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Eventi Theatre: Teatro tradizionale

Eventi

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
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Theatre
Domenica, 18 Apr 2021 20:00
ogni settimana fino a Dom 18 Apr 2021 nei giorni di: Sabato Domenica

von Éric-Emmanuel Schmitt Aus dem Französischen von Annette und Paul Bäcker Moses wächst allein bei seinem Vater auf, einem schweigsamen jüdischen Anwalt. Über seinen tristen Alltag und die vom Vater vorgehaltene Unzulänglichkeit könnte er schon verzweifeln. Aber Moses sucht sich andere Wege und sein Glück bei den Prostituierten der Rue de Paradis. Er beginnt zu stehlen, um seinem Vater eins auszuwischen – der alte Krämer Monsieur Ibrahim, der für alle nur „der Araber an der Ecke“ ist, wird es sowieso nicht merken. Doch bald entdeckt Moses, dass dieser alte Mann, der auf seinem Hocker hinter der Kasse festgewachsen scheint, ihn längst durchschaut hat. Monsieur Ibrahim kennt viele Geheimnisse – auch die des Glücks und der Liebe. Er lebt in einer völlig anderen Welt und lehrt ihn, dass Schönheit überall liegt und man mit einem Lächeln die Menschen verzaubern kann. Mit viel Humor und Poesie erzählt Éric-Emmanuel Schmitt von den Religionen, Menschenliebe und einer ungewöhnlichen Freundschaft. Er zeigt den Islam, der in der europäischen Gesellschaft mit unzähligen Vorurteilen behaftet ist, als Glaube der Toleranz und Liebe. Und er erzählt uns, wie wahre Begegnung Menschen auf ewig verbindet. Éric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960, ist heute einer der weltweit meistgelesenen und meistgespielten französischsprachigen Autoren. Er wird von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert und wurde für seine Arbeiten mit mehreren „Molière“ und dem „Grand Prix du Théâtre“ der Académie française ausgezeichnet. Seine Bücher liegen heute in 43 Sprachen übersetzt vor, seine Stücke werden in mehr als 50 Ländern regelmäßig aufgeführt.

Stadttheater Verdiplatz 40, Bolzano, BZ
Carambolage Bozen: All das Schöne
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Theatre
Martedì, 20 Apr 2021 20:30
Martedì 20 Apr 2021

Eine Million Gründe für das Leben! Ein positives, hoffnungsvolles und lebensbejahendes Stück über ein todernstes Thema: Wie reagiert man als Kind auf den Selbstmordversuch seiner Mutter? Man schreibt ihr eine Liste mit alldem, was an der Welt schön ist. Man hofft, dass die Mutter die Liste wirklich liest, dass ihre Depression verfliegt und das Leben weitergeht. Tut es auch. Aber nicht alles wird automatisch gut … „Ein großartiger Peter Schorn auf der Bühne der Carambolage in Bozen. Er meistert die Gratwanderung bravourös. Man spürt das allein gelassene Kind, das Graue und Kalte der Depression. Trotzdem: Kaum zu glauben, dass man während dieser Aufführung so oft und so viel lachen muss. Auch wenn auf die Gaudi die Falltür folgt, unter der sich der Abgrund öffnet, siegt die Feier des Lebens. ... Hoffnungsvoll und tröstlich. Unbedingt anschauen!“ (Tageszeitung Dolomiten) Ein lebensbejahendes Stück über ein todernstes Thema. von Duncan Macmillan Mit Peter Schorn und Simon Gamper (Musik) Regie: Eva Niedermeiser Ausstattung: Christina Khuen

Dekadenz Obere Schutzengelgasse 3A, Bressanone, BZ
Carambolage Bozen: All das Schöne
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Theatre
Giovedì, 22 Apr 2021 20:30
ogni giorno fino a Sab 24 Apr 2021

Eine Million Gründe für das Leben! Ein positives, hoffnungsvolles und lebensbejahendes Stück über ein todernstes Thema: Wie reagiert man als Kind auf den Selbstmordversuch seiner Mutter? Man schreibt ihr eine Liste mit alldem, was an der Welt schön ist. Man hofft, dass die Mutter die Liste wirklich liest, dass ihre Depression verfliegt und das Leben weitergeht. Tut es auch. Aber nicht alles wird automatisch gut … „Ein großartiger Peter Schorn auf der Bühne der Carambolage in Bozen. Er meistert die Gratwanderung bravourös. Man spürt das allein gelassene Kind, das Graue und Kalte der Depression. Trotzdem: Kaum zu glauben, dass man während dieser Aufführung so oft und so viel lachen muss. Auch wenn auf die Gaudi die Falltür folgt, unter der sich der Abgrund öffnet, siegt die Feier des Lebens. ... Hoffnungsvoll und tröstlich. Unbedingt anschauen!“ (Tageszeitung Dolomiten) Ein lebensbejahendes Stück über ein todernstes Thema. von Duncan Macmillan Mit Peter Schorn und Simon Gamper (Musik) Regie: Eva Niedermeiser Ausstattung: Christina Khuen

