Einloggen

Einloggen

My favourite work - group show - Veröffentlicht von Galleria Alessandro Casciaro

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

"Was nicht möglich ist, ist nicht zu wählen", sagte der französische Philosoph Jean-Paul Sartre. So entsteht die Idee einer Gruppenausstellung zu einem neuartigen Thema, nämlich der Wahl des persönlichen Lieblingswerkes. Eine alles andere als einfache Bitte an die einheimischen Künstler*innen, die eingeladen sind, für die Ausstellung in der Galerie Alessandro Casciaro eine Arbeit auszusuchen, die unter allen als die „favorisierte“ definiert werden kann. Denn im ständig vorwärtsstrebenden kreativen Strudel hält man sich kaum bei jener Arbeit auf, die in der persönlichen künstlerischen Entwicklung entscheidend war, wie um öffentlich einzugestehen, dass jenes bestimmte Werk, unbewusst oder nicht, schon immer einen besonderen Platz im eigenen Herzen hatte. Ob es sich um die Technik handelt wie beim Werk Nur die Winter zählend von Aron Demetz, um Inhalte oder Gefühl, eine Wahl zu treffen ist auf jeden Fall alles andere als einfach. Manchmal sind es aber die Wechselfälle des Lebens, die das für uns tun, wie im Fall von Sissa Micheli und ihrem I Want to Be a Volcano, einer Fotoarbeit, die einen rauchenden Hut darstellt, der tatsächlich Feuer gefangen hatte, auch mehrmals, wobei er den Zorn und den Schrecken der Nachbarn erregte, die bereits das ganze Wohngebäude in Flammen aufgehen sahen. Oder jene Geburt der Venus, die von Margareth Dorigatti mehr als sechsundzwanzig Jahre lang in ihrem Schlafzimmer geheim gehalten wurde und die sich nun erstmals öffentlich zeigt und damit die enge Bindung entweiht. Oder aber die Skulptur von Lois Anvidalfarei, auf die kaum einmal ein Blick fällt, die aber vom Bildhauer doch so sehr geliebt wird, der fasziniert ist „von der Schönheit der Natur, ihrer ständigen Überraschung, fern von den Stereotypen, die auch von uns Künstlern geschaffen werden“.
Eine Stimme gegen die Demagogie ist das Werk Gotthard Bonells, Es fordert die Vertreter der Kunst und Kultur auf, Stellung zu nehmen, versteht sich ausdrücklich als moralischer Angriff auf die derzeitige gesellschaftspolitische Situation.
In diesen Zeiten, wo man sich dem vagierenden Scheinmoralismus nicht entziehen kann, wird die Skulptur von Peter Senoner zum Symbol der sozialen und klimatischen Umwälzungen, zu einem Bündnis zwischen Technologie und Natur und zum Ausweg schlechthin, den die Kunst uns anbietet.
Respekt vor der Umwelt und Zusammenleben ist die von Josef Rainer unterbreitete Alternative: Er erlaubt seinen Bienen, mit seinen Arbeiten zu interagieren und sie zu verändern. Das Ergebnis ist überraschend innovativ. Figurativ ist dagegen die Anspielung auf die Bienen bei der Kokonskulptur von Leander Schwazer: Sie sieht wie ein riesiger Bienenstock an der Decke aus und symbolisiert den Beginn seiner professionellen Künstlertätigkeit.
Von hoffnungsvoller Spiritualität ist dagegen das von Eduard Habicher ausgesuchte Werk. Er lädt dazu ein, in seiner Metallinstallation RialzaMento im Kapuzinerpark hoffnungsvoll und optimistisch in die Zukunft zu blicken. Wie kann man da nicht an den vor Kurzem angelaufenen, sehr bekannten Film Don't Look Up und seine Antagonisten denken, die dazu auffordern, den Blick zu heben, um den Himmel zu beobachten, wenn auch nur, um das von dort drohende verhängnisvolle Schicksal der Erde zu betrachten.
„Wenn alles gesagt, die Worte verbraucht, das Gesehene gestapelt, das Echo verhallt, was bleibt?“. Die eindrucksvolle Installation von Arnold M. Dall’O reflektiert im Gegensatz dazu über die Vergangenheit und ihre aufgesplitterten Erinnerungen.
Fast sakral ist hingegen die Entscheidung Robert Pans, in einer poetischen Installation seine Arbeitskleider und -instrumente bloßzulegen, das Ergebnis der Mühen und des Erfolgs, wo jede Harzablagerung auf das verweist, was ihm am teuersten ist, die Philosophie der Arbeit schlechthin.
Die Ausstellung wird am 9. Juni um 17 Uhr mit einer Performance des Künstlers Hubert Kostner eröffnet, bei der alle ausstellenden Künstler mit einbezogen werden. Denn für Kostner muss diese Ausstellung ein Beispiel für das Miteinander sein.
Die Ausstellung findet in der Galerie und im anliegenden Kapuzinerpark statt und kann bis zum 10. September besucht werden.

