Einloggen

Einloggen

Caffè delle lingue 2026 | Laives - Veröffentlicht von Comitato Laives Cultura

0

Event-Informationen

11.02.26 – 25.11.26
Deutsch – English – Español – Français – Italiano



Dove?
Alla biblioteca don bosco di Laives.

Quando?
Due mercoledì al mese. Le date esatte sono le seguenti: 11 e 25 febbraio, 11 e 25 marzo, 15 e 29 aprile, 13 e 27 maggio, 10 e 24 giugno, 15 e 29 luglio, 12 e 26 agosto, 16 e 30 settembre, 14 e 28 ottobre, 11 e 25 novembre. L’orario è sempre lo stesso: dalle 20:30 alle 21:30.

Come funziona?
In biblioteca troverai una moderatrice o un moderatore per ogni tavolo, cioè per ogni lingua. In base alla lingua in cui vuoi esercitarti, scegli il tavolo, siediti e…inizia a chiacchierare! Parlerai con la moderatrice o il moderatore e con le altre persone come te sedute a quel tavolo. Se ti stanchi, puoi tranquillamente andare via o cambiare tavolo. In generale, è consigliato avere le conoscenze di base della lingua scelta per poter seguire la conversazione e partecipare attivamente.

Quali lingue si parlano?
Troverai tavoli per il francese, l’inglese, l’italiano, lo spagnolo e il tedesco. Se c’è qualche altra lingua che ti interessa particolarmente e che vorresti approfondire, puoi segnalarcelo agli incontri o scrivendoci una e-mail.

Bisogna prenotarsi? È a pagamento?
No, il Caffè delle lingue è gratuito e si può partecipare liberamente.

Hai qualche domanda?
Scrivici a info@laivescultura.it!



Il Caffè delle lingue è un progetto del Comitato per l’Educazione permanete in lingua italiana del Comune di Laives, realizzato in collaborazione con la biblioteca don bosco di Laives. Con il sostegno del Comune di Laives e della Ripartizione Cultura Italiana della provincia Autonoma di Bolzano.

Kontakte :

Das nächste Event findet statt in :

00

Tage

00

Stunden

00

Minuten

00

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 11 Feb. 2026 bis 25 Nov. 2026
  • Mi 30 September, 202620:30-21:30 |
  • Mi 14 Oktober, 202620:30-21:30 |
  • Mi 28 Oktober, 202620:30-21:30 |
  • Mi 11 November, 202620:30-21:30 |
  • Mi 25 November, 202620:30-21:30 |

Könnte dich auch interessieren :

