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Hortense - Veröffentlicht von heidi_troi@yahoo.de

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Event-Informationen

Die wahre Geschichte von Hortense Daman: Mit 13 trat sie im besetzten Leuven mutig gegen die Nazis an. Sechzehn junge Künstler bringen ihre Geschichte nun wieder zum Leben, damit ihr Kampf für die Menschlichkeit nicht in Vergessenheit gerät. Ein kraftvolles Stück über Zivilcourage und Erinnerung.
muziektheater JONNA – Belgium im Rahmen des Internationalen Treffens für Jugendtheater sapperlot
Genre: Musiktheater
Sprache: Englisch

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • PAYSAGE MÈRE In den ersten Wochen nach der Geburt öffnet sich ein Raum zwischen Erschöpfung und Staunen, in dem nichts feststeht und sich alles verändert. Der Körper sucht nach einer neuen Ordnung, während Mutter und Kind das Leben als gelebte Einheit erfahren. Paysage mère nähert sich diesem Zustand als begehbare Installation und erzählt von der stillen und verletzlichen Kraft dieser Zeit. Gesang und Wiegenlieder durchziehen den Raum wie Dunst: manchmal kaum greifbar, manchmal körperlich spürbar. Sie beruhigen, tragen, befreien. Mit der Geburt eines Kindes tritt die Frau eine Transformation ins Unbekannte an. Die Performance verweilt in diesem Übergang, ruft zur Sichtbarkeit auf und lädt ein, Mutterlandschaften als Zeug*innen zu betreten. Konzept, Regie, Produktion: Sabrina Fraternali, Marika Rainer, Sylvie Riant Choreografie: Sabrina Fraternali Darsteller*innen: Sabrina Fraternali, Marika Rainer e altri interpreti Foto, Video, Kostüm, Installation: Sylvie Riant Musik und Sound: Marika Rainer CROLLI SILENZIOSI – STILLE EINSTÜRZE Crolli Silenziosi – Stille Einstürze stellt die Frage: Wie bewegt sich ein Körper, wenn er zuhört? Ausgehend von einer langjährigen künstlerischen Praxis in Naturlandschaften entsteht eine choreografische Installation zwischen Tanz, Klang, Material und Mythos. Zwei Tänzerinnen begegnen Steinen als Zeitzeugen und Trägern von Erinnerung. Inspiriert von der Dolomitensage der Tanna erkundet die Performance Fragilität, Transformation und die Balance zwischen Kollaps und Aufrichtung. Ein poetischer Erfahrungsraum, in dem Stille, Aufmerksamkeit und Verbundenheit körperlich erfahrbar werden. Konzept: Claudia Tomasi in Zusammenarbeit mit Francesca Pedullà & Thomas Beck Choreografie, Darstellerinnen: Claudia Tomasi, Francesca Pedullà Texte, Stimme: Thomas Beck Originalmusik und Sound: Benjamin Tomasi Foto: barbaracali(C)torinocity Produktion: Claudia Tomasi IN BALANCE (AUF MESSERS SCHNEIDE) Vertrauen ist eines der fundamentalen Elemente menschlicher Beziehungen – ein unsichtbares Band, das Menschen miteinander verbindet. Wer vertraut, öffnet sich, gibt Kontrolle ab und macht sich zugleich verletzlich. Eine Ambivalenz zwischen Tragen und Zerbrechen, Nähe und Distanz. Das Seil wird zum zentralen Symbol dieser fragilen Balance. Als eines der ältesten Werkzeuge der Menschheit kann es retten und fesseln, sichern, verbinden und Halt geben, doch es kann ebenso einschnüren, begrenzen und bedrohen. In der Shibari-Kunst wird das Seil nicht nur als Mittel der Fesselung verstanden, sondern als Ausdruck tiefen Vertrauens. Wer sich binden lässt, begibt sich in die Hände eines anderen. Dabei steht das Gleichgewicht nie still: es muss immer wieder neu gefunden werden. Konzept, Regie, Kostüm, Produktion: Rixa Rottonara Choreografie, Darstellerinnen: Iris Gonzales, Rixa Rottonara CLOWDS Wolken stehen für das Element Luft, das mit Freiheit, Leichtigkeit und Wandlungsfähigkeit verbunden wird. Sie symbolisieren Unabhängigkeit und Flexibilität – Altes verweht, Neues entsteht. Clowds (1998) ist Teil einer Videoinstallation zu den vier Elementen. Im Kontext dieses Raumes entfaltet die Arbeit eine besondere Resonanz: Der Ausblick durch das gegenüberliegende Fenster auf die umgebende Natur des Klosters erweitert den Bildraum des Videos und lässt Werk, Architektur und Landschaft zu einem zusammenhängenden Wahrnehmungsraum verschmelzen. Wie die vorbeiziehenden Wolken im Video, eröffnet auch das Fenster den Blick auf das Außen in ständiger