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Genuss trifft Kunst - Veröffentlicht von

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  • Bolzano, Bozen, BZ
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Event-Informationen

Erstmals während der Aktion „Erntedank“ erleben Sie in allen 30 Mitgliedsbetrieben eine landesweite Ausstellung mit unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern. Die drei Kuratorinnen Katharina Moling vom Museum Ladin, Verena Malfertheiner vom GAP Glurns Art Point und Brigitte Matthias vom Kunstforum Unterland haben eine Ausstellung konzipiert, bei der außergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler mit den besonderen Mitgliedsbetrieben der Gruppe „Südtiroler Gasthaus“ perfekt harmonieren und eine Ausstellung schaffen, die es wert ist, zu erkunden und auf sich wirken zu lassen.

Künstler: Sabine Auer/Thurnerhof, Schenna  Clara Agnelli/ Hanswirt, Rabland  Johannes Bosisio/Kürbishof, Altrei  Robert Bosisio/Krone, Aldein  Peter Demetz/Fonteklaus, Klausen  Jasmine Deporta/Fink, Brixen  Fabian Feichter/Gassenwirt, Kiens  Sieglinde Gufler/Jägerhof, Walten/St. Leonhard i. P.  Elisabeth Hölzl/Oberwirt, Vöran  Arnold Holzknecht/Turmwirt, Gufidaun/Klausen  Irene Hopfgartner/Plazores, St. Vigil  Armin Joos/Oberraindlhof, Schnals  Giancarlo Lamonaca/Sunnegg, Brixen  Gabriela Oberkofler mit Rainer Ganahl/Zum Hirschen, Jenesien  Simon Perathoner/Schaurhof, Ried/Sterzing  Othmar Prenner/Apollonia, Sirmian  Paula Prugger/Wunder, Unterinn  Josef Rainer/Patauner, Siebeneich  Christian Reisigl/Vögele, Bozen  Matthias Schönweger/Gasthof Zum Lamm, Mitterwirt, St. Martin  Karin Schmuck/Gasthof Sonne, Partschins  Luis Seiwald/Durnwald, Pichl/Gsies  Ursula Tavella/Saalerwirt, Saalen/St. Lorenzen  Andrea Varesco/Dorfner, Gschnon  Helga von Hofe/Tschöggelbergerhof, Jenesien  Maria Walcher/Gasthof zum Turm, Kastelruth  Anna Wielander-Platzgummer/Eggwirt, St. Walburg  Gustav Willeit/Oberraut, Amaten/Bruneck  Angelika Ziernheld/Gfrillerhof, Tisens  Andreas Zingerle/Adler, Niederdorf

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 18 Sep. 2015 bis 22 Nov. 2015

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    Fotografie, Illustrationen und Projekte von: Beatrice Citterio, Francesco Marinelli (Dolomiti Contemporanee), Jonathan Coen, Laboratorio OffTopic, Leonhard Angerer, Manuel Riz, Marco Gasparic (Broken Window Theory), Rob Hornstra, Studentinnen und Studenten der Fotografieseminare Bauer Anatomie und Dynamik eines Territoriums in Zusammenarbeit mit Dolomiti Contemporanee und TeSAF (UniPa), Teresa de Toni (Dolomiti Contemporanee), Till Aufschlanger (Broken Window Theory), Voci di Cortina. - In der aktuellen Klimarealität, in der der Temperaturanstieg die alpinen Berggebiete doppelt so stark trifft wie die Ebenen und die Schneedecke kontinuierlich abnimmt, erstrecken sich die „am weitesten verbreiteten und nachhaltigsten Winterspiele aller Zeiten“ über ein Gebiet von rund 22.000 km² und durchqueren dabei sehr unterschiedliche Kontexte und Ökosysteme: von Mailand bis Cortina d’Ampezzo, von Bormio und Livigno ins Val di Fiemme, bis nach Antholz und Verona – bei öffentlichen Investitionen von über 6 Milliarden Euro. Doch was bedeutet ein Ereignis dieser Größenordnung für die Gebiete, die es austragen? Und vor allem: Ist es möglich, von sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit zu sprechen? Durch eine visuelle Analyse der Problematiken des olympischen Wintermodells und seines Vermächtnisses stellt Arcipelago Verticaledessen Praktiken und Vorstellungswelten infrage und macht die strukturelle Abhängigkeit von der Ausbeutung lokaler Ressourcen – insbesondere natürlicher und kultureller – sichtbar. Dabei tritt vor allem ein Wasserarchipel hervor, das für das Überleben dieses Wirtschaftsmodells unverzichtbar ist: Es dehnt sich Jahr für Jahr oberhalb der Skihänge aus, um deren Beschneiung zu ermöglichen, und bündelt Ressourcen sowie öffentliche Gelder vertikal auf wenige punktuelle Knoten, verstreut über Alpen und Dolomiten, deren „insularer Zyklus“ bereits vor Millionen von Jahren begann. Die Vermehrung dieser Infrastrukturen erzeugt eine fragmentierte Geografie, bestehend aus technischen Flächen und Zonen der Übernutzung, die miteinander verbunden, territorial jedoch diskontinuierlich sind. Inseln sind die künstlichen Speicherbecken – drei davon eigens für die Olympischen Winterspiele errichtet – ebenso wie die Hunderte von Baustellen entlang des Alpenbogens in unterschiedlichen Höhenlagen: im Bau, abgeschlossen oder in Planung. Für einige ist die Fertigstellung bis 2032 vorgesehen. Das Archipel steht schließlich auch für die politische Distanz zwischen Entscheidungszentren und Zivilbevölkerung – eine Distanz, die durch die Dringlichkeit des olympischen Modells unüberwindbar geworden ist und es den lokalen Gemeinschaften verwehrt hat, sich mit jenen auseinanderzusetzen, die grundlegende Entscheidungen über ihr eigenes Territorium getroffen haben. Dadurch wurde sowohl die Chance vertan, erhebliche Investitionen in Strukturen und Modelle zu lenken, die nachweislich darauf angewiesen gewesen wären, als auch das legitime Recht der Bevölkerung, sich zu informieren und zu den sie betreffenden Veränderungen Stellung zu nehmen. Beatrice Citterio
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