  • Anlässlich der „Bozen Art Weeks 2026“ öffnet das neue Atelier „Die Kunst der Sinne“ seine Türen für die Öffentlichkeit zu einem Tag der offenen Tür, der der Inklusion, der Kunst und dem Wohlbefinden durch die Natur gewidmet ist. Programm: 10:30 Uhr • Begrüßung durch die Vertreter der Stadt und offizielle Eröffnung der Veranstaltung • Vorstellung des Projekts „Die Kunst der Sinne“ Anschließend: • Führung durch das Atelier und die Ausstellung botanischer Werke, die im Rahmen von Kunsttherapie- und Basalstimulationsprogrammen gemeinsam mit Menschen mit schweren Behinderungen entstanden sind. • Besuch des Sinnesgartens. Dieser ist ein Raum, der dazu gedacht ist, Wahrnehmungserlebnisse durch aromatische Essenzen, natürliche Materialien und multisensorische Reize zu fördern. • Treffen mit den am Projekt beteiligten Fachkräften und Experten, um die Aktivitäten und den inklusiven Wert der Initiative aus nächster Nähe kennenzulernen. • Von 8:30 bis 12:30 Uhr findet ein Ausstellungsmarkt mit Kreationen und Produkten statt, die von den Nutzer:innen der Dienste des Amtes für Menschen mit Behinderungen hergestellt wurden. Dies ist ein konkretes Zeugnis für die in der Region geförderten Wege der Inklusion, Kreativität und Wertschätzung persönlicher Fähigkeiten Es ist eine Gelegenheit zu entdecken, wie Kunst, Fürsorge und Natur dazu beitragen können, das Wohlbefinden zu fördern, die Fähigkeiten jedes Einzelnen zu würdigen und die Verbundenheit mit der Region zu stärken. Das Atelier „Die Kunst der Sinne“ – Es handelt sich um ein Projekt der Abteilung für Menschen mit Behinderungen des BSB, das sich innovativen Ansätzen der Inklusion, dem künstlerischen Ausdruck sowie der sensorischen Stimulation widmet.
  • Was, wenn Algorithmen unsere Entscheidungen lenken? Am 8. Oktober lädt Eurac Research zum Auftakt des Futurological Festivals nach Bozen: Marianna Capasso stellt unsere Entscheidungsfreiheit auf den Prüfstand, Max von Milland teilt die Bühne mit KI und eine Theaterperformance entwirft eine Welt, in der das Sterben optional ist. Zwischen Dystopie und Utopie untersuchen Wissenschaft, Musik und Theater, wie künstliche Intelligenz unser tägliches Leben verändert. Künstliche Intelligenz beeinflusst, welche Inhalte wir sehen, welche Möglichkeiten uns vorgeschlagen werden und welche womöglich unsichtbar bleiben. Was, wenn wir gar nicht so frei sind, wie wir zu sein glauben? Was, wenn Aufgaben und Verantwortung immer öfter an Maschinen abgegeben werden? Diesen und anderen Fragen widmet sich der Prolog des Futurological Festival am 8. Oktober von 18:30 bis 22 Uhr am Forschungszentrum Eurac Research: ein Infotainment-Abend, an dem Wissenschaft auf Musik, Theater und persönliche Gespräche trifft. Einlass ist ab 18 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos. Freiheit messen wir gerne an den Möglichkeiten, die uns offenstehen. Unser digitales Leben spielt sich jedoch zunehmend in Räumen ab, die andere gestaltet haben. Feeds, Standardeinstellungen und Empfehlungen schreiben uns nicht vor, wie wir entscheiden sollen. Sie bestimmen aber mit, welche Möglichkeiten wir überhaupt wahrnehmen. Was, wenn wir weniger frei entscheiden, als wir meinen? In ihrer Keynote „Was bedeutet Freiheit im Zeitalter der künstlichen Intelligenz?“ fragt die politische Philosophin Marianna Capasso, ob es unter diesen Bedingungen noch ausreicht, Freiheit als Abwesenheit von Zwang zu verstehen. Capasso forscht an der Universität Eindhoven zu Technikethik und politischer Philosophie. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Demokratie und Diskriminierung sowie menschliche Freiheit und Verantwortung im Umgang mit künstlicher Intelligenz. KI dringt in nahezu alle Bereiche unseres Lebens. Die Auseinandersetzung mit ihren Auswirkungen darf deshalb nicht auf einzelne Fachgebiete beschränkt bleiben. Erst wenn unterschiedliche Disziplinen und Ausdrucksformen zusammenkommen, wird das große Ganze sichtbar. Das Futurological Festival verbindet daher wissenschaftliche Erkenntnisse mit Musik, Theater und interaktiven Formaten und macht die Fragen rund um KI nicht nur verständlich, sondern auch sinnlich und emotional erfahrbar. Wenn die KI Teil des Ensembles wird Die künstlerischen Beiträge des Abends loten aus, wie sich das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine verändert. Was, wenn Musik und kreative Ideen künftig nicht mehr allein von Künstlerinnen und Künstlern stammen, sondern KI aktiv daran mitwirkt? Der Südtiroler Musiker Max von Milland steht gemeinsam mit Simon Gamper, Thomas Torggler und künstlicher Intelligenz auf der Bühne. Das Live-Experiment untersucht, was geschieht, wenn KI Teil eines musikalischen Ensembles und damit zur kreativen Partnerin wird: Was bleibt dabei menschlich, was entsteht im Zusammenspiel und was scheint aus einer völlig anderen Welt zu kommen? Unsterblichkeit als Option In der immersiven Performance „Genesis 0 – Archive of Immortality“ von Mira Fajfer verwandelt sich der Abend in eine theatrale Erfahrung. Was, wenn sich die Grenzen zwischen Sterblichkeit und Unsterblichkeit verschieben? In ihrem Stück entwirft die Schauspielerin und Regisseurin eine Zukunft, in der das Sterben optional ist. Zwischen Utopie und Dystopie ist das Publikum eingeladen, unsere Vorstellungen von Leben, Tod, Erinnerung und Identität infrage zu stellen. Forschung im Wohnzimmer Im Anschluss blicken wir auf „Book a Scientist“ zurück, eine Zusammenarbeit von Eurac Research und Transart Festival, die Mitte September Forschende in private Wohnzimmer in ganz Südtirol brachte. Beim Festival-Prolog kommt das Format in die Drususallee: Bei einem Aperitif können die Besucherinnen und Besucher mit Forschenden persönlich über ihre Arbeit und die gesellschaftlichen Fragen dahinter sprechen. Ein erster Blick auf das Festival 2027 Der Prolog gibt außerdem eine erste Vorschau auf das Futurological Festival vom 10. bis 14. Mai 2027. Das Festival wird im Rahmen der Südtiroler Woche der Innovation und Forschung stattfinden und soll einen generationen- und sprachübergreifenden Raum schaffen, in dem die Zukunft künstlicher Intelligenz gemeinsam diskutiert wird. Während der Prolog fragt „Was, wenn?