Fünf Haustierrisse und 12 Bienenstockplünderungen: Das ist der Schaden, den Bären im Jahr 2013 in Südtirol angerichtet haben. Dem gegenüber krachen rund 700 Mal pro Jahr Autos mit Rehen und Hirschen zusammen, doch niemand hat Angst vor Rehen. Woher kommt die Angst vor dem Bären? Und was bringt auf der anderen Seite Menschen dazu, sich - mehr oder weniger legal – giftige Schlangen und Spinnen im Wohnzimmer zu halten? Wie ist unser Verhältnis zu wilden Tieren? Warum sind wir fasziniert von ihnen und ängstlich zugleich? Wie regelt das Gesetz dieses Zusammenleben?
Mit Ihnen diskutieren
Stefano Bin, Verantwortlicher der Reptilienausstellung „Reptiland“ in Riva del Garda
Filippo Favilli, Experte für “road ecology”, EURAC-Institut für Regionalentwicklung und Standortmanagement
Davide Righetti, Wildtierexperte, Bozen
es moderiert: Simona Regina, Wissenschaftsjournalistin
DJ Postal