria identità e quando parla incanta. «I poemi della tradizione omerica sono la base del pensiero occidentale e del nostro comune sentire. La sfida è dare suono a quei libri, entrare in un flusso, in una “consonanza”, che ci permetta di ricreare l’in-cantesimo dell’originale. Omero racconta un’epoca di dei, semidei ed eroi. Oggi, le potenzialità che il progresso ci ha regalato fanno sì che siamo noi, occidentali, le divinità di questo mondo. Abbiamo un potere immenso che richiede un bilanciamento».

Teatro Comunale Piazza Giuseppe Verdi 40, Bolzano, BZ
Auerhaus
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Theatre
Venerdì, 08 Nov 2019 20:00
Venerdì 08 Nov 2019

von Bov Bjerg Regie: Philipp Jescheck Mit: Fabian Mair Mitterer, Emma Mulser, Anna Oberrauch, Lucas Pezzetta, Maximilian Pichler, Maria Schmieder, Nina Trettel Demetz, Jasmin Barbara Mairhofer Theaterstück für alle ab 14 Jahren Wiederaufnahme Theaterfassung von Robert Koall Eine Produktion des VBB-Jugendtheaterclubs Höppner möchte auf seinen besten Freund Frieder aufpassen, denn Frieder hat versucht, sich umzubringen. Gemeinsam mit Vera und Cäcilia ziehen sie in das verlassene Haus des Großvaters. Nach einer Weile machen noch Pauline, die wegen Brandstifung in der Psychiatrie saß, und der schwule Harry die WG komplett. Die sechs Freunde sind sich einig. Ihr Leben sollte nicht wie das ihrer Eltern verlaufen: birth, school, work, death. Im „Auerhaus“ – das die Leute so nennen, weil sie von drinnen ständig den Hit „Our House“ von Madness hören und kein Englisch verstehen – wird gekocht, geraucht, gefeiert, aber vor allem viel geredet. Es ist der Sommer ihres Lebens. So unbeschwert wie kein weiterer Sommer mehr werden wird. „Auerhaus“ erzählt tragikomisch von der Wildheit der Jugend, von Freundschaft und vom Ausloten der Grenzen. Heiter und melancholisch zugleich trifft Bov Bjerg das Lebensgefühl junger Menschen, die nach dem Sinn fragen und gegen die Angst ankämpfen, dem Leben nicht gewachsen zu sein.

Stadttheater G.-Verdi Platz 40, Bolzano, BZ
NEL TEMPO DEGLI DEI - IL CALZOLAIO DI ULISSE
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Theatre
Domenica, 10 Nov 2019 16:00
Domenica 10 Nov 2019

di Marco Paolini e Francesco Niccolini regia Gabriele Vacis con Marco Paolini e con Saba Anglana, Elisabetta Bosio, Vittorio Cerroni, Lorenzo Monguzzi, Elia Tapognani MICHELA SIGNORI, JOLEFILM E PICCOLO TEATRO DI MILANO - TEATRO D’EUROPA con la collaborazione di Estate Teatrale Veronese e Teatro Stabile Bolzano Marco Paolini porta in scena il suo Ulisse. Il suo è un Ulisse che ha molto vissuto, viaggiato e sofferto. Un uomo ormai anziano, da più di vent’anni lontano dalla sua Itaca che, giunto quasi al termine della sua esistenza terrena, ama celare la propria identità e quando parla incanta. «I poemi della tradizione omerica sono la base del pensiero occidentale e del nostro comune sentire. La sfida è dare suono a quei libri, entrare in un flusso, in una “consonanza”, che ci permetta di ricreare l’in-cantesimo dell’originale. Omero racconta un’epoca di dei, semidei ed eroi. Oggi, le potenzialità che il progresso ci ha regalato fanno sì che siamo noi, occidentali, le divinità di questo mondo. Abbiamo un potere immenso che richiede un bilanciamento».

Teatro Comunale Piazza Giuseppe Verdi 40, Bolzano, BZ
Premiere: Im Treibsand – Loslassen
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Theatre
Mercoledì, 13 Nov 2019 20:00
Mercoledì 13 Nov 2019

Uraufführung Mit: Patrizia Pfeifer, Liz Marmsoler Regie: Christian Mair Fassung von Brigitte Knapp Koproduktion: ASAA Verein Alzheimer Su?dtirol Alto Adige Eine Mutter und eine Tochter. Zwei Menschen, die miteinander verbunden sind. Eine Beziehungsgeschichte. Nicht irgendeine Beziehungsgeschichte. Denn diese Beziehung ist von Liebe und Fürsorge getragen und löst sich dennoch bruchstückhaft und bedingungslos auf. Denn diese Tochter weiß: „Sie ist meine Mutter, aber sie weiß es nicht mehr.“ Denn Gedächtnis und Erinnerung entschwinden. Ein Mensch gerät in den Treibsand und geht darin verloren. Edith Moroder hat ihre an Alzheimer erkrankte Mutter über Jahre gepflegt und diese ebenso unwiederbringlichen, humorvollen wie auch schmerzhaften Erfahrungen in einem Buch niedergeschrieben. Angelpunkt und Anker „Im Treibsand“ sind für die Autorin und Regisseur Christian Mair das Loslassen. Das einander Loslassen, der Verlust und das friedvolle Verabschieden der eigenen Ansprüche, Wertvorstellungen, der Sprache und der gewohnten Rollen. Dialoge von Mutter und Tochter, Situationsszenen und innere Monologe aus zwei Wahrnehmungswelten bilden miteinander verschränkt und zu einem Puzzle montiert eine heutige Wirklichkeit ab. Das Stück entsteht zum 20. Jubiläum des ASAA Vereins Alzheimer Südtirol Alto Adige und betrachtet achtsam eine Krankheit, die zu den meist verbreitetsten gehört.

