Einloggen

Einloggen

Art'ist Frau - Caterina Dellai - Veröffentlicht von ale inside

0
  • Gumergasse 7, Bozen, BZ
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Spuren
Die Seele. Die Seele als dynamisches Element, das dauernd in Bewegung ist und mit uns ihren Weg geht. Von der Gesellschaft eingezwängt, gehetzt, geschubst und mit Füßen getreten. All dies hinterlässt Spuren; Spuren, die man auf den Seelen als klaffende, aufgerissene und schmerzhafte Wunden wiederfindet. Jedoch ist die Seele ein Teil der Natur in uns, und gibt nicht auf. Sie füllt auf, verschließt, vernarbt und verwächst, sodass etwas Neues entsteht. Aus Schmerz entsteht Wachstum, unvermeidlich. Zwei Prozesse die sich ergänzen. Zeit. Dieser Vorgang braucht Zeit. Natur. Als Teil der Natur muss sie dorthin zurück um Ihre Arbeit zu vollenden. In die geborgene Ruhe der Natur begibt sich die Seele, um ein schmerzhaftes Äußeres in einer ästhetisch inneren Kraft umzuwandeln.
Kurze künstlerische Biografie
Caterina Dellai lebt zur Zeit in Kaltern an der Weinstraße. Bachelorstudium "Beni Culturali" an der Universitá degli Studi di Trento, derzeit ist sie am Ende ihres Masterstudienganges "Gestione e conservazione dei Beni Culturali" in Trient. Touristenführerin und kulturelle Mediatorin in verschiedenen kulturellen Institutionen. Freie Mitarbeiterin im Bereich der historischen Forschung, und Umgestaltung der permanenten Ausstellung im Südtiroler Weinmuseum in Kaltern. In dieser Ausstellung setzt sie sich mit dem Wachstum der Seele auseinander, und versucht es plastisch zu präsentieren.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 06 Mai 2016 bis 19 Mai 2016

Notizen über die Uhrzeiten :

