Handy-Apps und Navigationsgeräte erstellen Bewegungsprofile, Amazon empfiehlt uns, was wir lesen sollen, Facebook kennt uns besser als unsere Mutter: wir leben in der Ära der big data, der Ära der vernetzten Datenberge. Dieser enorme Datenaustausch erleichtert unsere Kommunikation und die wissenschaftliche Forschung. Er verändert aber auch den Umgang mit unserer Privatsphäre. Wo liegen die Vorteile für die Bürger? Was sind die Risiken? Wie kann die wissenschaftliche Forschung, besonders die medizinische, davon profitieren?
Mit Ihnen diskutieren
Martin Angler, Informatiker der EURAC und Wissenschaftsjournalist
Wolfie Christl, Netzaktivist, Wien
Christian Weichenberger, Bioinformatiker, EURAC-Zentrum für Biomedizin
es moderiert: Gudrun Esser, Journalistin, Rai Südtirol
DJ mam