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Lili Reynaud-Dewar: live through that?! - Veröffentlicht von ale inside

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  • Dante Strasse 6, Bozen, BZ
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Event-Informationen

Eine nackte Tänzerin, schwarz angemalt, bewegt sich durch die Ausstellungsräume, die Gänge und Büros von Museion. Die Performance von Lili Reynaud-Dewar öffnet sich so einer insgeheimen Kritik an den Institutionen. Das Video ist Teil der Ausstellung Soleil politique und wurde für Museion konzipiert.

Kontakte :

  • Location : Museion
  • Adresse : Dante Strasse 6, Bozen, BZ
  • Webseite : www.museion.it

Datum und Uhrzeit des Events :

Notizen über die Uhrzeiten :

ore 22.00 - 24.00 Uhr

Veröffentlicht von :

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  • Es gibt Termine vom 22 Nov. 2025 bis 14 Feb. 2026
    Eröffnung 21. November, 19:00 Uhr Tanzperformance von Susanna Recchia für Okwui Enwezor 20:00 Uhr Arbeitsgemeinschaft unter der Leitung von Francesca Recchia (*1975, Avezzano, Italien) mit Emma Snædis Recchia (*2020, Morges, Schweiz) Mit Arbeiten von Stefano Graziani (*1971, Bologna, Italien), Lorenzo Tugnoli (*1979, Lugo, Italien), Aziz Hazara (*1992, Wardak, Afghanistan) Videogespräche: Francesca Recchia mit Aufnahmen von Sandi Hilal (*1973, Beit Sahour, Palästina) und Alessandro Petti (*1973, Pescara, Italien), [Gründer von Decolonising Architecture Art Research, 2007]; Ram Bhat (*1981, Neu-Delhi, Indien), Ekta Mittal (*1978, Indien), [Gründer von Maara, 2008]; Sanjay Kak (*1958, Pune, Indien); Amanullah Mojadidi (*1971, Jacksonville, USA); Jayaraj Sundaresan (*1972, Thrissur, Indien) Bemalte Steine und Muscheln: Emma Snædis Recchia (*2020, Morges, Schweiz) Taktiles Buch: Norwegian Afghanistan Committee (*2025, Kabul) Aufkleber: Anonymous Witness (Afghanistan) Das Programm von Ar/Ge Kunst wird kuratiert von Zasha Colah und Francesca Verga. Die Ausstellung Das Land des Übermorgen erkundet die Möglichkeit, sich Zukünfte vorzustellen, die nicht unmittelbar bevorstehen, und tut dies an der Seite von jenen, die ihre Protagonist*innen sein werden. In der kuratorischen Vision Francesca Recchias wird sie zu einem Spielfeld von Beziehungen, zu einer politischen und menschlichen Praxis mit langem Atem, zu einem Geflecht aus Zuneigung und Verantwortung, das sich mit der Zeit weiterentwickelt, ähnlich wie ein Gewebe, das still, aber stetig wächst. Den Titel verfasste Recchia zusammen mit ihrer vierjährigen Nichte Emma Snædis Recchia, die die Ausstellung ko-kuratiert hat. Er spielt auf eine andere Zeit an, weder auf die Gegenwart noch auf eine utopische Zukunft, sondern auf den Zeitraum des „Übermorgen“: einen Horizont, in dem Verantwortung gegenüber anderen kultiviert wird wie ein in der Erde ruhendes Samenkorn, das unsichtbar ist und doch lebendig.
  • Es gibt Termine vom 09 Feb. 2026 bis 21 Feb. 2026
    Kuratiert von Paola Fonticoli und Adina Guarnieri Mit: Italo Bressan Roberto Casiraghi Luisa Elia Debora Fella Paola Fonticoli Nataly Maier Rolando Tessadri Ein Geschenk. Laura und Giuliana, die Töchter des Künstlers Sergio Agosti, übergeben mir 7 Mappen mit wunderschönem Büttenpapier – zu schön, um es für mich zu behalten. Das schlummernde, träumende Erbe eines Künstlers, das erwacht und zu sprechen beginnt. Eine schöne Zahl, die 7. Und wir sind 7, vereint in Freundschaft, Nähe und Wertschätzung. Eine Ausstellung, eher eine Wanderausstellung zwischen Synergien, Kontrasten und „NUANCES”. So beschreibt Paola Fonticoli die