Einloggen

Einloggen

Tobia De Marco: Allemannsrett - Veröffentlicht von ale inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Mehr als 2000km durch Skandinavien und Nordeuropa haben sie zurückgelegt, immer der Landschaft und den Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Die mobile Installation Allemannsrett erzählt die Fahrradreise dreier Freunde von den norwegischen Fjorden bis nach Italien. Durch diese langsame Form der Fortbewegung, bei der jeder Kilometer erarbeitet werden muss, haben die Reisenden die Nuancen der sprachlichen und kulturellen Vielfalt Europas erlebt.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Es gibt Termine vom 29 Okt. 2026 bis 20 Nov. 2026
    Gefördert von Associazione ART APS mit der Unterstützung von Ufficio bilinguismo e lingue straniere - PAB della Provincia autonoma di Bolzano Wir danken: ​Centro Trevi - Trevilab – Biblioteca culture del mondo odv – Ethical media cooperativa sociale ETS – Cedocs WOR(L)D Das Zusammenleben von Menschen und Gruppen aus verschiedenen geografischen Regionen hat seit langem zu einer deutlichen Zunahme der sprachlichen Vielfalt in Südtirol geführt. Es ist mittlerweile ganz normal geworden, in vielen Bereichen des Alltags verschiedene Sprachen zu hören. Manchmal hört man Gespräche in unverständlichen Sprachen, von denen uns einige vertraut klingen, obwohl wir sie nicht verstehen, während wir andere nicht einmal geografisch einordnen können. Wor(L)d ist die fünfte Ausgabe der „Galerie der Sprachen“ und bietet die Gelegenheit, die aktuelle gesellschaftliche Dynamik mit ihren sprachlichen Austauschprozessen kennenzulernen. Gleichzeitig soll sie Menschen aus verschiedenen Sprachgruppen dazu anregen, eine aktive Rolle beim Aufbau einer bewussten und geselligen Gemeinschaft zu übernehmen. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen Texte und Fotografien. Die Ausstellung versammelt eine Reihe von fotografischen Arbeiten. Jedes Werk enthält kurze Texte in der Muttersprache, die direkt von den Protagonist*innen ausgewählt wurden. Die Texte bringen den Wert des Wissens und das Streben nach Erkenntnis zum Ausdruck. Die Werke werden von Bildunterschriften mit Übersetzungen ins Italienische und Deutsche begleitet. Im Rahmen der Ausstellung wird eine audiovisuelle Installation präsentiert, die es dem Publikum ermöglicht, die Stimmen der Protagonist*innen zu hören, die ihre auf den Fotos abgebildeten Texte in ihrer Muttersprache vorlesen.
  • Es gibt Termine vom 03 Okt. 2026 bis 07 Nov. 2026
    Reclaiming the Body - Grete von Glashagen, Emanuel Crepaz, Ethan Edoardo Asper feat. Frida Orupabo Curated by Giulia Cordin and Eva Leitolf In collaboration with Studio Image/unibz, BAW, Galerie Nordenhake ­ Reclaiming the Body bringt feministische, queere und Schwarze künstlerische Positionen zusammen, die sich kritisch mit Darstellungen des Körpers, von Geschlecht und Sexualität in der zeitgenössischen visuellen Kultur auseinandersetzen. Die Ausstellung basiert auf dem Verständnis, dass Identität, Geschlechterrollen und Formen des Begehrens weder natürlich noch rein individuell sind, sondern historische und soziale Konstruktionen, die durch Machtverhältnisse, kulturelle Normen und Prozesse der Ausgrenzung geprägt werden. Durch unterschiedliche künstlerische Herangehensweisen und Perspektiven untersuchen die gezeigten Arbeiten, wie Bilder zur Hervorbringung, Legitimierung und Unterwanderung dieser Strukturen beitragen. Dabei machen sie jene Mechanismen sichtbar, die Körper disziplinieren und bestimmen, wer gesehen, begehrt, gehört oder dargestellt werden kann. Der Körper erscheint so als Ort von Konflikt und Aushandlung, an dem sich Fragen von Geschlecht, Race, Klasse, Sexualität und Zugehörigkeit überschneiden und entfalten. Die Ausstellung thematisiert unter anderem die Konstruktion von Geschlechterrollen, Körperpolitik, Selbstdarstellung, Queerness, Pornografie, die Performativität von Identität sowie die Kommerzialisierung des Begehrens. Mit Strategien, die von der Aneignung und Rückeroberung von Bildern über die Dekonstruktion von Stereotypen und autobiografische Erzählungen bis hin zur Kritik visueller Medien reichen, stellen die beteiligten Künstler*innen normative Modelle und dominante Vorstellungswelten infrage. In diesem Zusammenhang erscheint der Körper nicht nur als Objekt sozialer Kontrolle, Überwachung und Kategorisierung, sondern zugleich als Raum des Widerstands, der Selbstbestimmung und der politischen Transformation. Reclaiming the Body lädt dazu ein, darüber nachzudenken, wie Identitäten konstruiert und dargestellt werden und wie künstlerische Praktiken Räume für Sichtbarkeit, Emanzipation und kollektive Imagination schaffen können – indem sie den Körper als Territorium von Freiheit, Handlungsmacht und Möglichkeiten zurückgewinnen. In der Ausstellung werden neben den Arbeiten der beteiligten Künstler*innen auch Buchprojekte von Alixe Côté, Emanuel Crepaz, Alessia Formica, Maria Sole Gorni und Sophia Sacchelli gezeigt.
