Einloggen

Einloggen

Lungomare Gasthaus - Veröffentlicht von ale inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Ein Projekt von: Angelika Burtscher, Lisa Mazza, Daniele Lupo
Programm konzipiert mit Filipa Ramos: The Sunday Brunch (Eine Serie von Gesprächen, Una serie di conversazioni), This Is My Land (Kinoprogramm, Programma di cinema)
& Luigi Coppola: Masses & Motets (Performance, in Zusammenarbeit mit, in collaborazione con: Marcello Fera, Ina Tartler), Residency Program
Beteiligte: Åbäke, Ayreen Anastas & Rene Gabri, Stefano Bernardi, Gaëlle Boucand, Giovanna Borasi, Sara Casiraghi, Céline Condorelli, ConstructLab,Exzyt, Charles Esche, Martino Gamper, Uli Gamper, Yervant Gianikian & Angela Ricci Lucchi, Ingrid Hora, Pierre Huyghe, A
&: Ingrid Hora, Pierre Huyghe, Andrea Lissoni, Luca Lo Pinto, Heinz Mader, Motus, Joseph Miceli & Lina Ozerkina (Alfa60), Marzia Migliora, Maxi Obexer
Osservatorio Urbano: Jonathan Pierini, Roberto Gigliotti, Ralf Pflugfelder, Alex Rich, Ben Rivers, Maruša Sagadin, Eléonore Saintagnan, Simon Sheikh, Luís Silva, Simone Simonelli, Andrea Thal, Apichatpong Weerasethakul
Das Projekt
Der Projektraum Lungomare nimmt sein zehnjähriges Bestehen zum Anlass und eröffnet im Juni 2013 das ?Lungomare Gasthaus", einen temporären Denk- und Aktionsraum. Das ?Lungomare Gasthaus" verbindet die Küche als kulturellen und sozialen Produktionsort mit einem einmonatigen Programm, bestehend aus Diskussionen, Gesprächen und Workshops, einer Serie von Rauminterventionen, einem Filmprogramm und einer Reihe von Performances und Aktionen im öffentlichen Raum der Stadt Bozen.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 01 Juni 2013 bis 30 Juni 2013

Notizen über die Uhrzeiten :

Do-Sa 18:00 - 00:00 Uhr - So 11:00 - 16:00 Uhr
gio-sab ore 18.00 - 00.00 - dom ore 11.00 - 16.00