Ausstellung „NUANCES“, die nach ihrem Auftakt in Mailand nun im Kunstforum Unterland zu sehen ist. Protagonist ist das Papier in der individuellen Interpretation der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler. Sie stammen aus Mailand, Trient, München und Salurn und haben unterschiedliche Hintergründe in den Bereichen Malerei, Bildhauerei und Grafik. Das Ergebnis ist eine Gruppenausstellung voller Facetten, eben „NUANCES”, die sich auch in verschiedenen Techniken widerspiegeln: Collage, Aquarell, Acryl und Öl. Wie Chiara Gatti im Leporello zur Ausstellung schreibt: „Papier sagt viel, manchmal sogar alles über die künstlerische Suche aus. Es ist der Ort, an dem sich – wie Leonardo behauptete – die unmittelbarste Wiedergabe des Gedankens manifestiert. Es ist der Ort von Experiment, Intuition und Erfindung. Giotto, so erzählte Vasari, ‚zeichnete nie nach der Natur, sondern nur das, was ihm in den Sinn kam‘. Vor dem Papier sind Kunstschaffende stets aufrichtig und frei vom Zwang der Vollständigkeit; sie testen Formen, loten das Innenleben des Papiers aus, die Wechselwirkung zwischen Strich und Farbe. Hier offenbart sich die Idee, die Durchleuchtung des Gesamtwerks. Das Papier lügt nicht, auch wenn es dadurch unverschämt wirken mag. Zu ehrlich, um sich zu verstellen. Direkt bis zur Hingabe”. Eine klare Ausstellung, kristallin, trotz der Dichte des Papiers, das hier zum aufgeschlossenen Träger der verschiedenen Ausdrucksformen der einzelnen Künstlerinnen und Künstler wird.
  • Es gibt Termine vom 21 Jan. 2026 bis 10 Feb. 2026
    Archive erzählen die Geschichte der Gemeinschaften, zu denen sie gehören. Das Stadtarchiv Bozen ist da keine Ausnahme. In seinen zahlreichen Beständen sind Daten, Namen und Ereignisse gesammelt, die die Geschichte der Stadt Bozen, wie wir sie heute kennen, nachzeichnen, die das Ergebnis zweier schrittweiser territorialer Zusammenschlüsse ist. Im Januar 1911 wurde nämlich die ausgedehnte ehemalige Gemeinde Zwölfmalgreien dem kleinen historischen Bozen angegliedert, während im Januar 1926 auch die weitläufige ehemalige Gemeinde Gries Teil dieser neuen Stadt wurde. Anlass für diese Ausstellung ist der Tag des Gedenkens, der mit Staatsgesetz Nr. 211 vom 20. Juli 2000 eingeführt wurde. Das Thema ist daher eng mit den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs verbunden. Das 20. Jahrhundert ist in den Beständen des Stadtarchivs sehr gut vertreten, das jedoch auch Hunderte von Urkunden ab dem 13. Jahrhundert und Tausende von Dokumenten aus den folgenden Jahrhunderten umfasst. In der Ausstellung werden Bilder und Dokumente zur Stadt und ihrer Bevölkerung zwischen 1940 und 1945 gezeigt, um einen Teil der verfügbaren Archivbestände und den Reichtum der darin enthaltenen Informationen bekannt zu machen und so die Geschichte aller besser verständlich zu machen. Liste der in der Ausstellung gezeigten Bestände: - Projekt Geschichte und Erinnerung: Das NS-Lager Bozen, Schenkungen - Stiftung Rasmo-Zallinger, Fotobestand, Schriftgut - Reihe Bauakten der Gemeinde Bozen - Serie Abteilung III Bevölkerungsdienste, Allgemeine Angelegenheiten, Einwohnermeldeamt und Standesamt; Täglicher Hilfsdienst für bedürftige Familien von Soldaten, die zum Militärdienst einberufen oder unter Waffen gestellt wurden - Reihe Wehrpflicht- und Militärangelegenheiten, Im Krieg vermisste Personen; Kriegsgefallene - Reihe Bombengeschädigten - Reihe Fotobestand Öffentliches Bauwesen - Reihe Bauleitpläne, Wiederaufbauplan von Pattis und Pelizzari, Tafel Nr. 1

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