Stadttheater G.-Verdi Platz 40, Bolzano, BZ
Im Treibsand – Loslassen
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Theatre
Giovedì, 14 Nov 2019 20:00
ogni giorno fino a Sab 16 Nov 2019

Uraufführung Mit: Patrizia Pfeifer, Liz Marmsoler Regie: Christian Mair Fassung von Brigitte Knapp Koproduktion: ASAA Verein Alzheimer Südtirol Alto Adige Eine Mutter und eine Tochter. Zwei Menschen, die miteinander verbunden sind. Eine Beziehungsgeschichte. Nicht irgendeine Beziehungsgeschichte. Denn diese Beziehung ist von Liebe und Fürsorge getragen und löst sich dennoch bruchstückhaft und bedingungslos auf. Denn diese Tochter weiß: „Sie ist meine Mutter, aber sie weiß es nicht mehr.“ Denn Gedächtnis und Erinnerung entschwinden. Ein Mensch gerät in den Treibsand und geht darin verloren. Edith Moroder hat ihre an Alzheimer erkrankte Mutter über Jahre gepflegt und diese ebenso unwiederbringlichen, humorvollen wie auch schmerzhaften Erfahrungen in einem Buch niedergeschrieben. Angelpunkt und Anker „Im Treibsand“ sind für die Autorin und Regisseur Christian Mair das Loslassen. Das einander Loslassen, der Verlust und das friedvolle Verabschieden der eigenen Ansprüche, Wertvorstellungen, der Sprache und der gewohnten Rollen. Dialoge von Mutter und Tochter, Situationsszenen und innere Monologe aus zwei Wahrnehmungswelten bilden miteinander verschränkt und zu einem Puzzle montiert eine heutige Wirklichkeit ab. Das Stück entsteht zum 20. Jubiläum des ASAA Vereins Alzheimer Südtirol Alto Adige und betrachtet achtsam eine Krankheit, die zu den meist verbreitetsten gehört.

Stadttheater G.-Verdi Platz 40, Bolzano, BZ
La Meraviglia
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Theatre
Lunedì, 18 Nov 2019 20:30
Lunedì 18 Nov 2019

VOCI E STORIE DALLA CITTA SOTTERRANEA di Andrea Castelli regia Leo Muscato con Andrea Castelli e Emanuele Dell’Aquila TEATRO STABILE DI BOLZANO Un attore e un suggeritore/musicante rimangono chiusi in un teatro per errore. Così, in un racconto notturno forzato dalle circostanze, i due devono far passare il tempo sperando che al mattino qualcuno si ricordi di loro. Nell’attesa emergono storie di un passato che sembra remoto, ma che in verità non lo è; o meglio: noi lo abbiamo fatto diventare tale. Perché ci siamo dimenticati del bambino che abbiamo dentro, del suo stupore e della sua meraviglia... Andrea Castelli ed Emanuele Dell’Aquila formano un consolidato duo comico capace di condurre il pubblico lungo esilaranti e malinconici percorsi della memoria - dalle zie dell’Apocalisse, all’educazione sessuale, dalle allucinazioni dell’Amanita Muscaria, all’alluvione del 1966.

Teatro Puccini Piazza Teatro 2, Merano, BZ
La Meraviglia
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Theatre
Martedì, 19 Nov 2019 20:30
Martedì 19 Nov 2019

VOCI E STORIE DALLA CITTA SOTTERRANEA di Andrea Castelli regia Leo Muscato con Andrea Castelli e Emanuele Dell’Aquila TEATRO STABILE DI BOLZANO Un attore e un suggeritore/musicante rimangono chiusi in un teatro per errore. Così, in un racconto notturno forzato dalle circostanze, i due devono far passare il tempo sperando che al mattino qualcuno si ricordi di loro. Nell’attesa emergono storie di un passato che sembra remoto, ma che in verità non lo è; o meglio: noi lo abbiamo fatto diventare tale. Perché ci siamo dimenticati del bambino che abbiamo dentro, del suo stupore e della sua meraviglia... Andrea Castelli ed Emanuele Dell’Aquila formano un consolidato duo comico capace di condurre il pubblico lungo esilaranti e malinconici percorsi della memoria - dalle zie dell’Apocalisse, all’educazione sessuale, dalle allucinazioni dell’Amanita Muscaria, all’alluvione del 1966.

Haus Michael Pacher Piazza J.W.-von-Goethe 1, Vipiteno, BZ
ELVIRA (ELVIRE JOUVET 40)
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Theatre
Mercoledì, 20 Nov 2019 20:30
Mercoledì 20 Nov 2019

di Brigitte Jaques Gallimard da Molière e la commedia classica di Louis Jouvet regia Toni Servillo con Toni Servillo, Petra Valentini, Francesco Marino, Davide Cirri PICCOLI TEATRI RIUNITI Toni Servillo giunge per la prima volta nelle stagioni dello Stabile di Bolzano come regista e interprete di Elvira, spettacolo dedicato all’attività artistica di Louis Jouvet, attore e regista francese, grande innovatore del Teatro del Novecento. Trent’anni dopo Strehler, Servillo porta a nuova vita le considerazioni di Jouvet sul teatro e sul personaggio «Elvira - spiega Servillo - porta il pubblico all’interno di un teatro chiuso, quasi a spiare tra platea e proscenio, con un maestro e un’allieva impegnati nel particolare momento della creazione del personaggio. Trovo il complesso delle riflessioni di Jouvet particolarmente valido oggi per illustrare ai giovani la nobiltà del mestiere di recitare». FUORI ABO

Teatro Comunale Piazza Giuseppe Verdi 40, Bolzano, BZ
Fondazione Provincia

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