In der Ausstellung werden sowohl die biografischen und gesellschaftlich-historischen Hintergründe gezeigt, als auch veranschaulicht, wie Robert Musil die eigene Kriegserfahrung im Werk verarbeitet hat. Neben den literarischen Kriegsbildern in Musils Prosa geben Tagebücher und Briefe Einblick in seinen Umgang mit dem Erlebnis des Krieges, persönliche Objekte und audiovisuelle Materialien veranschaulichen die biografischen Stationen. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Literaturhaus München.