Dekadenz Obere Schutzengelgasse 3A, Bressanone, BZ
Carambolage Bozen: All das Schöne
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Theatre
Domenica, 25 Apr 2021 18:00
Domenica 25 Apr 2021

Eine Million Gründe für das Leben! Ein positives, hoffnungsvolles und lebensbejahendes Stück über ein todernstes Thema: Wie reagiert man als Kind auf den Selbstmordversuch seiner Mutter? Man schreibt ihr eine Liste mit alldem, was an der Welt schön ist. Man hofft, dass die Mutter die Liste wirklich liest, dass ihre Depression verfliegt und das Leben weitergeht. Tut es auch. Aber nicht alles wird automatisch gut … „Ein großartiger Peter Schorn auf der Bühne der Carambolage in Bozen. Er meistert die Gratwanderung bravourös. Man spürt das allein gelassene Kind, das Graue und Kalte der Depression. Trotzdem: Kaum zu glauben, dass man während dieser Aufführung so oft und so viel lachen muss. Auch wenn auf die Gaudi die Falltür folgt, unter der sich der Abgrund öffnet, siegt die Feier des Lebens. ... Hoffnungsvoll und tröstlich. Unbedingt anschauen!“ (Tageszeitung Dolomiten) Ein lebensbejahendes Stück über ein todernstes Thema. von Duncan Macmillan Mit Peter Schorn und Simon Gamper (Musik) Regie: Eva Niedermeiser Ausstattung: Christina Khuen

Dekadenz Obere Schutzengelgasse 3A, Bressanone, BZ
Eine Produktion der Carambolage: Name: Sophie Scholl
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Theatre
Domenica, 09 Mag 2021 20:00
Domenica 09 Mag 2021

von Rike Reiniger Mit Katharina Gschnell Regie: Stefanie Nagler Bühne und Kostüme: Sara Burchia Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Fotos und Video: Tiberio Sorvillo Das Stück „Ich heiße Sophie Scholl. Und da fängt das Problem auch schon an“. So beginnt die Geschichte einer ganz gewöhnlichen Jurastudentin. Sie steht kurz vor dem Examen und ist voller Vorfreude auf ihr Berufsleben. Ihr Nachname? Reiner Zufall. Dieser Name erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in der Zeit des Nationalsozialismus den Mut hatte, sich mit ihren Freunden und ihrem Bruder Hans Scholl gegen Adolf Hitler zu stellen. „Die weiße Rose“ verteilte Flugblätter und wurde dabei erwischt. Sophie Scholl kam vor Gericht und wurde hingerichtet. Der Mut ihrer berühmten Namensvetterin wird nun zum Prüfstein für das Gewissen der jungen Jurastudentin. Sie wird in einen Prüfungsbetrug verwickelt und soll vor Gericht aussagen. Sie muss sich entscheiden: Soll sie lügen, um ihre Karriere voranzubringen? Soll sie die Wahrheit sagen, dafür aber ihre Zukunft riskieren? Oder wäre es vielleicht das Beste zu schweigen? Rike Reiniger, der Autorin des Stücks, gelingt eine kluge und sehr lebendige Verknüpfung aus geschichtlichen Einschüben der Widerstandskämpferin und der zwiespältigen Situation der Studentin während des Gerichtstermins. Es geht um Zivilcourage, das eigene Gewissen und die Frage: Wie hätte ich mich verhalten? „Dieses Stück hallt nach. Moral, Gewissenskonflikte, Versagensangst und Identitätssuche – die Thematik ist zeitlos und aktueller denn je. Prädikat: besonders sehenswert!“ (Saartext) Die Autorin Rike Reiniger, aufgewachsen in Bochum, arbeitete in einem traditionellen Puppentheater, das den deutschsprachigen Raum bereiste. Sie studierte in Prag (Regie und Dramaturgie für Puppentheater) und Gießen (Angewandte Theaterwissenschaft), inszenierte in der freien Szene Berlins und war Mitbegründerin des interkulturellen TheaterEnsembles Kumpanya. Nach dessen Auflösung ging sie ins Engagement an die Landesbühnen Sachsen, das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen und das Theater Junge Generation Dresden. Rike Reiniger lebt als Regisseurin und Autorin in Berlin. Ihre Arbeiten wurden u.a. ausgezeichnet mit dem Mannheimer Feuergriffel und dem Publikumspreis des Heidelberger Stückemarktes sowie in verschiedene europäische Sprachen übersetzt.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ
Eine Produktion der Carambolage: Name: Sophie Scholl
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Theatre
Giovedì, 13 Mag 2021 20:00
Giovedì 13 Mag 2021

