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Informazioni evento
promise me
Due generazioni insieme per manifestare un’intimità brutale, cruda, grezza scaturita da un lungo lavoro laboratoriale di conoscenza reciproca cominciato nell’estate 2020 dopo il primo confinamento per Covid.
Bearbeitung von Matthias Thalheim
nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner
Dr. phil. Jakob Fabian, Werbetexter und Moralist, lebt in Berlin. Hier gibt es alles: große Zeitungen und Verlage, ein glamouröses Nachtleben mit freizügigen Damen, Männern und FLINTA* Personen, politische Kämpfe zwischen Kommunisten und Nazis, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Reichtum und Armut. Fabian taucht ein in diese Welt und schlägt sich tapfer, doch Stück für Stück verliert er alles: seine Arbeit,
seine Geliebte, seinen Freund und schließlich sein Leben. Er springt ins Wasser, will ein Kind retten. Er schwimmt nicht.
Erich Kästner hat diese Geschichte 1930 geschrieben. Sein Aufruf zur Vernunft wurde drei Jahre später verbrannt; der Roman gilt auch heute noch als eine der hellsichtigsten Satiren auf die deutsche Gesellschaft. Seine politische Aktualität ist erschreckend.
Sarantos Georgios Zervoulakos hat mit der kongenialen Palmetshofer Überschreibung „Vor Sonnenaufgang“ nach Gerhart Hauptmann in der Spielzeit 2024/25 an den Vereinigten Bühnen Bozen als Regisseur debütiert, dabei verwandelte er gemeinsam mit Ece Anisoglu das Studio des Stadttheaters kurzerhand in eine Familiensauna. Die Epik des Großstadtromans wird das Regieteam mit multidisziplinären Mitteln wie Choreografie, Gesang und Live-Musik szenisch auflösen. Die Bühnenfassung für Bozen basiert auf einer Hörspielfassung, die Ende der 80er-Jahre in der DDR von Matthias Thalheim geschaffen wurde.
Gemeinsam mit Thalheim wird Zervoulakos nun neue Fenster in den Roman öffnen und dabei die Abgründe der Großstadt und eines Zeitgeistes, der sich karussellartig zu wiederholen droht, neu erzählen.
mit
Bernd-Christian Althoff
Pippa Galli
Fabian Mair Mitterer
Robin Rohrmann
Peter Schorn
Lukas Spisser
Katja Uffelmann
Regie
Sarantos Georgios Zervoulakos
Bühne
Ece Anisoglu
Kostüme
Aleksandra Kica
Licht
Nikos Vlasopoulos
Sound Design & Livemusik
Agatha
Choreographie
Robin Rohrmann
Dramaturgie
Mona Schlatter
Regieassistenz & Inspizienz
Michaela Stocker
Wir sind viele – im Leben wie auf der Bühne. Wir schlüpfen in unterschiedlichste Rollen, wandeln und verwandeln uns und erschaffen dabei eine neue Realität. Durch die Kraft der Fantasie wechseln wir Perspektiven und probieren neue Identitäten aus. Was entsteht, wenn viele Stimmen, Erfahrungen und Sichtweisen aufeinandertreffen? Und wie können wir die Zukunft des Einzelnen und der Gemeinschaft gestalten, wenn wir uns nicht mehr in alten Rollen verfangen? Gemeinsam schaffen wir einen kreativen Raum, in dem das Verwandeln nicht nur erlaubt, sondern essenziell ist – ein Spielfeld, das unsere Wirklichkeit hinterfragt und erweitert.
Gemeinsam mit dem Südtiroler Theaterverband stellen sich Menschen aller Altersgruppen, die das Theater lieben, auf die Bühne, um sich als jemand anderes zu sehen. Durch das Erforschen von Figuren und Geschichten öffnen wir Spielräume, in denen jedes Ich, jede Perspektive gehört und gelebt werden kann. Regisseur Peter Lorenz, der an den Vereinigten Bühnen Bozen bereits erfolgreich die Uraufführung „Ein Hund kam in die Küche“ inszeniert hat, wird mit spielfreudigen Darsteller:innen erproben, was es bedeutet, die eigene Identität zu hinterfragen und neu zu erfinden – im Spiel, auf der Bühne und im Alltag.
Dedicato alle scritture di Roberto Calasso
Di e con: Marco Baliani
Regia: Maria Maglietta
Organizzazione e promozione: Ilenia Carrone
Una produzione: Casa degli Alfieri
Un uomo da solo seduto su una sedia parla attraverso un microfono ad archetto. Ha una camicia bianca con un collo alla coreana. L'uomo ha circa 70 anni ed ha i capelli rasati ed è un po' stempiato.
Quando l’orizzonte si vela e lo sguardo si fa opaco, è tempo di salpare. Uscire dalla gabbia dei giorni, aprirsi all’ignoto. Se il mare non è a portata di mano, ci sono pagine che diventano vele, come quelle di Calasso, pronte a condurre altrove. Lo spettacolo nasce dal desiderio di tessere miti emersi nel tempo, isole luminose a cui tornare per dissetarsi d’immaginazione. Le storie non si limitano al racconto: aprono sentieri, crocicchi, mappe da percorrere con lo stupore negli occhi. In quei percorsi si rifrange il presente, si accendono echi della memoria, si intrecciano voci d’altri artisti. La natura – scogli, boschi, grotte – custodisce ancora il respiro degli Dei, nascosti, ma vivi, anche nei labirinti urbani. Voci antiche che parlano ancora, a chi sa ascoltare. Questo viaggio è un invito a ritrovare quell’ascolto.
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