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Konzert der Streicherakademie Bozen - Veröffentlicht von ylenia_inside

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  • Vereinshaus Peter Mayr Lengmoos - Lengmoos, Ritten, BZ
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Event-Informationen

unter der Leitung von Georg Egger im Vereinshaus Peter Mayr in Lengmoos um 21 Uhr. Preis € 15, Karten an der
Abendkasse ab 20 Uhr.
Der junge Bratschist Deyang Mei, welcher beim ARD-Wettbewerb 2018 mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde
und zudem den Publikumspreis erhielt, wird mit der Streicherakademie als Solist interessante Werke fu?r Bratsche
und Streichorchester von Ignaz Pleyel, Alfred Schnittke, Benjamin Britten und Franz Anton Hoffmeister zur
Auffu?hrung bringen.
IGNAZ JOSEPH PLEYEL (1757 - 1831)
Sinfonie fu?r 2 Oboen, 2 Hörner und Streicher in c-Moll Ben 142 (aus dem Toggenburg Archiv)
BENJAMIN BRITTEN (1913 - 1976)
Lachrymae fu?r Viola und Streicher op. 48
FRANZ ANTON HOFFMEISTER (1754 - 1812)
Konzert fu?r Viola und Orchester in D-Dur
CARL MARIA VON WEBER (1786 - 1826)
Andante und Rondo ungarese fu?r Viola und Orchester op. 35

Kontakte :

  • Adresse : Vereinshaus Peter Mayr Lengmoos - Lengmoos, Ritten, BZ

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Was macht ein dänischer Komponist in einem Arbeitsraum im Konservatorium in Athen? Er schaut aus dem Fenster und konzipiert eine Musik, die – wie der von Helios gesteuerte Sonnenwagen in der griechischen Mythologie – als orchestrales Crescendo dynamisch „aufbricht” und in der Dämmerung „untergehend” verstummt. „Stille und Dunkelheit – dann steigt die Sonne unter freudigem Lobgesang – wandert ihren goldenen Weg – senkt sich still ins Meer”, lautet Carl Nielsens Motto zu dem Werk, das er dem Konzertpublikum 1903 vorstellt. Der dänische Improvisator und Komponist Niels Viggo Bentzon schreibt neoklassische Sinfonik und Stücke für präpariertes und verstimmtes Klavier, arrangiert experimentelle Soundcollagen, organisiert Fluxus-Happenings, ruft die Metamorphose zur „Form unseres Zeitalters” aus und gehört mit einem Oeuvre, das 664 Opus-Nummern umfasst, zu den produktivsten europäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1862, nach einigen Quellen sogar schon 1855, notiert Brahms die ersten Noten seiner ersten Sinfonie, aber erst 1868 „findet“ er in der Schweiz, in einem abgelauschten Alphornruf, die Melodie, die den Finalsatz prägen wird. Die Premiere wird 1876 zum Triumph, und Brahms avanciert zum Beethoven-Nachfolger. Auf die „merkwürdige Nähe“ des C-Dur-Themas im vierten Satz zum berühmten Freude-Hymnus in der neunten Sinfonie angesprochen, soll er später geantwortet haben: „Jawohl, und noch merkwürdiger ist, dass jeder Esel es gleich hört“.
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