von Rike Reiniger Mit Katharina Gschnell Regie: Stefanie Nagler Bühne und Kostüme: Sara Burchia Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Fotos und Video: Tiberio Sorvillo Das Stück „Ich heiße Sophie Scholl. Und da fängt das Problem auch schon an“. So beginnt die Geschichte einer ganz gewöhnlichen Jurastudentin. Sie steht kurz vor dem Examen und ist voller Vorfreude auf ihr Berufsleben. Ihr Nachname? Reiner Zufall. Dieser Name erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in der Zeit des Nationalsozialismus den Mut hatte, sich mit ihren Freunden und ihrem Bruder Hans Scholl gegen Adolf Hitler zu stellen. „Die weiße Rose“ verteilte Flugblätter und wurde dabei erwischt. Sophie Scholl kam vor Gericht und wurde hingerichtet. Der Mut ihrer berühmten Namensvetterin wird nun zum Prüfstein für das Gewissen der jungen Jurastudentin. Sie wird in einen Prüfungsbetrug verwickelt und soll vor Gericht aussagen. Sie muss sich entscheiden: Soll sie lügen, um ihre Karriere voranzubringen? Soll sie die Wahrheit sagen, dafür aber ihre Zukunft riskieren? Oder wäre es vielleicht das Beste zu schweigen? Rike Reiniger, der Autorin des Stücks, gelingt eine kluge und sehr lebendige Verknüpfung aus geschichtlichen Einschüben der Widerstandskämpferin und der zwiespältigen Situation der Studentin während des Gerichtstermins. Es geht um Zivilcourage, das eigene Gewissen und die Frage: Wie hätte ich mich verhalten? „Dieses Stück hallt nach. Moral, Gewissenskonflikte, Versagensangst und Identitätssuche – die Thematik ist zeitlos und aktueller denn je. Prädikat: besonders sehenswert!“ (Saartext) Die Autorin Rike Reiniger, aufgewachsen in Bochum, arbeitete in einem traditionellen Puppentheater, das den deutschsprachigen Raum bereiste. Sie studierte in Prag (Regie und Dramaturgie für Puppentheater) und Gießen (Angewandte Theaterwissenschaft), inszenierte in der freien Szene Berlins und war Mitbegründerin des interkulturellen TheaterEnsembles Kumpanya. Nach dessen Auflösung ging sie ins Engagement an die Landesbühnen Sachsen, das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen und das Theater Junge Generation Dresden. Rike Reiniger lebt als Regisseurin und Autorin in Berlin. Ihre Arbeiten wurden u.a. ausgezeichnet mit dem Mannheimer Feuergriffel und dem Publikumspreis des Heidelberger Stückemarktes sowie in verschiedene europäische Sprachen übersetzt.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ
Eine Produktion der Carambolage: Name: Sophie Scholl
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Theatre
Venerdì, 14 Mag 2021 18:00
Venerdì 14 Mag 2021

