Eine Bozner Geschichte aus dem späten 18. Jahrhundert.
Die Ausstellung erzählt von einer Stadt, von Kaufleuten, Kaisern und Künstlern. Letztere wurden mehrmals von einer neu eingeführten und für die Tiroler ungünstige Zollordnung inspiriert, die den damaligen Kaufleuten große Sorgen bereitete und einschneidende Folgen für die Künstler und die Kunst mit sich brachte.
Zu sehen sind originale Dokumente, Kupferstiche und Bilder sowie drei großflächige allegorische Gemälde und eine Zielscheibe, die zwischen 1780 und 1783 von Carl Henrici realisiert wurden. Auch der beim Bozner Bürgertum beliebte Maler beschäftigte sich nämlich in seinen Werken mit der genannten Zollthematik.
Die ausgestellten Werke stammen vom Merkantilmuseum selbst sowie von privaten und öffentlichen Sammlungen, wie der des Stadtmuseums Bozen und der des Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in Innsbruck.
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