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Magie der Gegensätze - Veröffentlicht von valentina_inside

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  • Lengmoos, Ritten, BZ
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Event-Informationen

Arbeiten von Elfriede Piazzesi, Eveline Resch, Marianne Lösch & Bilder von Heidi Piazzesi im zweiten Stock der Kommende Lengmoos.
Traditionelles religiöses Kunsthandwerk trifft auf abstrakte Farbwelten. Elfriede Piazzesi, Eveline Resch und Marianne Lösch zeigen „Klosterarbeiten“, deren Name auf die Herstellung von kunstvoll dargestellten Fatschenkindern in Frauenklöstern zuru?ckgeht. Im Gegensatz zu den in geduldiger Handarbeit gestalteten filigranen „heiligen Arbeiten“ stehen großformatige Bilder in Acryl auf Leinwand oder Holz. Heidi Piazzesi greift innere Impulse auf, um daraus in einem kreativen Prozess Schicht fu?r Schicht Bilder entstehen zu lassen.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 21 Sep. 2019 bis 29 Sep. 2019

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    Eröffnung 21. November, 19:00 Uhr Tanzperformance von Susanna Recchia für Okwui Enwezor 20:00 Uhr Arbeitsgemeinschaft unter der Leitung von Francesca Recchia (*1975, Avezzano, Italien) mit Emma Snædis Recchia (*2020, Morges, Schweiz) Mit Arbeiten von Stefano Graziani (*1971, Bologna, Italien), Lorenzo Tugnoli (*1979, Lugo, Italien), Aziz Hazara (*1992, Wardak, Afghanistan) Videogespräche: Francesca Recchia mit Aufnahmen von Sandi Hilal (*1973, Beit Sahour, Palästina) und Alessandro Petti (*1973, Pescara, Italien), [Gründer von Decolonising Architecture Art Research, 2007]; Ram Bhat (*1981, Neu-Delhi, Indien), Ekta Mittal (*1978, Indien), [Gründer von Maara, 2008]; Sanjay Kak (*1958, Pune, Indien); Amanullah Mojadidi (*1971, Jacksonville, USA); Jayaraj Sundaresan (*1972, Thrissur, Indien) Bemalte Steine und Muscheln: Emma Snædis Recchia (*2020, Morges, Schweiz) Taktiles Buch: Norwegian Afghanistan Committee (*2025, Kabul) Aufkleber: Anonymous Witness (Afghanistan) Das Programm von Ar/Ge Kunst wird kuratiert von Zasha Colah und Francesca Verga. Die Ausstellung Das Land des Übermorgen erkundet die Möglichkeit, sich Zukünfte vorzustellen, die nicht unmittelbar bevorstehen, und tut dies an der Seite von jenen, die ihre Protagonist*innen sein werden. In der kuratorischen Vision Francesca Recchias wird sie zu einem Spielfeld von Beziehungen, zu einer politischen und menschlichen Praxis mit langem Atem, zu einem Geflecht aus Zuneigung und Verantwortung, das sich mit der Zeit weiterentwickelt, ähnlich wie ein Gewebe, das still, aber stetig wächst. Den Titel verfasste Recchia zusammen mit ihrer vierjährigen Nichte Emma Snædis Recchia, die die Ausstellung ko-kuratiert hat. Er spielt auf eine andere Zeit an, weder auf die Gegenwart noch auf eine utopische Zukunft, sondern auf den Zeitraum des „Übermorgen“: einen Horizont, in dem Verantwortung gegenüber anderen kultiviert wird wie ein in der Erde ruhendes Samenkorn, das unsichtbar ist und doch lebendig.
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