Einloggen

Einloggen

Mater Salvatoris: Von der Verkündigung Mariens bis zur Geburt Jesu: Stiche aus vier Jahrhunderten - Veröffentlicht von coop talia

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Die diesjährige Ausstellung der Cooperativa Talia aus Bozen umfasst Stiche zum Thema Weihnachten. Dank zweier großzügiger Kunstsammler aus Cento (A.S.), können im Probsteigebäude am Waltherplatz eingebettet in die dortige Domschatzkammer bedeutende Werke des 15.-19. Jhs. gezeigt werden. Zu den etwa 50 Originalwerken zählen Arbeiten von Barocci, Bassano, Carracci, Albrecht Dürer, Luca di Leyda, Carlo Maratta, Giovanni Piranesi, Marcantonio Raimondi, Rembrandt, Schongauer und vielen anderen. Die ausgestellten Stiche zeichnen zusammen mit einigen Ölbildern und ausgewählten Skulpturen die Kindheit Christi von der Verkündigung Mariens bis zur Flucht nach Ägypten nach und greifen damit die ursprüngliche Bedeutung des Weihnachtsfestes auf. Ausstellungsort ist ein wenig bekanntes mittelalterliches Stadthaus, das jedoch den Domschatz aus der größten und ältesten Kirche Bozens beherbergt. Im Rahmen der Ausstellung sind zudem Stiche zu sehen, die auf Werke von Guercino, Mantegna, Parmigianino, Rubens, Van Dick und anderen Meistern Bezug nehmen und von bedeutenden Künstlern des 16. – 19. Jhs. gefertigt wurden. Am Ende des Parcours erwartet die Besucher mit einer Bologneser Krippe aus Keramik des 18. Jhs. eines der bedeutendsten Ausstellungsstücke.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 01 Dez. 2013 bis 05 Jan. 2014

Notizen über die Uhrzeiten :

Dal 1 dicembre 2013 al 5 gennaio 2014 - vom 1. Dezember 2013 bis zum 5. Januar 2014
Aperto tutti i giorni con orario: 10:00 - 12:30 / 16:00 - 18:00
Geöffnet täglich von 10:00 bis 12:30 Uhr und von 16:00 bis 18:00 Uhr