Text Sara Salute

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 09 Juni 2022 bis 10 Sep. 2022

Notizen über die Uhrzeiten :

Sa 10-12.30
Do chiuso / So geschlossen

Könnte dich auch interessieren :

  • Es gibt Termine vom 28 März 2026 bis 13 Sep. 2026
    Das Museion freut sich, eine umfassende Ausstellung des Künstlers Franco Vaccari (Modena, 1936–2025) zu präsentieren, der zu den prägnantesten Stimmen der italienischen Konzeptkunst der Nachkriegszeit zählt. Sie versammelt Foto- und Videoarbeiten, Künstlerbücher und Archivmaterialien und bietet erstmals einen eingehenden Überblick über die im Zentrum seines Schaffens stehenden Rauminstallationen. Ursprünglich aus Anlass von Vaccaris 90. Geburtstag geplant, ist dies die erste große institutionelle Ausstellung des Künstlers in Italien seit über einem Jahrzehnt. Sie ordnet sein Werk in einen breiteren internationalen Diskurs ein, der um die Mitwirkung des Publikums kreiste und den Besucher*innen eine aktive Rolle bei der Gestaltung des Kunstwerks selbst zuwies. Nach einem Studium der Physik wandte sich Franco Vaccari Ende der 1960er-Jahre der bildenden Kunst zu und hinterfragte in seiner Praxis konsequent die Vorstellung des Kunstwerks als eines feststehenden Objekts. Anstatt autonome Werke zu erschaffen, konzipierte er die von ihm entwickelten Projekte als Ausstellungen in Echtzeit (Esposizioni in tempo reale): Hierbei entfaltet sich das Kunstwerk in der Zeit und wird durch Gegenwart und Handlungen der Betrachter*innen geformt. Dieser Ansatz zieht sich durch sein mehr als 50 Jahre umspannendes Œuvre und vereint Werke mit einer großen medialen Bandbreite – von der Fotografie und der Filmkunst über Sound und Video bis hin zu frühen internetbasierten Projektarbeiten. Für Vaccari spielt die Technologie eine wichtige Rolle in der Weise, wie Wirklichkeit wahrgenommen, erinnert und geteilt wird. Diese künstlerische Strategie beschrieb der Künstler in seinem wegweisenden Essay Fotografia e inconscio tecnologico (Fotografie und das technologische Unbewusste) (1979) als „occultamento dell’autore” („Verschwinden des Autors“). Anstatt diesem eine endgültige Form zu geben, schafft er vielmehr Bedingungen, unter denen Bedeutung – im Zusammenwirken von Interaktion, Zufall und kollektiver Präsenz – entstehen kann. Die Betrachtenden stellen somit keine passiven Beobachter*innen dar, sondern sind wesentlicher Bestandteil des Kunstwerks an sich. Vollendeten Ausdruck findet dieses Prinzip in Vaccaris Rauminstallationen: Meist handelt es sich dabei um temporäre Architekturen, die Ausstellungsräume in Orte der Erfahrung verwandeln. Vaccaris Werke verfolgen keine bestimmte gestalterische oder architektonische Absicht, stattdessen sind sie oft angeregt von alltäglichen oder wiederverwendeten Materialien. Sie bleiben offen für das Unvorhersehbare und geben dem, was in ihnen geschieht, den Vorrang gegenüber ihrer physischen Struktur. Die thematisch geordnete Ausstellung entfaltet sich in einer Abfolge von Rauminstallationen und weiteren Arbeiten, die grundlegende Aspekte von Vaccaris Praxis ausloten. Themensetzungen zu den Spuren, die Menschen hinterlassen, zum kollektiven Unbewussten und zur Bildung von Erinnerungen lenken den Blick auf