Mostra della classe 3D del Liceo Artistico di Bolzano
A cura di Arta Ngucaj
Inaugurazione: giovedì 09/04/2026 – ore 18:00
Durata della mostra: dal 10 al 28/04/2026
Orari di apertura: lunedì – sabato ore 15:30 – 22:30
Entrata libera
Nell’ambito del Festival della Fiaba 2026 C’era una volta… un drago!
Esther Stockers künstlerische Sprache lebt von Schwarz und Weiß mit Facetten in Grau. Ihre bildnerischen Mittel sind Raster, die sie als offenes, modulares System mit unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten begreift. Abweichungen innerhalb der Rasterstruktur – meist minimale Verschiebungen – erzeugen eine subtile visuelle Permutation und eine Unordnung, die das Bild in Bewegung bringen, ohne die Geometrie jemals zu verlassen. Das Raster wird nicht gebrochen, sondern durch Verschiebungen und Überlagerungen innerlich destabilisiert, wodurch eine spürbare visuelle Spannung entsteht – ein Ort des Übergangs und des Dazwischen.
In der Ausstellung im Bergfried präsentiert Esther Stocker neben weiteren Arbeiten eine eigens für den Raum konzipierte lebensgroße Installation: „Atlas“. Atlas, der Titan in der griechischen Mythologie, der den Göttern des Olymps ihre Macht streitig machte und zur Strafe von Zeus dazu verurteilt wurde, auf ewig das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern zu tragen. Auch der Bergfried-„Atlas“ ist mit einem Raster überzogen, der wie ein Korsett wirkt und an geografische Koordinaten erinnert. Der Camouflage-Effekt verwischt die Wahrnehmung von Fläche und Körper.
Zur Ausstellung ist auch ein Katalog erschienen.
(Heinrich Schwazer)
Gärten und Parks sind gestaltete Grünräume. Sie dienen der Erholung und repräsentieren unser Verhältnis zur Natur. Ihre Gestaltung, ihre Erhaltung und ihre Benutzung hängen davon ab, wie Menschen diese Beziehung interpretieren.
Gärten und Parks nahmen über die Jahrhunderte vielerlei Formen an, die in Plänen, Ansichten, Büchern und Fotografien zu sehen sind. Dazu hat die Österreichische Nationalbibliothek in Wien 2023 aus ihren reichhaltigen Beständen eine Ausstellung gestaltet. Sie wird hier durch Beispiele der Gartenkultur und -kunst aus Meran ergänzt.
“Gestaltete Paradiese” zeigt, wie sich Gartengestaltung über die Jahrhunderte verändert hat: von den streng angelegten Gärten der Renaissance über prachtvolle Barockgärten bis hin zum englischen Landschaftsgarten. Im 20. und 21. Jahrhundert rücken in der Landschaftsarchitektur neue Themen in den Vordergrund.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Meran. Bereits im 19. Jahrhundert wurden in der Stadt gezielt öffentliche und private Grünräume angelegt. Der aufkommende Kurtourismus entfaltete sich zu einer wichtigen Triebkraft für die Entwicklung von Gärten und Landschaft in Meran.
Diese Entwicklung mündete 2001 in der Eröffnung der Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die in diesem Jahr ihre 25-jährige Erfolgsgeschichte feiern.
Diese Ausstellung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, dem Südtiroler Landesmuseum für Tourismus – Touriseum und dem Wiener Kuratorenteam.
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