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Event-Informationen
Das Schulmuseum präsentiert seine Sammlungen in einem erneuerten Museumsrundgang an einem neuen Standort, einem renaissancezeitlichen Gebäude, das auch unter dem Namen "Lampl" bekannt ist und einst Sitz der alten Rentscher Schule in Bozen war.
Archive erzählen die Geschichte der Gemeinschaften, zu denen sie gehören. Das Stadtarchiv Bozen ist da keine Ausnahme.
In seinen zahlreichen Beständen sind Daten, Namen und Ereignisse gesammelt, die die Geschichte der Stadt Bozen, wie wir sie heute kennen, nachzeichnen, die das Ergebnis zweier schrittweiser territorialer Zusammenschlüsse ist. Im Januar 1911 wurde nämlich die ausgedehnte ehemalige Gemeinde Zwölfmalgreien dem kleinen historischen Bozen angegliedert, während im Januar 1926 auch die weitläufige ehemalige Gemeinde Gries Teil dieser neuen Stadt wurde.
Anlass für diese Ausstellung ist der Tag des Gedenkens, der mit Staatsgesetz Nr. 211 vom 20. Juli 2000 eingeführt wurde. Das Thema ist daher eng mit den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs verbunden.
Das 20. Jahrhundert ist in den Beständen des Stadtarchivs sehr gut vertreten, das jedoch auch Hunderte von Urkunden ab dem 13. Jahrhundert und Tausende von Dokumenten aus den folgenden Jahrhunderten umfasst.
In der Ausstellung werden Bilder und Dokumente zur Stadt und ihrer Bevölkerung zwischen 1940 und 1945 gezeigt, um einen Teil der verfügbaren Archivbestände und den Reichtum der darin enthaltenen Informationen bekannt zu machen und so die Geschichte aller besser verständlich zu machen.
Liste der in der Ausstellung gezeigten Bestände:
- Projekt Geschichte und Erinnerung: Das NS-Lager Bozen, Schenkungen
- Stiftung Rasmo-Zallinger, Fotobestand, Schriftgut
- Reihe Bauakten der Gemeinde Bozen
- Serie Abteilung III Bevölkerungsdienste, Allgemeine Angelegenheiten, Einwohnermeldeamt und Standesamt; Täglicher Hilfsdienst für bedürftige Familien von Soldaten, die zum Militärdienst einberufen oder unter Waffen gestellt wurden
- Reihe Wehrpflicht- und Militärangelegenheiten, Im Krieg vermisste Personen; Kriegsgefallene
- Reihe Bombengeschädigten
- Reihe Fotobestand Öffentliches Bauwesen
- Reihe Bauleitpläne, Wiederaufbauplan von Pattis und Pelizzari, Tafel Nr. 1
Al TreviLab, vi aspetta un nuovo appuntamento con “Storie dell’arte con i grandi musei”:
"Artifices: i creatori dell'arte"
Centro Trevi – TreviLab | Bolzano, via Cappuccini 28
21 novembre 2025 – 12 aprile 2026
In collaborazione con e a cura del Museo Nazionale Romano
“Artifices: i creatori dell’arte” nasce grazie alla prestigiosa collaborazione con il Museo Nazionale Romano di Roma, primo museo nazionale dell’Italia Unita istituito nel 1889 e oggi articolato in quattro sedi, ognuna con la propria specificità: Palazzo Altemps, Palazzo Massimo, Crypta Balbi e il complesso monumentale delle Terme di Diocleziano e della Certosa di S. Maria degli Angeli, sede originaria del Museo.
Opere realizzate con materiali diversi e svariate tecniche – statue, lucerne, epigrafi, manufatti in avorio e marmi colorati, mosaici e intarsi – raccontano lo sviluppo delle produzioni artistiche a Roma, dall’età repubblicana alla fine dell’Impero, attraverso le figure degli “artifices” artisti e artigiani specializzati. Gli oggetti esposti raccontano e testimoniano le trasformazioni culturali di Roma e dei suoi abitanti, guidandoci in un viaggio attraverso la storia.
La mostra rimarrà aperta fino al 12 aprile 2026 e sarà accompagnata da un ricco programma di eventi collaterali.
Apertura mostra: dal lunedì al sabato dalle 10:00 alle 13:00 e dalle 15:00 alle 18:00
Ingresso gratuito. A disposizione del pubblico anche un’audioguida gratuita e una mediatrice.
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Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo. Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446. Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..