die Werke und bestimmen die von Fosbury Architecture besorgte Ausstellungsgestaltung. Den Auftakt zur Ausstellung bilden Projektarbeiten, die auf die Dunkelheit fokussieren – als Möglichkeit einer Annäherung an die Welt des Unbewussten und des Traumes. Im übertragenen wie im wörtlichen Sinne sind die Besucher*innen eingeladen, in das eigene Innere „hinabzusteigen“. In gedimmter Umgebung verlangsamt sich die Wahrnehmung, und vertraute Sichtweisen treten in den Hintergrund, erlauben ein aufmerksameres Erleben über die Sinne. Rauminstallationen wie La Scultura Buia (1968), Esposizione in tempo reale n. 19, Codemondo (1980) und Esposizione in tempo reale n. 20, Ambiente grigio multiuso, scatola per sondare lo spazio vicino e lontano (1987) schaffen Situationen, in denen die persönliche Erfahrung Teil eines gemeinsamen Raumes wird. Die Ausstellung setzt sich fort mit Rauminstallationen, die Vaccaris Interesse an den Spuren menschlicher Gegenwart adressieren. Diese finden ihren Niederschlag in öffentlichen urbanen Räumen ebenso wie in den gesellschaftlichen Dynamiken temporärer Gemeinschaften. Neben dem 1972 auf der Biennale in Venedig vorgestellten, ikonischen Projekt Esposizione in tempo reale n. 4, Lascia su queste pareti una traccia fotografica del tuo passaggio und dem hieraus entwickelten, ambitionierten Werk Photomatic d’Italia (1972–1975), das unter Einbeziehung von Fotoautomaten in öffentlichen Räumen in ganz Italien entstand, spüren auch die beiden Arbeiten Esposizione in tempo reale n. 21, Bar Code – Code Bar (1993) und Mini cinema (2003) Aspekten von sozialer Interaktion, kollektivem Verhalten und Momenten spontaner Begegnungen nach. Vaccaris Rauminstallationen werden in der Ausstellung nicht im Sinne statischer Rekonstruktionen präsentiert, sie bilden vielmehr reaktivierte Situationen, die den ursprünglichen Intentionen des Künstlers treu bleiben und zugleich auf das heutige Publikum reagieren. Die Sammlung des Museion umfasst etwa 20 Werke Franco Vaccaris, die überwiegend dem im Jahr 2020 dem Museum als Schenkung überlassenen Archivio di Nuova Scrittura angehören. Dieses Werkkompendium beinhaltet auch einige der frühen Text-Bild-Arbeiten des Künstlers, die seine Anfänge als visueller Dichter markieren und in denen bereits sein anhaltendes Interesse an Sprache, Spuren und menschlicher Präsenz hervortritt. Die Aufnahme einiger dieser Werke in die aktuelle Ausstellung zeigt Querverbindungen zwischen Vaccaris frühen künstlerischen Erkundungen und den Sammlungsbeständen des Museums auf. Franco Vaccari Franco Vaccari wurde am 18. Juni 1936 in Modena geboren und absolvierte zunächst eine wissenschaftliche Ausbildung im Bereich der Physik. Nach künstlerischen Anfängen als visueller Dichter gestaltete er 1969 seine erste Esposizione in tempo reale, in der er das für seine spätere künstlerische Praxis zentrale Konzept der „Ausstellung in Echtzeit“ einführte. Wenngleich sein Schaffen unterschiedliche Herangehensweisen umfasst, wird es doch häufig aus dem Blickwinkel des konzeptuellen Realismus betrachtet. Esposizione in tempo reale n. 4, Lascia su queste pareti una traccia fotografica del tuo passaggio gehört zu seinen bekanntesten Arbeiten und war 1972 in einem eigenen