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Westbound: Train to Optimism - Veröffentlicht von monika@world-doctors.org

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Event-Informationen

Westbound? Ja, die Band. Es gibt sie wieder. TRAIN TO OPTIMISM. Mit diesem Motto zieht Westbound im August 2023 neu auf die Bühne. Denn: Leben, das spürt man, wenn es sich bewegt. Der Westbound-Zug nimmt alle mit, verschiedene Generationen an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten. Sein Ziel 2023: Optimismus. Mit neuen Musikern, neuen Songs, einer neuen Show.

Westbound gehört seit mehr als 40 Jahren zur Südtiroler Musikszene. Bekannt ist die Band für ihre West-Coast- und Folk-Rock-Musik. Dr. Toni Pizzecco, Arzt und Musiker, und Walter Nogler haben die Gruppe gegründet. Zusammen stehen sie noch immer auf der Bühne. Als Lokführer sozusagen. Drei Frauen halten den Kurs: Gabi Janssen Pizzecco und die Töchter Victoria und Alexandra Pizzecco. Mit dem Fahrtwind kommen heuer vier neue Musiker.

Der Schlagzeuger Fabian Omobono, ein Neffe der Familie Pizzecco, kehrt nach zehn Jahren aus den USA zurück, und verstärkt die Familienpräsenz auf der Bühne. Die Ausnahmemusiker Davide Dalpiaz am Piano und Marco Gardini an der elektrischen Gitarre waren bereits vor 30 Jahren dabei und schließen sich Westbound nun wieder an. Francesco Bianchi, der jüngste in der Gruppe, zeigt Stimme und lässt die E-Saiten jaulen.

Westbound tut Gutes. Auch heuer unterstützt die Band mit ihren Konzerten Menschen in Entwicklungsländern. Der Erlös der Sommertournee 2023 geht an das Krankenhaus Attat in Äthiopien. Seit vielen Jahren ist das Krankenhaus das Herzensprojekt des Non-Profit-Vereins Südtiroler Ärzte für die Welt. Erst kürzlich wurden neue Operationssäle und eine Bettenstation eingerichtet. Das Krankenhaus ist Anlaufstation für eine Million Menschen.

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • Es gibt Termine vom 15 Jan. 2026 bis 23 Mai 2026
    BizzAccord - Private Square ist eine Reihe kleiner, intimer Events, in denen das Akkordeon emotionale Räume mit surrealen Bildern und performativen Gesten teilt. Die Leinwände – zwischen Körper und Symbol schwebend – verwandeln sich in lebendige Bühnen, die in Echtzeit mit der Musik kommunizieren. Gelegentlich zeichnen Seile Verbindungen, Linien, die Geste, Klang und Präsenz verbinden. Ein einmaliges sinnliches Erlebnis, live erschaffen für ein aufmerksames, kleines Publikum.
  • Diego Ruvidotti: trumpet, flugelhorn, compositions Angelo Lazzeri: guitar Guido Zorn: bass Paolo Corsi: drums Der aus Bozen stammende Trompeter stellt sein neues Projekt „Fly Poop Project“ wie folgt vor: Wenn ich ein Stück komponiere, schreibe ich in den meisten Fällen die Melodie des Themas, die Akkordbezeichnungen und eine grundlegende Basslinie, und die Musiker können frei interpretieren, ergänzen oder weglassen, was sie für überflüssig halten. Letztendlich sind Noten, wie Mozart zu sagen pflegte, „nur Fliegenkot auf dem Notenblatt“, eine abstrakte Spur, der man folgen muss, um echte Musik zu schaffen. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570

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