Helen Mirras künstlerische Praxis basiert meist auf Spaziergängen oder mehrwöchigen Wanderungen, die die Künstlerin unternimmt. Ihre Erfahrungen, Eindrücke, aber auch Fundstücke der Reisen trasformiert Mirra in Werke: minimalistische Objekte und Skulpturen, Fotografien, Textfragmente, oder – wie in ihrer jüngsten Produktion häufig Webereien. Helen Mirra steht mit ihrer Praxis in der Tradition der amerikanischen Land Art oder der sogenannten “Walking Artists” wie etwa Hamish Fulton.