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JEAN GRANRUAZ (I) - Veröffentlicht von parkhotellaurin

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Event-Informationen

All That Music – “PERFAS NIGHTS”: Pop

JEAN GRANRUAZ (I)

Jean-Daniel Granruaz voice/guitar
Loris Dallago drums
Francesco Dallago voice/bass
Niccolò Zanella sax
Raffaele Diomiaiuto guitar

Der Liedermacher Lean Granruez schreibt Songs in Ladinisch, Italienisch und Englisch. Der Klang der ladinischen Sprache ist dem Portugiesisch sehr nahe und eignet sich für Samba und Bossanova.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 21 Jan. 2022 bis 30 Nov. -0001

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  • „Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”
  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • Camilla Battaglia: vocals Simone Graziano: piano, synth Francesco Ponticelli: bass Francesca Remigi: drums “ELEkTRA” ist der Titel eines musikalischen Projekts, das sich mit weiblichen Figuren der Mythologie beschäftigt. Das Album wurde von der Zeitschrift Soundwall als bestes Album 2024 ausgezeichnet und von zahlreichen Kritiker*innen als eine der wichtigsten Veröffentlichungen der letzten Jahre gewürdigt. Ein kluges, inspirierendes und präzise gestaltetes Werk – so fesselnd wie die künstlerische Präsenz seiner Interpret*innen. Allen voran: Camilla, Sängerin, Komponistin und eine der aktuell überzeugendsten Stimmen der italienischen Szene. Ihre Musik bewegt sich zwischen europäischem Jazz und Electronica, durchzogen von literarisch-philosophischer Neugier auf komplexe, faszinierende Themen.

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