  • Es gibt Termine vom 20 Feb. 2026 bis 31 Jan. 2027
    Kuratiert von der Museion Passage Group in Zusammenarbeit mit dem Künstler Eduard Habicher Das Museion eröffnet sein Programm 2026 mit der Ausstellung Eduard Habicher. Memory in Motion. Die Präsentation, die dem 70. Geburtstag des Südtiroler Bildhauers (geb. 1956 in Mals) gewidmet ist, findet in der Museion Passage statt und ist frei zugänglich. Eduard Habicher zählt zu den prägenden Positionen der zeitgenössischen Skulptur aus Südtirol mit internationaler Ausstrahlung. Bekannt ist er vor allem für seine großformatigen Arbeiten im öffentlichen Raum, die sich durch eine starke räumliche Präsenz und einen sensiblen Dialog mit ihrer Umgebung auszeichnen. Seine Werke sind dauerhaft an zahlreichen Orten installiert, unter anderem in der Therme Meran, in der Fundación Pablo Atchugarry in Uruguay sowie in Berlin, Italien und Österreich. Für die Museion Passage hat Habicher vier monumentale Skulpturen geschaffen: Hommage, Passage, Geöffnet–aperto und Pro-tetto. Die Arbeiten bestehen aus Industrieprofilen und Edelstahl, Materialien, die ursprünglich für Rationalität, Stabilität und Funktionalität stehen. Durch präzise handwerkliche Eingriffe werden sie gebogen, geöffnet und neu ausbalanciert. So entstehen skulpturale Linien, die trotz ihrer Masse eine überraschende Leichtigkeit entfalten. Ein zentrales Element in Habichers Werk ist die charakteristische rote Farbe. Diese „rote Linie“ durchzieht auch die Skulpturen in der Passage: Sie spannt sich durch den Raum, setzt Akzente und verbindet die einzelnen Arbeiten visuell miteinander. Ohne Sockel direkt im Raum platziert, begleiten die Skulpturen die Besucher*innen durch diesen offenen Bereich und werden Teil des alltäglichen Bewegungsflusses. Bewegung, Offenheit und räumliche Erfahrung stehen im Zentrum von Memory in Motion. Die Museion Passage als frei zugänglicher Raum ermöglicht Kunstbegegnungen jenseits klassischer Eintrittsschwellen und lädt dazu ein, Skulptur im Vorübergehen ebenso wie im bewussten Verweilen zu erleben. Mit dieser Präsentation realisiert das Museion zugleich die erste Initiative der landesweiten Kampagne Museiopolis. Inspiriert von der Idee der Polis als gemeinschaftlichem urbanen Lebensraum, versteht sich Museiopolis als Einladung, Kunst und Kultur stärker in den Alltag von Stadt und Region einzubinden: offen, zugänglich und in kontinuierlichem Dialog mit der Gesellschaft. Eduard Habicher Eduard Habicher wurde 1956 in Mals im Vinschgau geboren und absolvierte ein Studium an der Accademia di Belle Arti in Florenz. Er lebt und arbeitet in Riffian (BZ). Der Künstler war mit Einzelausausstellungen in zahlreichen italienischen Museen und Galerien vertreten, unter anderem in der Galleria Civica in Trient (1993), der Galleria Comunale d’Arte Contemporanea in Arezzo (1993), dem Museo della Scultura Contemporanea in Matera (2006) sowie der Galleria d’Arte Moderna G. Carandente im Palazzo Collicola in Spoleto (2024). Im Jahr 2025 hatte er im Rahmen der viennacontemporary eine Solopräsentation in der renommierten Privatsammlung Dolezal. Seine großformatigen Skulpturen sind dauerhaft an öffentlichen Orten ebenso wie in privaten Einrichtungen installiert, so etwa in der Therme Meran in Italien und in der Fundación Pablo Atchugarry in Uruguay. Darüber hinaus befinden sich seine Arbeiten in Berlin am Spreeufer, im Innenhof der Wallstraße 16 und auf dem Campus des Europäischen Energieforums (EUREF); in Italien im Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte auf Schloss Tirol, auf der Piazza della Vittoria in Spoleto, im Freilichtmuseum Museo Diffuso Albisola sowie in Leifers; außerdem in Österreich in Feldbach in der Gleichenberger Straße und im Kulturzentrum Kugelmühle. Eine großformatige Arbeit Habichers zum Gedenken an den antifaschistischen Widerstandskämpfer Josef Mayr-Nusser wurde 2017 im Bozner Dom aufgestellt. 2016 erhielt der Künstler den ersten Preis für sein Werk Misurare lo spazio im Palazzo Ducale in Gubbio, und 2018 gewann er einen Wettbewerb zur Gestaltung einer Skulptur für die Piazza Castello, die sich innerhalb des Palazzo Ducale in Mantua befindet. Im Jahr 2023 wurde Habicher zum Nationalakademiker ernannt und in die Accademia Nazionale di San Luca in Rom aufgenommen.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..