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Es gibt Termine vom 25 Nov. 2025 bis 08 Nov. 2026
    Archäologie erzählt Geschichte – doch manchmal wird sie selbst Teil der Geschichte. Zwischen 1920 und 1972 nutzten politische Systeme, um ihre eigenen Ideologien zu untermauern. Während im Faschismus italienische Wissenschaftler Belege für die „römische Vergangenheit“ in Südtirol suchten, deuteten nationalsozialistische Forscher urgeschichtliche Funde in Südtirol als Bestätigung für dessen „germanische“ Vergangenheit. Die Wissenschaft geriet dadurch in den Sog der Politik: Archäologische Objekte wurden ideologisch überinterpretiert statt sachlich erforscht, archäologische Ausgrabungen wurden instrumentalisiert. Selbst nach dem Zweiten Weltkrieg wirkte der Kampf der Kulturen lange nach. In der Sonderausstellung UNDER PROPAGANDA wird dieser spannungsreiche Abschnitt der Südtiroler Archäologiegeschichte sichtbar. Erstmals werden zahlreiche Funde aus den Jahren 1920–1972 nach modernen wissenschaftlichen Kriterien gedeutet – einige davon waren zuvor noch niemals öffentlich ausgestellt. Interaktive Stationen mit historischen Grabungsdokumenten geben Einblick in die Arbeitsmethodik des vorigen Jahrhunderts. Auch Kinder kommen in der Ausstellung auf ihre Kosten: in einer humorvollen „Untergrund“-Aktion lassen sich manchen Objekten überraschende Geschichten entlocken. Die Ausstellung vermittelt abwechslungsreich und anschaulich, wie Wissenschaft propagandistisch missbraucht wurde – und wie wichtig und bereichernd es ist, archäologische Objekte mit kritischem Blick neu zu betrachten. Ein vielfältiges Aktions- und Rahmenprogramm für Erwachsene und Kinder erlaubt Zugänge zur Ausstellung für unterschiedliche Zielgruppen. Die Ausstellung richtet sich sowohl an ein interessiertes Fachpublikum als auch an die breite Öffentlichkeit und ist von Dienstag 25. November 2025 bis Sonntag 8. November 2026 zugänglich.
  • Es gibt Termine vom 20 Feb. 2026 bis 04 Apr. 2026
    In einer Zeit, die von der Entmaterialisierung des Sehens und einem Überangebot an Bildern geprägt ist, führt Robert Pan uns in eine radikal entgegengesetzte Richtung: hin zu Dichte, Tiefe und Präsenz. Mit „The Invisible Atlas“ zeigt der Südtiroler Künstler einen Zyklus von Werken, die aus einer anderen Dimension zu stammen scheinen und in der Malerei, Skulptur und Kosmologie zu einer atmenden und vibrierenden Oberfläche verschmelzen. Pan arbeitet mit Harz wie ein Geologe der Farben: Er schichtet, ritzt, poliert und formt es. Es ist ein langsamer, alchemistischer Prozess, in dem die Zeit zur Substanz wird. Aus diesem Verfahren entstehen vielschichtige, leuchtende und unergründliche Oberflächen, durchzogen von Lichtpunkten, transparenten Schleiern und blickdichten Ausbuchtungen. Diese Werke stellen zwar nichts Erkennbares dar, offenbaren jedoch viel: Ein Material, das sich der Sprache der zeitgenössischen Physik zu bedienen scheint, in welcher „Dunkelheit“ nicht die Abwesenheit, sondern deren Ursprung ist—nicht die Negation des Lichts, sondern die Voraussetzung für dessen Möglichkeit. Pans Oberflächen sind kosmische Membranen: Sie scheinen sowohl die Stille der Leere als auch die Energie eines Anfangs einzufangen. Jede Bildtafel wird zu einem eigenständigen Fragment, zu einem Teil des Universums, in dem die Wahrnehmung zur totalen Sinneserfahrung wird. Der Künstler malt nicht—er konstruiert. Farbe ist hier keine oberflächliche Schicht, sondern ein lebendiger Körper, eine Masse, eine Materie in Schichtungen. Das Harz dient nicht nur dazu, die Pigmente zu „fixieren“—es absorbiert sie, vervielfältigt sie und hält sie in einer Tiefe gefangen, in der sich das Auge verlieren kann.
  • Es gibt Termine vom 24 Feb. 2026 bis 14 März 2026
    Sala Espositiva | Via Pietralba 29, Laives Una mostra di Anie Maki e Jacopo Noera A cura di Samira Mosca Prima mostra del 2026 nel tema biennale “corpo, identità, cultura”, “Don’t shoot, come in!” presenta i lavori di Jacopo Noera e Anie Maki. I due giovani artisti portano l'intimità delle relazioni nello spazio espositivo, trasformando la macchina fotografica da arma a mediatore di presenza, da strumento di cattura a linguaggio di contatto. In un'epoca di immagini istantanee, Anie Maki e Noera rivendicano lentezza, reciprocità e cura come fondamenti di una pratica che non estrae ma “costruisce-insieme”. L'obiettivo fotografico non è più minaccioso, non è più "shot/shoot" ("scatto fotografico"/"sparo") ma diaframma, apertura e rispecchiamento. “Don’t shoot, come in!” propone quindi una riflessione sull'intimità come processo relazionale, ricordando che riconoscersi significa prima di tutto riconoscere l'altro, che la fotografia può essere un atto di fiducia condivisa, un luogo dove identità e relazione sono dimensioni inseparabili di un unico gesto di rivelazione e protezione dell’altro e, solo così, anche del sé. L’esposizione rimarrà aperta fino a sabato 14 marzo, dal martedì al sabato dalle ore 16:00 alle 19:00. Il venerdì e il sabato rimarrà aperta anche di mattina dalle ore 10:00 alle 12:00. Mostra e inaugurazione a ingresso libero.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..