von Rike Reiniger Mit Katharina Gschnell Regie: Stefanie Nagler Bühne und Kostüme: Sara Burchia Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Fotos und Video: Tiberio Sorvillo Das Stück „Ich heiße Sophie Scholl. Und da fängt das Problem auch schon an“. So beginnt die Geschichte einer ganz gewöhnlichen Jurastudentin. Sie steht kurz vor dem Examen und ist voller Vorfreude auf ihr Berufsleben. Ihr Nachname? Reiner Zufall. Dieser Name erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in der Zeit des Nationalsozialismus den Mut hatte, sich mit ihren Freunden und ihrem Bruder Hans Scholl gegen Adolf Hitler zu stellen. „Die weiße Rose“ verteilte Flugblätter und wurde dabei erwischt. Sophie Scholl kam vor Gericht und wurde hingerichtet. Der Mut ihrer berühmten Namensvetterin wird nun zum Prüfstein für das Gewissen der jungen Jurastudentin. Sie wird in einen Prüfungsbetrug verwickelt und soll vor Gericht aussagen. Sie muss sich entscheiden: Soll sie lügen, um ihre Karriere voranzubringen? Soll sie die Wahrheit sagen, dafür aber ihre Zukunft riskieren? Oder wäre es vielleicht das Beste zu schweigen? Rike Reiniger, der Autorin des Stücks, gelingt eine kluge und sehr lebendige Verknüpfung aus geschichtlichen Einschüben der Widerstandskämpferin und der zwiespältigen Situation der Studentin während des Gerichtstermins. Es geht um Zivilcourage, das eigene Gewissen und die Frage: Wie hätte ich mich verhalten? „Dieses Stück hallt nach. Moral, Gewissenskonflikte, Versagensangst und Identitätssuche – die Thematik ist zeitlos und aktueller denn je. Prädikat: besonders sehenswert!“ (Saartext) Die Autorin Rike Reiniger, aufgewachsen in Bochum, arbeitete in einem traditionellen Puppentheater, das den deutschsprachigen Raum bereiste. Sie studierte in Prag (Regie und Dramaturgie für Puppentheater) und Gießen (Angewandte Theaterwissenschaft), inszenierte in der freien Szene Berlins und war Mitbegründerin des interkulturellen TheaterEnsembles Kumpanya. Nach dessen Auflösung ging sie ins Engagement an die Landesbühnen Sachsen, das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen und das Theater Junge Generation Dresden. Rike Reiniger lebt als Regisseurin und Autorin in Berlin. Ihre Arbeiten wurden u.a. ausgezeichnet mit dem Mannheimer Feuergriffel und dem Publikumspreis des Heidelberger Stückemarktes sowie in verschiedene europäische Sprachen übersetzt.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ
Eine Produktion der Carambolage: Name: Sophie Scholl
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Theatre
Sabato, 15 Mag 2021 20:00
Sabato 15 Mag 2021

von Rike Reiniger Mit Katharina Gschnell Regie: Stefanie Nagler Bühne und Kostüme: Sara Burchia Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Fotos und Video: Tiberio Sorvillo Das Stück „Ich heiße Sophie Scholl. Und da fängt das Problem auch schon an“. So beginnt die Geschichte einer ganz gewöhnlichen Jurastudentin. Sie steht kurz vor dem Examen und ist voller Vorfreude auf ihr Berufsleben. Ihr Nachname? Reiner Zufall. Dieser Name erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in der Zeit des Nationalsozialismus den Mut hatte, sich mit ihren Freunden und ihrem Bruder Hans Scholl gegen Adolf Hitler zu stellen. „Die weiße Rose“ verteilte Flugblätter und wurde dabei erwischt. Sophie Scholl kam vor Gericht und wurde hingerichtet. Der Mut ihrer berühmten Namensvetterin wird nun zum Prüfstein für das Gewissen der jungen Jurastudentin. Sie wird in einen Prüfungsbetrug verwickelt und soll vor Gericht aussagen. Sie muss sich entscheiden: Soll sie lügen, um ihre Karriere voranzubringen? Soll sie die Wahrheit sagen, dafür aber ihre Zukunft riskieren? Oder wäre es vielleicht das Beste zu schweigen? Rike Reiniger, der Autorin des Stücks, gelingt eine kluge und sehr lebendige Verknüpfung aus geschichtlichen Einschüben der Widerstandskämpferin und der zwiespältigen Situation der Studentin während des Gerichtstermins. Es geht um Zivilcourage, das eigene Gewissen und die Frage: Wie hätte ich mich verhalten? „Dieses Stück hallt nach. Moral, Gewissenskonflikte, Versagensangst und Identitätssuche – die Thematik ist zeitlos und aktueller denn je. Prädikat: besonders sehenswert!“ (Saartext) Die Autorin Rike Reiniger, aufgewachsen in Bochum, arbeitete in einem traditionellen Puppentheater, das den deutschsprachigen Raum bereiste. Sie studierte in Prag (Regie und Dramaturgie für Puppentheater) und Gießen (Angewandte Theaterwissenschaft), inszenierte in der freien Szene Berlins und war Mitbegründerin des interkulturellen TheaterEnsembles Kumpanya. Nach dessen Auflösung ging sie ins Engagement an die Landesbühnen Sachsen, das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen und das Theater Junge Generation Dresden. Rike Reiniger lebt als Regisseurin und Autorin in Berlin. Ihre Arbeiten wurden u.a. ausgezeichnet mit dem Mannheimer Feuergriffel und dem Publikumspreis des Heidelberger Stückemarktes sowie in verschiedene europäische Sprachen übersetzt.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ
Eine Produktion der Carambolage: Name: Sophie Scholl
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Theatre
Mercoledì, 19 Mag 2021 20:00
Mercoledì 19 Mag 2021