“, stellt das Festival 2027 eine neue Frage: „Bist du bereit?“ Für eine neue Religion? Für eine neue Gesetzgebung? Für den Preis, den es zu zahlen gilt? Für ein neues Menschsein? Die Veranstaltung im Überblick Was: Futurological Festival – Prolog Wann: Donnerstag, 8. Oktober 2026; Einlass ab 18 Uhr, Programm von 18:30 bis 22 Uhr Wo: Auditorium von Eurac Research, Drususallee 1, 39100 Bozen Eintritt: kostenlos Anmeldung: www.futurologicalfestival.it Sprachen: Die Veranstaltung findet in deutscher, italienischer und englischer Sprache statt. Es ist eine Simultanübersetzung vorgesehen. Plätze: begrenzt auf 300 Personen Programm, Presseinformationen und Presskit: www.futurologicalfestival.it/press Mitwirkende: Marianna Capasso, Max von Milland, Simon Gamper, Thomas Torggler, Mira Fajfer, Harald Pechlaner, Knut Weber, Nora Dejaco Moderation: Maria Craffonara Hinweis für Redaktionen Die Mitwirkenden des Futurological Festival stehen im Vorfeld sowie am Tag der Veranstaltung vor Ort in Bozen für Medieninterviews zur Verfügung. Sehr gerne nehmen wir Anfragen für schriftliche oder Videointerviews auch vorab entgegen. Ansprechpartnerin: Valeria von Miller (Eurac Research) valeria.vonmiller@eurac.edu, Tel. +39 0471 055 418 Betreuende Agentur: zukunvt, Arno Parmeggiani, ap@zukunvt.com Über Eurac Research Eurac Research ist ein privates Forschungszentrum mit Sitz in Bozen, Südtirol. Unsere Forscherinnen und Forscher kommen aus allen Teilen der Welt und arbeiten in vielen verschiedenen Disziplinen. Gemeinsam widmen sie sich dem, was ihr Beruf und ihre Berufung ist – Zukunft zu gestalten. Unsere Forschung befasst sich mit den größten Herausforderungen, vor denen wir in Zukunft stehen: Menschen brauchen Gesundheit, Energie, gut funktionierende politische und soziale Systeme und ein intaktes Umfeld. Dies sind komplexe Fragen, und wir suchen nach Antworten in der Interaktion zwischen vielen verschiedenen Disziplinen. Über das Futurological Festival Das Futurological Festival bringt Wissenschaft, Kunst, Musik, Theater und Gesellschaft zusammen, um die großen Fragen unserer Zukunft aus überraschenden Perspektiven zu erkunden. Im Mittelpunkt steht künstliche Intelligenz und ihr Einfluss auf unseren Alltag, unsere Freiheit, unsere Kreativität und unser Zusammenleben. Zwischen Utopie und Dystopie laden Vorträge, Performances, Diskussionen und interaktive Formate dazu ein, zuzuhören, zu staunen, mitzudenken und sich einzumischen. Der Prolog am 8. Oktober ist als Auftakt zum mehrtägigen Festival zu verstehen, das im Rahmen der Südtiroler Woche der Innovation und Forschung vom 10. bis 14. Mai 2027 stattfindet. Alle Interessierten sind eingeladen, sich in vielfältiger Weise mit unserem Verhältnis zu KI auseinanderzusetzen.
  • Es gibt Termine vom 10 Okt. 2026 bis 11 Okt. 2026
    Idyllisch gelegene Kirchen und Kapellen, reich bestückte Klöster, Burgen und Schlösser: Die „Tage der Romanik“ am Samstag, 10. Oktober, und Sonntag, 11. Oktober 2026, sind eine seltene Gelegenheit, eine spannende Kunstepoche auf vielfältige Weise kennenzulernen. Insgesamt 33 Kulturstätten in ganz Südtirol und in der nahen Schweiz öffnen ihre Tore für kostenlose Führungen. Eintauchen ins klösterliche Leben von einst, eintreten in sonst unzugängliche Kapellen, Kunstschätze von Burgen und Schlössern entdecken sowie Musik und Texten aus alten Schriften lauschen – diese und weitere außergewöhnliche Erlebnisse ermöglichen die „Tage der Romanik“. Bei kostenlosen und exklusiven Führungen können die verborgenen Schönheiten und historischen Geheimnisse von bekannten, aber auch von unscheinbaren Denkmälern und Sakralbauten aus der Zeit zwischen 950 und der Mitte des 13. Jahrhunderts bewundert werden. Auch die Burgkapelle auf Burg Hocheppan lädt an diesen Tagen alle Interessierten ein. Zwischen 10 und 16 Uhr finden im Halbstundentakt kostenlose Führungen statt. Diese Kapelle gilt als eines der wichtigsten romanischen Kunstdenkmäler in Südtirol und beeindruckt mit ihren wertvollen Fresken. Die Wandmalereien, die erst 1926 vollständig freigelegt wurden, stammen aus dem ersten Jahrzehnt des 13. Jahrhunderts. Neben religiösen Motiven sind hier auch seltene profane Darstellungen zu finden, wie eine Jagdszene an der Außenwand. Besonders bekannt sind die Fresken der törichten Jungfrauen und die Knödelesserin – der erste bildliche Beleg für Tiroler Knödel. Die Tage der Romanik bietet eine einzigartige Gelegenheit, die kulturellen und historischen Schätze Südtirols zu entdecken und die faszinierende Baukunst und die Kunstwerke der Romanik hautnah zu erleben.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..