Raum im Hauptpavillon der Biennale von Venedig zu sehen; in den Jahren 1980 und 1993 bespielte Vaccari dort erneut separate Räume. Neben seiner künstlerischen Arbeit begründete Vaccari ebenfalls eine einflussreiche theoretische Tätigkeit und publizierte wegweisende Texte wie Duchamp e l’occultamento del lavoro (1978) und Fotografia e inconscio tecnologico (1979). Seine Werke wurden international in bedeutenden Ausstellungen und Institutionen präsentiert, so etwa auf der Gwangju Biennale in Südkorea, in der Kunsthalle Basel, im Musée de l’Elysée in Lausanne, im Mostyn in Wales, in der Fondazione Morra Greco in Neapel und auf der Mailänder Triennale. Franco Vaccari verstarb 2025.
  • Es gibt Termine vom 25 Apr. 2026 bis 08 Nov. 2026
    Kuratiert von Leonie Radine Das Museion freut sich, die erste institutionelle Einzelausstellung von Evelyn Taocheng Wang (*1981, Chengdu) in Italien zu präsentieren. An den Schnittstellen verschiedener Medien wie Malerei, Text, Installation, Performance und Mode hat die in Rotterdam lebende Künstlerin eine einzigartige visuelle Poesie entwickelt, die von feinem Humor und kritischer Tiefe geprägt ist. Indem sie kunsthistorische Traditionen mit persönlichen Erinnerungen und autofiktionalen Elementen verbindet, hinterfragt sie Vorstellungen von Authentizität und ergründet zugleich, wie Kultur dargestellt und verkörpert wird. Wangs Bildwelt schöpft aus dem, was sie augenzwinkernd ihre „Lidschattenpalette der Kunstgeschichte“ nennt. Dabei verknüpft sie Verweise auf ihre Ausbildung in klassischer chinesischer Tuschemalerei und Kalligrafie mit den Schulen westlicher Kunst und Literatur, die sie seit ihrem Umzug nach Europa durchlaufen hat. Themen wie Migration, kulturelle Anpassung, Ausdruck von Gender und Klassenzugehörigkeit filtert sie durch ihre eigenen Lebenserfahrungen und beleuchtet dabei die Komplexität der Selbstwahrnehmung im Spannungsfeld äußerer Zuschreibungen. Wangs fortwährende Beschäftigung mit der Wandelbarkeit von Identität und kultureller Hybridität findet besonderen Widerhall in Südtirol, wo sich verschiedene Sprachen und Traditionen mischen. Für ihre Ausstellung entwickelte Wang eine Szenografie mit zahlreichen neuen Gemälden auf verschiedenen Bildträgern, die an frühere Werkgruppen anknüpfen und Eindrücke ihrer Ortsbesuche widerspiegeln. Eine ihrer Inspirationsquellen war der Bozener Obstmarkt, wo sich frische Bioprodukte in bunten Auslagen zu Miniaturlandschaften auftürmen. Diese vielschichtigen Kompositionen aus Farbe, Textur und Form, wie die Künstlerin sie auch in den mittelalterlichen Fresken im Schloss Runkelstein und in der Dominikanerkirche vorfand, finden ihren Nachhall in ihrer eigenen bildnerischen Erzählweise. Durch die Überlagerung ihrer Werke mit Erinnerungen an die visuelle Sprache Bozens und Fragmenten ihrer Wahrnehmung der italienischen Kultur schreibt sie sich mit Humor, Feingefühl und poetischen Nuancen in die Szenerie ein. Die Fähigkeit, sich in verschiedene kulturelle und visuelle Landschaften zu versetzen oder in die Rolle historischer oder fiktiver Figuren zu schlüpfen, prägt Wangs künstlerisches Schaffen seit jeher. Besonders deutlich wird dies in den fünf Werkgruppen, die sie für die Ausstellung mit