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Schauspielorte in Bozen vom 18. Jh. bis heute - Veröffentlicht von knormand

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Seit dem 18. Jahrhundert hat der Bozner Zuschauer eine Vielfalt an Schauspielorten besucht: authentische Theater, aber auch und vor allem Säle in allen Teilen der Stadt, die als Notlösung dienten. Einige davon waren bequem, andere unbequem und schlecht ausgerüstet. Durch dieses städtische "Pendeln" entstand ein Theaterkreis von überraschender Vitalität, der auch den historischen Wandel von Bozen wiedergibt. Von den provisorischen Lösungen ist man zur heutigen Stabilität gelangt, zugunsten eines begeisterten Publikums, welches immer die wesentlichen gemeinschaftlichen, bürgerlichen und kulturellen Funktionen des Schauspiels erkannt hat.
Die Ausstellung begleitet uns durch jene, manchmal weniger bekannte Orte; interessante Merkwürdigkeiten sind auch zu finden.

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    Aree di Studio, Antoinette Bader, Roland Baldi, Othmar Barth, Patrizia Bertolini, Walter Blaas, Luca Boscardin, Das Ganze Leben, Debiasi Sandri, Marco Dessí, Dissegna, Diyr.dev/unibz, Draw Studio, Robert Engl, Elisabeth Frei, Karolina Gacke, Martino Gamper, Elisa Grezzani, Alexander Gufler, Beatrice Harb, Insalata-mista Studio, Kira Kessler, Katharina Theresa Mayr, Ignacio Merino, Sissa Micheli, Christian Mittendorfer, Neue Serie Handdruck, Niva Design, Elisabeth Oberrauch, Miriam Pardeller, Patternhouse.org, Plank, Reinhard Plank, Kuno Prey, Othmar Prenner, Anuschka Prossliner, Paula Prugger, Patrick Rampelotto, Alessio Ramundo, Andreas Rier, Ruralurban, Sagaría, Dunja Scannavini, Ursula Schnitzer, Barbara Schweitzer, Giorgio Seppi, Luis Seiwald, Benno Simma, Judith Sotriffer, Sabine Steinmair, Reinhold Stoll, Laurenz Stockner, Ursula Tavella, Harry Thaler, Tiefenbacher Lehmann, Veronika Thurin, Paul Thuile, Ariel Trettel, Ùtol Ceramica, Gabi Veit, Vetroricerca, Cristina Vignocchi, Lucas Zanotto, Christian Zanzotti, Katherina Zoeggeler, Zilla. Im neuen Projektraum SKB LAB des Südtiroler Künstlerbundes präsentiert sich CASA SCISCIORÉ, ein Ausstellungs- und Forschungsprojekt, kuratiert von Anna Quinz. Das Projekt erforscht alpines Design durch die Linse des Spiels und bewegt sich dabei zwischen Tradition und Gegenwart, Materialität und Imagination. Es vereint Arbeiten von Designer:innen und Künstler:innen aus Trentino-Südtirol, die handwerkliche Wurzeln, Materialkultur und zeitgenössische Visionen miteinander verbinden. Im SKB LAB nimmt CASA SCISCIORÉ die Form eines bewohnbaren Raumes an: Möbel, Leuchten, Textilien und Objekte treten in einen vielschichtigen Dialog und schaffen eine sinnlich erfahrbare Umgebung. Über 60 Designer:innen und Künstler:innen gestalten gemeinsam eine installative „Hauslandschaft“, die dazu einlädt, Materialien, Formen und Erzählungen zu entdecken und die Idee von Zuhause als offenen, fluiden und spielerischen Raum neu zu denken.
  • Es gibt Termine vom 25 Nov. 2025 bis 08 Nov. 2026
    Archäologie erzählt Geschichte – doch manchmal wird sie selbst Teil der Geschichte. Zwischen 1920 und 1972 nutzten politische Systeme, um ihre eigenen Ideologien zu untermauern. Während im Faschismus italienische Wissenschaftler Belege für die „römische Vergangenheit“ in Südtirol suchten, deuteten nationalsozialistische Forscher urgeschichtliche Funde in Südtirol als Bestätigung für dessen „germanische“ Vergangenheit. Die Wissenschaft geriet dadurch in den Sog der Politik: Archäologische Objekte wurden ideologisch überinterpretiert statt sachlich erforscht, archäologische Ausgrabungen wurden instrumentalisiert. Selbst nach dem Zweiten Weltkrieg wirkte der Kampf der Kulturen lange nach. In der Sonderausstellung UNDER PROPAGANDA wird dieser spannungsreiche Abschnitt der Südtiroler Archäologiegeschichte sichtbar. Erstmals werden zahlreiche Funde aus den Jahren 1920–1972 nach modernen wissenschaftlichen Kriterien gedeutet – einige davon waren zuvor noch niemals öffentlich ausgestellt. Interaktive Stationen mit historischen Grabungsdokumenten geben Einblick in die Arbeitsmethodik des vorigen Jahrhunderts. Auch Kinder kommen in der Ausstellung auf ihre Kosten: in einer humorvollen „Untergrund“-Aktion lassen sich manchen Objekten überraschende Geschichten entlocken. Die Ausstellung vermittelt abwechslungsreich und anschaulich, wie Wissenschaft propagandistisch missbraucht wurde – und wie wichtig und bereichernd es ist, archäologische Objekte mit kritischem Blick neu zu betrachten. Ein vielfältiges Aktions- und Rahmenprogramm für Erwachsene und Kinder erlaubt Zugänge zur Ausstellung für unterschiedliche Zielgruppen. Die Ausstellung richtet sich sowohl an ein interessiertes Fachpublikum als auch an die breite Öffentlichkeit und ist von Dienstag 25. November 2025 bis Sonntag 8. November 2026 zugänglich.
  • Es gibt Termine vom 12 Mai 2026 bis 07 Juni 2026
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