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FÜNF STARKE FRAUEN AUS DER BIBEL - Veröffentlicht von POMATI

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Musik aus Israel und Klezmermusik

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  • Es gibt Termine vom 10 Apr. 2026 bis 23 Mai 2026
    Urban Grünfelder Kein schöner Land in dieser Zeit Urban Grünfelders künstlerische Arbeit kreist um grundlegende Fragen nach Menschsein, Identität und gesellschaftlichen Entwicklungen. Ausgehend von aktuellen Ereignissen, alltäglichen Beobachtungen und Eindrücken aus der Natur entstehen Bilder, die zum Nachdenken über individuelle und kollektive Erfahrungen anregen. Grünfelder arbeitet mit Malerei, Skulptur und Zeichnung und verbindet in seinen Werken persönliche Wahrnehmung mit gesellschaftlichen Fragestellungen. Seine Arbeiten stellen weniger Antworten bereit, als vielmehr Fragen nach Sinn, Bedeutung und Orientierung in einer zunehmend komplexen Welt. Kunst versteht er dabei als Spiegel für die Betrachtenden: einen Raum, in dem sich eigene Gedanken, Erfahrungen und Perspektiven wiederfinden können. Die Werke laden dazu ein, innezuhalten und über die eigene Rolle innerhalb gesellschaftlicher Zusammenhänge nachzudenken. Urban Grünfelder, geboren 1967 in Brixen, absolvierte seine Ausbildung an der Kunstschule in St. Ulrich und studierte anschließend an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Seine künstlerische Tätigkeit ist durch eine solide akademische Ausbildung und eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Fragestellungen geprägt.
  • Es gibt Termine vom 10 Mai 2026 bis 29 Mai 2026
    Kuratiert von Joost Pantelmann und Andreas Wieser In Zusammenarbeit mit unibz Imprinted by Light – Techniques of Cameraless Photography widmet sich abstrakter und experimenteller Fotografie ohne Kamera im klassischen Sinn. Neben einem Lehrprojekt der Freien Universität Bozen mit vielfältigen analogen und digitalen fotografischen Experimenten umfasst die Ausstellung einen Überblick über kameralose fotografische Techniken. Die von Joost Pantelmann und Andreas Wieser kuratierte Ausstellung zeigt Experimente aus dem Seminar This Is Not a Photograph!, das im Wintersemester 24/25 unter der Leitung des damaligen Contract Professors Thomas Mayfried stattfand. Im Zentrum stand die Untersuchung, wie fotografische Bilder Bedeutung generieren. Mayfried reflektiert dazu: „Konzentrieren wir uns auf das Bilder-Lesen. Die klaren, konkreten Bilder verfangen nicht mehr, also versuchen wir es mit vagen, unklaren – abstrakten Bildern. Stellen wir uns nun vor, ein Foto ohne Kamera herzustellen, ein Fotogramm, ‹die absolute Eigenart der Fotografie› (László Moholy-Nagy, 1927). Als semiotisch gerüstete Bildproduzent:innen interessieren wir uns – gerade heute – für die experimentelle Möglichkeit, mit den Konventionen der Repräsentation zu spielen und damit die Konstruktion von Bedeutung zu hinterfragen.“ Das Herzstück der Ausstellung ist das Projektergebnis, eine Publikation, die abstrakte Interpretationen bedeutender Ereignisse des 20. Jahrhunderts vereint. Da die Bilder für sich genommen oft ambivalente Assoziationen wecken, werden sie durch präzise Texte ergänzt, die den Wahrnehmungsprozess leiten. Da die meisten Beteiligten im 21. Jahrhundert geboren wurden, bietet ihre Auswahl einen faszinierenden Einblick in die historischen Perspektiven einer neuen Generation. Zusätzlich bietet die Ausstellung einen technischen Überblick über Photogramme, Cyanotypien und Scannogramme, gezeigt anhand von Originaldrucken und Vergrößerungen. An einer interaktiven Station sind die Besucher:innen eingeladen, die Technik des Scannogramms selbst auszuprobieren. Mit Arbeiten von: Argentina Carrino, Matteo Dal Pra, Marianna Franceschi, Adisa Habibovic, Nikolaos Mavropoulos, Joost Pantelmann, Sonja Sieder, Teti Vismara, Andreas Wieser
  • Es gibt Termine vom 10 Apr. 2026 bis 30 Mai 2026
    Demokratie ist Versprechen, Prozess, Spannung. Es ist ein Wort, das ständig beschworen, aber nie endgültig verwirklicht wird. Der Titel der Ausstellung—Democracy is coming—greift den berühmten Song von Leonard Cohen aus dem Jahr 1992 auf und verwandelt ihn in eine Aussage, die zwischen Hoffnung, Ironie und Frage schwebt. Wenn die Demokratie „kommt“, dann ist sie noch nicht da: Woher kommt sie? Und vor allem: Was macht sie real?

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