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Es gibt Termine vom 21 März 2026 bis 11 Apr. 2026
    Sala Espositiva | Via Pietralba 29, Laives Una mostra di Santiago Torresagasti A cura di Nicolò Faccenda “Il vento e la notte”, seconda mostra della stagione espositiva 2026 nel tema biennale “corpo, identità, cultura”, presenta il lavoro dell’artista e film-maker Santiago Torresagasti. Con opere video, traduzioni grafiche di frame e ricomposizioni installative, Torresagasti propone una ricerca che si contraddistingue per un raffinato intreccio tra attitudine concettuale, portato biografico e allusività poetica. Suddivisa in due sezioni, “Vento” e “Notte”, la mostra riflette sui concetti di spazio e tempo, di assenza e presenza, di pieno e vuoto, di linguaggio e percezione. La sezione “il Vento” si concentra sul tema della “presenza” e raccoglie opere video che declinano e ridefiniscono i concetti di tempo e spazio, percezione e decodifica linguistica. La sezione “la Notte” ha come perno concettuale e procedurale la traduzione grafica dell’unità di base del filmico: il fotogramma. “La Notte” avvia una riflessione sul concetto di “assenza”, a partire dalla rielaborazione di materiali visivi che ritraggono persone scomparse, “vermisst” o “desaparecidas”. Inaugurazione venerdì 20 marzo, ore 18:30. L’esposizione rimarrà aperta fino a sabato 11 aprile, dal martedì al sabato dalle ore 16:00 alle 19:00. Il venerdì e il sabato rimarrà aperta anche di mattina dalle ore 10:00 alle 12:00. Mostra e inaugurazione a ingresso libero.
  • Es gibt Termine vom 17 Apr. 2026 bis 20 Juni 2026
    Aree di Studio, Antoinette Bader, Roland Baldi, Othmar Barth, Patrizia Bertolini, Walter Blaas, Luca Boscardin, Das Ganze Leben, Debiasi Sandri, Marco Dessí, Dissegna, Diyr.dev/unibz, Draw Studio, Robert Engl, Elisabeth Frei, Karolina Gacke, Martino Gamper, Elisa Grezzani, Alexander Gufler, Beatrice Harb, Insalata-mista Studio, Kira Kessler, Katharina Theresa Mayr, Ignacio Merino, Sissa Micheli, Christian Mittendorfer, Neue Serie Handdruck, Niva Design, Elisabeth Oberrauch, Miriam Pardeller, Patternhouse.org, Plank, Reinhard Plank, Kuno Prey, Othmar Prenner, Anuschka Prossliner, Paula Prugger, Patrick Rampelotto, Alessio Ramundo, Andreas Rier, Ruralurban, Sagaría, Dunja Scannavini, Ursula Schnitzer, Barbara Schweitzer, Giorgio Seppi, Luis Seiwald, Benno Simma, Judith Sotriffer, Sabine Steinmair, Reinhold Stoll, Laurenz Stockner, Ursula Tavella, Harry Thaler, Tiefenbacher Lehmann, Veronika Thurin, Paul Thuile, Ariel Trettel, Ùtol Ceramica, Gabi Veit, Vetroricerca, Cristina Vignocchi, Lucas Zanotto, Christian Zanzotti, Katherina Zoeggeler, Zilla. Im neuen Projektraum SKB LAB des Südtiroler Künstlerbundes präsentiert sich CASA SCISCIORÉ, ein Ausstellungs- und Forschungsprojekt, kuratiert von Anna Quinz. Das Projekt erforscht alpines Design durch die Linse des Spiels und bewegt sich dabei zwischen Tradition und Gegenwart, Materialität und Imagination. Es vereint Arbeiten von Designer:innen und Künstler:innen aus Trentino-Südtirol, die handwerkliche Wurzeln, Materialkultur und zeitgenössische Visionen miteinander verbinden. Im SKB LAB nimmt CASA SCISCIORÉ die Form eines bewohnbaren Raumes an: Möbel, Leuchten, Textilien und Objekte treten in einen vielschichtigen Dialog und schaffen eine sinnlich erfahrbare Umgebung. Über 60 Designer:innen und Künstler:innen gestalten gemeinsam eine installative „Hauslandschaft“, die dazu einlädt, Materialien, Formen und Erzählungen zu entdecken und die Idee von Zuhause als offenen, fluiden und spielerischen Raum neu zu denken.
  • Es gibt Termine vom 10 Apr. 2026 bis 23 Mai 2026
    Die künstlerische Praxis von Wolfgang Zingerle ist geprägt von langwierigen, experimentellen Prozessen und Versuchsanordnungen, deren Offenheit und methodische Struktur an wissenschaftliche Forschung erinnern. Im Zentrum seines Interesses steht das „Fluide“: Zustände von Materie, die unter Einwirkung äußerer Kräfte kontinuierlich transformiert werden und erst im Verlauf ihrer Prozessualität Stabilität erlangen. Zingerle macht naturwissenschaftlich beschreibbare Dynamiken sichtbar und übersetzt sie in eine eigenständige visuelle Logik, in der Kontrolle und Zufall sowie Intention und Materialeigengesetzlichkeit miteinander verwoben sind. Obwohl die Malerei den formalen Ausgangspunkt bildet, wird sie konsequent erweitert, während traditionelle Bildbegriffe bewusst aufgelöst und hinterfragt werden. Die Werke entfalten eine unmittelbare sinnliche Präsenz und verhandeln Wahrnehmung als instabilen, zeitgebundenen Prozess, wobei sie die Grenzen des Darstellbaren markieren. Sie lassen sich als Untersuchungen zu Transformation, Materialität und den Bedingungen von Sichtbarkeit lesen, in denen ästhetische Erfahrung und erkenntnistheoretische Fragestellungen untrennbar ineinandergreifen. Wolfgang Zingerle, geboren in Bruneck, studierte in Gröden, Wien und Berlin und schloss 2000 sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Bologna ab. Seine künstlerische Praxis ist von großer medialer Vielfalt geprägt – von Malerei und Glaskunst über skulpturale Arbeiten bis hin zu Graffiti, Land-Art und Projekten im sozialen Kontext.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..