von Rike Reiniger Mit Katharina Gschnell Regie: Stefanie Nagler Bühne und Kostüme: Sara Burchia Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Fotos und Video: Tiberio Sorvillo Das Stück „Ich heiße Sophie Scholl. Und da fängt das Problem auch schon an“. So beginnt die Geschichte einer ganz gewöhnlichen Jurastudentin. Sie steht kurz vor dem Examen und ist voller Vorfreude auf ihr Berufsleben. Ihr Nachname? Reiner Zufall. Dieser Name erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in der Zeit des Nationalsozialismus den Mut hatte, sich mit ihren Freunden und ihrem Bruder Hans Scholl gegen Adolf Hitler zu stellen. „Die weiße Rose“ verteilte Flugblätter und wurde dabei erwischt. Sophie Scholl kam vor Gericht und wurde hingerichtet. Der Mut ihrer berühmten Namensvetterin wird nun zum Prüfstein für das Gewissen der jungen Jurastudentin. Sie wird in einen Prüfungsbetrug verwickelt und soll vor Gericht aussagen. Sie muss sich entscheiden: Soll sie lügen, um ihre Karriere voranzubringen? Soll sie die Wahrheit sagen, dafür aber ihre Zukunft riskieren? Oder wäre es vielleicht das Beste zu schweigen? Rike Reiniger, der Autorin des Stücks, gelingt eine kluge und sehr lebendige Verknüpfung aus geschichtlichen Einschüben der Widerstandskämpferin und der zwiespältigen Situation der Studentin während des Gerichtstermins. Es geht um Zivilcourage, das eigene Gewissen und die Frage: Wie hätte ich mich verhalten? „Dieses Stück hallt nach. Moral, Gewissenskonflikte, Versagensangst und Identitätssuche – die Thematik ist zeitlos und aktueller denn je. Prädikat: besonders sehenswert!“ (Saartext) Die Autorin Rike Reiniger, aufgewachsen in Bochum, arbeitete in einem traditionellen Puppentheater, das den deutschsprachigen Raum bereiste. Sie studierte in Prag (Regie und Dramaturgie für Puppentheater) und Gießen (Angewandte Theaterwissenschaft), inszenierte in der freien Szene Berlins und war Mitbegründerin des interkulturellen TheaterEnsembles Kumpanya. Nach dessen Auflösung ging sie ins Engagement an die Landesbühnen Sachsen, das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen und das Theater Junge Generation Dresden. Rike Reiniger lebt als Regisseurin und Autorin in Berlin. Ihre Arbeiten wurden u.a. ausgezeichnet mit dem Mannheimer Feuergriffel und dem Publikumspreis des Heidelberger Stückemarktes sowie in verschiedene europäische Sprachen übersetzt.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ
Eine Produktion der Carambolage: Name: Sophie Scholl
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Theatre
Giovedì, 20 Mag 2021 18:00
Giovedì 20 Mag 2021