neuen Arbeiten weiterführt. Neben der Ergänzung ihrer bekannten Imitationen der Rastergemälde von Agnes Martin um ortsspezifische Referenzen integriert sie regionale Motive in Seidenmalereien und eigene Kleidungsstücke. Auch das Märchen „Der Froschkönig“ der Brüder Grimm bleibt eine Inspiration für Wang. Diesmal versetzt sie die wiederkehrende Figur der Froschprinzessin in ein Stadtbild, das an ein Gemälde von August Macke erinnert. Zudem erweitert sie ihre Serie der Fensterbilder. Indem sie ihre Gemälde in eine architektonische Installation einbettet, die Innen- und Außenperspektiven in Einklang bringt, verwandelt sie die zweite Etage des Museums in eine „sweet landscape“. Wie der Ausstellungstitel andeutet, bildet der vermeintlich unschuldige Ausdruck, der durch eine ansprechende Landschaft hervorgerufen wird, den Hintergrund, vor dem sich Wangs tiefere Betrachtung des Ortes entfaltet. Ihr Werk steckt voller Metaphern und Sprachspiele und lädt die Betrachter*innen zu einer eingehenden Lektüre ein, bei der sich nach und nach verschiedene Bedeutungsebenen eröffnen. Zugleich reflektiert der Titel Wangs Beschäftigung mit den Gemeinsamkeiten und Widersprüchen östlicher und westlicher Auffassungen von Landschaftsmalerei. Die Tradition des „Schreibens der Landschaft“, die von chinesischen Literati (Gelehrten) mit kalligrafischem Pinsel und Tinte gepflegt wurde, ist eng mit taoistischen Prinzipien des harmonischen Gleichgewichts verbunden. Statt die Natur zu kopieren, diente diese Landschaftsmalerei der Selbstreflexion, Heilung und dem Rückzug aus politischen Machtstrukturen. Sowohl auf philosophischer als auch auf ästhetischer Ebene lädt Wangs Ausstellung dazu ein, über die Beziehung zwischen Vorder- und Hintergründigem, Sichtbarem und Verborgenem nachzudenken und Resonanzen zwischen Außenwelt und inneren Zuständen, äußeren und inneren Landschaften nachzuspüren. In diesem Sinne erklärt die Künstlerin: „Ich stelle mir meine Ausstellung wie einen imaginären Mutterleib vor. Dieser Raum des Werdens erlaubt es mir, auf die Geschichte des Ortes zu reagieren.“
  • Es gibt Termine vom 12 Juni 2026 bis 12 Sep. 2026
    Die Galerie Alessandro Casciaro freut sich, einen inspirierten Dialog zwischen verschiedenen künstlerischen Positionen zu präsentieren.  Die Ausstellung zeigt Werke im Kleinformat, sowohl aktuelle, der wichtigsten von der Galerie vertretenen Künstler, als auch historische Werke von etablierten und internationalen Künstlern.  Eine Ausstellung, die zur Entdeckung von völlig unterschiedlichen Techniken, Hilfsmitteln, Farbmaterialien und Ausdrucksmitteln führt. Die unterschiedliche geografische, kulturelle und chronologische Herkunft der Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung trägt ebenfalls dazu bei, den Dialog zwischen den ausgestellten Werken zu erweitern, wobei der Fokus auf der Kunstszene in der Region und auf der internationalen Ebene liegt. Mit Malerei, Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen und Installationen bietet die Ausstellung einen Einblick in den aktuellen Stand der lokalen und internationalen Kunst, wobei der Schwerpunkt auf der Forschung und den aktuellsten Themen liegt.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..