Wandlung, während die Innenräume Beständigkeit vermitteln. Konzept, Choreografie, Darsteller*innen, Kostüm: Remo Rostagno, Doris Plankl Video, Regie: Andreas Pichler Oirginalmusik und Sound: Susanna Schönberg Produktion: IDEA_tanztheaterperformance ADD_SOFTNESS Die Arbeit von 3k widmet sich der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Sanft- und Robustheit. In einer von Leistungsansprüchen und Erwartungen geprägten Gegenwart stellt sie die Frage, wie Sanftheit nicht nur bewahrt, sondern auch kultiviert werden kann. Wann wird Resilienz zur Härte? Und kann man sich vielleicht sogar mit „Weichheit“ rüsten? Im künstlerischen Dialog experimentieren die Performerinnen mit Stimme, Geräusch und Bewegung zwischen automatisierten Abläufen am Schminktisch und dem Anlegen einer Hockeymontur. Anhand dieser Rüstungspraktiken lotet die Arbeit die feinen Übergänge zwischen softness und toughness aus und untersucht, welche Formen von Schutz, Widerstandskraft und Verletzlichkeit darin sichtbar werden. Konzept: Michèle Schladebach, Greta Schuster, Marika Rainer, Sabrina Fraternali Choreografie: Greta Schuster, Sabrina Fraternali Darstellerinnen: Greta Schuster, Marika Rainer Originalmusik: Michèle Schladebach Foto: Martina Cavinato HABIT Ein Schein Schritte der Vergangenheit entblößen das Gewand der Gegenwart. Ein Wirbel schleudert Altes, Erschwertes in den Raum der Unendlichkeit und bahnt sich den Pfad des Kommenden. Im Dialog mit der Papierskulptur von Elisabeth Oberrauch beschreiten, bewegen und beleuchten Simone Oberrauch und Massimo Bertinelli die Räume der Stiftsbibliothek. Skulptur, Klang und Bewegung treten in Dialog mit Architektur und Geschichte der Bibliothek und offenbaren ein poetisches und performatives Körpertheater. In dieser eigens für diesen Ort entwickelten Inszenierung verweben sich Vergangenheit und Gegenwart zu einem „Raum der Unendlichkeit“. In einer Zeit des schnellen Wissens lädt Habit zum Verlangsamen und Innehalten ein. Konzept: Simone Oberrauch, Massimo Bertinelli, Elisabeth Oberrauch Choreografie, Darsteller*innen, Regie, Foto, Kostüm: Simone Oberrauch, Massimo Bertinelli Originalmusik & Sound: Massimo Bertinelli Produktion: Cie. ATZAR
  • Ein Gastspiel des St. Pauli Theaters, Hamburg von Sébastien Blanc Deutsch von Georg Holzer REGIE: Ulrich Waller BÜHNE: Annelie Büchner KOSTÜME: Ilse Welter MIT: Éric/Jerôme: Sebastian Bezzel, Fabien: Götz Otto Eigentlich wollte Fabien mit seinen besten Freun den, den Zwillingen Éric und Jérôme, nur das Finale der French Open anschauen. Wie jedes Jahr. Drei Männer, ein guter Tropfen (oder mehrere) und bestes Tennis. Doch Éric kommt absichtlich zu früh. Er vertraut Fabien ein großes Geheimnis an, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst. Er will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft. Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern. Sébastien Blancs Gesellschaftskomödie steckt voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz. Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt als Polizist Eberhofer aus der bayrischen Kultserie, stellt sein Bühnentalent in der Doppelrolle der Zwillingsbrüder unter Beweis. Götz Otto, bekannt u. a. als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“, spielt den Dritten im Bunde, der zwischen die Fronten gerät. Dauer: ca. 1 St. 10 Min, keine Pause Preis: 10 - 28 € (je nach Kategorie/Alter)
  • Tutti gli uomini che non sono ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, ma ci furono anche John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano e persino un cardinale. Performance impressionanti che però nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale interpretata da Carolina Di Domenico. Una commedia-verità, di una comicità a tratti esilarante, che ha l'ambizione di sviluppare delle tematiche complesse filtrandole attraverso la costante lente dell'ironia, ma soprattutto una riflessione su quella che percepiamo come “identità”. tratto dal libro omonimo di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D'Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata 90 minuti circa

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