von Rike Reiniger Mit Katharina Gschnell Regie: Stefanie Nagler Bühne und Kostüme: Sara Burchia Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Fotos und Video: Tiberio Sorvillo Das Stück „Ich heiße Sophie Scholl. Und da fängt das Problem auch schon an“. So beginnt die Geschichte einer ganz gewöhnlichen Jurastudentin. Sie steht kurz vor dem Examen und ist voller Vorfreude auf ihr Berufsleben. Ihr Nachname? Reiner Zufall. Dieser Name erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in der Zeit des Nationalsozialismus den Mut hatte, sich mit ihren Freunden und ihrem Bruder Hans Scholl gegen Adolf Hitler zu stellen. „Die weiße Rose“ verteilte Flugblätter und wurde dabei erwischt. Sophie Scholl kam vor Gericht und wurde hingerichtet. Der Mut ihrer berühmten Namensvetterin wird nun zum Prüfstein für das Gewissen der jungen Jurastudentin. Sie wird in einen Prüfungsbetrug verwickelt und soll vor Gericht aussagen. Sie muss sich entscheiden: Soll sie lügen, um ihre Karriere voranzubringen? Soll sie die Wahrheit sagen, dafür aber ihre Zukunft riskieren? Oder wäre es vielleicht das Beste zu schweigen? Rike Reiniger, der Autorin des Stücks, gelingt eine kluge und sehr lebendige Verknüpfung aus geschichtlichen Einschüben der Widerstandskämpferin und der zwiespältigen Situation der Studentin während des Gerichtstermins. Es geht um Zivilcourage, das eigene Gewissen und die Frage: Wie hätte ich mich verhalten? „Dieses Stück hallt nach. Moral, Gewissenskonflikte, Versagensangst und Identitätssuche – die Thematik ist zeitlos und aktueller denn je. Prädikat: besonders sehenswert!“ (Saartext) Die Autorin Rike Reiniger, aufgewachsen in Bochum, arbeitete in einem traditionellen Puppentheater, das den deutschsprachigen Raum bereiste. Sie studierte in Prag (Regie und Dramaturgie für Puppentheater) und Gießen (Angewandte Theaterwissenschaft), inszenierte in der freien Szene Berlins und war Mitbegründerin des interkulturellen TheaterEnsembles Kumpanya. Nach dessen Auflösung ging sie ins Engagement an die Landesbühnen Sachsen, das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen und das Theater Junge Generation Dresden. Rike Reiniger lebt als Regisseurin und Autorin in Berlin. Ihre Arbeiten wurden u.a. ausgezeichnet mit dem Mannheimer Feuergriffel und dem Publikumspreis des Heidelberger Stückemarktes sowie in verschiedene europäische Sprachen übersetzt.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ
Eine Produktion der Carambolage: Name: Sophie Scholl
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Theatre
Venerdì, 21 Mag 2021 20:00
ogni giorno fino a Sab 22 Mag 2021

von Rike Reiniger Mit Katharina Gschnell Regie: Stefanie Nagler Bühne und Kostüme: Sara Burchia Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Fotos und Video: Tiberio Sorvillo Das Stück „Ich heiße Sophie Scholl. Und da fängt das Problem auch schon an“. So beginnt die Geschichte einer ganz gewöhnlichen Jurastudentin. Sie steht kurz vor dem Examen und ist voller Vorfreude auf ihr Berufsleben. Ihr Nachname? Reiner Zufall. Dieser Name erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in der Zeit des Nationalsozialismus den Mut hatte, sich mit ihren Freunden und ihrem Bruder Hans Scholl gegen Adolf Hitler zu stellen. „Die weiße Rose“ verteilte Flugblätter und wurde dabei erwischt. Sophie Scholl kam vor Gericht und wurde hingerichtet. Der Mut ihrer berühmten Namensvetterin wird nun zum Prüfstein für das Gewissen der jungen Jurastudentin. Sie wird in einen Prüfungsbetrug verwickelt und soll vor Gericht aussagen. Sie muss sich entscheiden: Soll sie lügen, um ihre Karriere voranzubringen? Soll sie die Wahrheit sagen, dafür aber ihre Zukunft riskieren? Oder wäre es vielleicht das Beste zu schweigen? Rike Reiniger, der Autorin des Stücks, gelingt eine kluge und sehr lebendige Verknüpfung aus geschichtlichen Einschüben der Widerstandskämpferin und der zwiespältigen Situation der Studentin während des Gerichtstermins. Es geht um Zivilcourage, das eigene Gewissen und die Frage: Wie hätte ich mich verhalten? „Dieses Stück hallt nach. Moral, Gewissenskonflikte, Versagensangst und Identitätssuche – die Thematik ist zeitlos und aktueller denn je. Prädikat: besonders sehenswert!“ (Saartext) Die Autorin Rike Reiniger, aufgewachsen in Bochum, arbeitete in einem traditionellen Puppentheater, das den deutschsprachigen Raum bereiste. Sie studierte in Prag (Regie und Dramaturgie für Puppentheater) und Gießen (Angewandte Theaterwissenschaft), inszenierte in der freien Szene Berlins und war Mitbegründerin des interkulturellen TheaterEnsembles Kumpanya. Nach dessen Auflösung ging sie ins Engagement an die Landesbühnen Sachsen, das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen und das Theater Junge Generation Dresden. Rike Reiniger lebt als Regisseurin und Autorin in Berlin. Ihre Arbeiten wurden u.a. ausgezeichnet mit dem Mannheimer Feuergriffel und dem Publikumspreis des Heidelberger Stückemarktes sowie in verschiedene europäische Sprachen übersetzt.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ
Pub Ins Ita
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