Konzept: Anastasia Kostner, Martina Marini
Choreografie und Regie: Anastasia Kostner
Choreografische Assistenz: Martina Marini
Darstellerinnen: Francesca Ziviani, Sandra Kramerova, Sanne Clifford, Anastasia Kostner
Musik: verschiedene Komponisten
Produktion: Tanzschmiede
In diesem Projekt erzählt die aus Gröden stammende Tänzerin Anastasia Kostner Geschichten von vier unterschiedlichen Frauen während der Zeit der Pandemie. Es sind vier Solis von vier Tänzerinnen, und jede von ihnen verarbeitet die eigenen Reaktionen und Sichtweisen um letztendlich zu erfahren, dass eine Krise eine wichtige Begegnung mit dem Unbekannten ist. Jede Krise lässt in jedem Moment einen Neuanfang zu. Das Publikum wirft einen Blick auf vier intime, persönliche und sehr unterschiedliche Seelenlandschaften.