lun-mar-mer- Mo-Di-Mi 07.30-17.00; gio-Do 07.30-17.30; ven-Fr 07.30-15.00

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Es gibt Termine vom 10 Apr. 2026 bis 23 Mai 2026
    Klaus Rungger Ein neues Wort für Zeichnung Für Klaus Rungger steht die Zeichnung im Zentrum seines künstlerischen Schaffens. Seine Arbeiten entstehen im direkten Gegenüber mit einem Modell und werden meist nicht nachträglich überarbeitet. In diesem unmittelbaren Moment versucht er, Ausstrahlung, Form, Farbe und Linie einzufangen und den Menschen jenseits von Kategorien wie Alter oder Geschlecht wahrzunehmen. Die Zeichnung wird so zu einem Raum zwischen Präzision und Freiheit, zwischen Beobachtung und Interpretation. Runggers Arbeiten eröffnen einen sensiblen Blick auf Wahrnehmung und Identität und laden dazu ein, sich auf Linien, Details und Nuancen einzulassen. Erst in der Nähe werden die feinen Spuren des Zeichnens sichtbar und machen den direkten, unmittelbaren Entstehungsprozess erfahrbar. Klaus Rungger, geboren 1969, lebt und arbeitet in Gröden. Nach dem Abschluss der Kunstschule in St. Ulrich und dem Besuch des Issam Design Instituts in Modena führt er als KFZ-Meister den elterlichen Betrieb weiter. Das Zeichnen und die Kunst bilden seit jeher einen zentralen Bestandteil seines Lebens. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt; 2018 erhielt er den 1. Preis beim Kunstwettbewerb Kunst unter den Sternen in Mühlbach, 2020 war er Finalist des Kunstpreises Artig in Kempten.
  • Es gibt Termine vom 11 März 2026 bis 02 Mai 2026
    Fotografie, Illustrationen und Projekte von: Beatrice Citterio, Francesco Marinelli (Dolomiti Contemporanee), Jonathan Coen, Laboratorio OffTopic, Leonhard Angerer, Manuel Riz, Marco Gasparic (Broken Window Theory), Rob Hornstra, Studentinnen und Studenten der Fotografieseminare Bauer Anatomie und Dynamik eines Territoriums in Zusammenarbeit mit Dolomiti Contemporanee und TeSAF (UniPa), Teresa de Toni (Dolomiti Contemporanee), Till Aufschlanger (Broken Window Theory), Voci di Cortina. - In der aktuellen Klimarealität, in der der Temperaturanstieg die alpinen Berggebiete doppelt so stark trifft wie die Ebenen und die Schneedecke kontinuierlich abnimmt, erstrecken sich die „am weitesten verbreiteten und nachhaltigsten Winterspiele aller Zeiten“ über ein Gebiet von rund 22.000 km² und durchqueren dabei sehr unterschiedliche Kontexte und Ökosysteme: von Mailand bis Cortina d’Ampezzo, von Bormio und Livigno ins Val di Fiemme, bis nach Antholz und Verona – bei öffentlichen Investitionen von über 6 Milliarden Euro. Doch was bedeutet ein Ereignis dieser Größenordnung für die Gebiete, die es austragen? Und vor allem: Ist es möglich, von sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit zu sprechen? Durch eine visuelle Analyse der Problematiken des olympischen Wintermodells und seines Vermächtnisses stellt Arcipelago Verticaledessen Praktiken und Vorstellungswelten infrage und macht die strukturelle Abhängigkeit von der Ausbeutung lokaler Ressourcen – insbesondere natürlicher und kultureller – sichtbar. Dabei tritt vor allem ein Wasserarchipel hervor, das für das Überleben dieses Wirtschaftsmodells unverzichtbar ist: Es dehnt sich Jahr für Jahr oberhalb der Skihänge aus, um deren Beschneiung zu ermöglichen, und bündelt Ressourcen sowie öffentliche Gelder vertikal auf wenige punktuelle Knoten, verstreut über Alpen und Dolomiten, deren „insularer Zyklus“ bereits vor Millionen von Jahren begann. Die Vermehrung dieser Infrastrukturen erzeugt eine fragmentierte Geografie, bestehend aus technischen Flächen und Zonen der Übernutzung, die miteinander verbunden, territorial jedoch diskontinuierlich sind. Inseln sind die künstlichen Speicherbecken – drei davon eigens für die Olympischen Winterspiele errichtet – ebenso wie die Hunderte von Baustellen entlang des Alpenbogens in unterschiedlichen Höhenlagen: im Bau, abgeschlossen oder in Planung. Für einige ist die Fertigstellung bis 2032 vorgesehen. Das Archipel steht schließlich auch für die politische Distanz zwischen Entscheidungszentren und Zivilbevölkerung – eine Distanz, die durch die Dringlichkeit des olympischen Modells unüberwindbar geworden ist und es den lokalen Gemeinschaften verwehrt hat, sich mit jenen auseinanderzusetzen, die grundlegende Entscheidungen über ihr eigenes Territorium getroffen haben. Dadurch wurde sowohl die Chance vertan, erhebliche Investitionen in Strukturen und Modelle zu lenken, die nachweislich darauf angewiesen gewesen wären, als auch das legitime Recht der Bevölkerung, sich zu informieren und zu den sie betreffenden Veränderungen Stellung zu nehmen. Beatrice Citterio
  • Es gibt Termine vom 10 Apr. 2026 bis 30 Mai 2026
    Demokratie ist Versprechen, Prozess, Spannung. Es ist ein Wort, das ständig beschworen, aber nie endgültig verwirklicht wird. Der Titel der Ausstellung—Democracy is coming—greift den berühmten Song von Leonard Cohen aus dem Jahr 1992 auf und verwandelt ihn in eine Aussage, die zwischen Hoffnung, Ironie und Frage schwebt. Wenn die Demokratie „kommt“, dann ist sie noch nicht da: Woher kommt sie? Und vor allem: Was macht sie real?

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..