La mostra nasce da un lavoro di ricerca dedicato a una collezione di oltre duecento registrazioni di musiche tradizionali del Corno d’Africa, realizzate durante l’occupazione italiana dell’Etiopia (1936–1941) e successivamente andate perdute allo scoppio della Seconda guerra mondiale. Dopo novant’anni, queste registrazioni sono state ricostruite e rese nuovamente accessibili.
Attraverso un percorso multisensoriale, la mostra propone una riflessione critica sulle pratiche di raccolta, conservazione e restituzione dei patrimoni sonori, offrendo al pubblico la possibilità di ascoltare e contestualizzare materiali di grande valore storico e culturale.
Ulteriori INFO
A cura del Collettivo Andemta in collaborazione con Gianpaolo Chiriacò Valentina Fusari
Inaugurazione: venerdì 04/09/2026 – ore 18:00 con la curatrice Valentina Fusari dell’Università di Torino e Gianpaolo Chiriacò dell’Università di Innsbruck
Durata della mostra: dal 5 al 19/09/2026
Orari di apertura: lunedì – sabato ore 15:30 – 22:30
Entrata libera
Nell’ambito della conferenza PEA “praxis” curata da Nazario Zambaldi e organizzata in collaborazione con CRATere “freedom” e Euphur Euregional Platform for Human Dignity and Human Rights con Università di Trento, Libera Università di Bolzano, Universität Innsbruck presso Accademia di Merano.
Gärten und Parks sind gestaltete Grünräume. Sie dienen der Erholung und repräsentieren unser Verhältnis zur Natur. Ihre Gestaltung, ihre Erhaltung und ihre Benutzung hängen davon ab, wie Menschen diese Beziehung interpretieren.
Gärten und Parks nahmen über die Jahrhunderte vielerlei Formen an, die in Plänen, Ansichten, Büchern und Fotografien zu sehen sind. Dazu hat die Österreichische Nationalbibliothek in Wien 2023 aus ihren reichhaltigen Beständen eine Ausstellung gestaltet. Sie wird hier durch Beispiele der Gartenkultur und -kunst aus Meran ergänzt.
“Gestaltete Paradiese” zeigt, wie sich Gartengestaltung über die Jahrhunderte verändert hat: von den streng angelegten Gärten der Renaissance über prachtvolle Barockgärten bis hin zum englischen Landschaftsgarten. Im 20. und 21. Jahrhundert rücken in der Landschaftsarchitektur neue Themen in den Vordergrund.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Meran. Bereits im 19. Jahrhundert wurden in der Stadt gezielt öffentliche und private Grünräume angelegt. Der aufkommende Kurtourismus entfaltete sich zu einer wichtigen Triebkraft für die Entwicklung von Gärten und Landschaft in Meran.
Diese Entwicklung mündete 2001 in der Eröffnung der Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die in diesem Jahr ihre 25-jährige Erfolgsgeschichte feiern.
Diese Ausstellung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, dem Südtiroler Landesmuseum für Tourismus – Touriseum und dem Wiener Kuratorenteam.
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