inside goes virtual IT

BZ Danza: Yoann Bourgeois / Ophelia - Pubblicato da martin_inside

0
×

Attenzione

Questo evento è terminato, rimani connesso per nuovi eventi

Informazioni evento

Coreografia: Yoann Bourgeois
Prima italiana

Codirettore del CCN2-Grenoble, Yoann Bourgeois, formatosi al circo contemporaneo, indaga da molti anni il tema della sospensione. Il pubblico del festival ricorderà il suo braccio-bilancia meccanico dentro Museion su cui roteava in aria una donna in bianco nella performance Les Yeux tournent autour du soleil. Ma la sospensione per Bourgeois non è solo quella in aria: in Ophelia sperimenta la sospensione dal respiro, l’apnea. Ispirato dall’atto IV, scena VII dell’Amleto di Shakespeare e alla figura di Ofelia, Bourgeois ripensa al suo suicidio in modo poetico, riproponendo una delicata immagine di dissoluzione attraverso un sorprendente dispositivo scenico composto da un letto, un acquario e una gru, coadiuvato dall’interprete Marie Vaudin e dalla struggente Nacht und Träume D 827 di Franz Schubert.

Tags

Contatti :

Date e orari evento :

Venerdì 19 Lug 2019

Potrebbe interessarti anche :

  • Venerdì 05 Giu 2020
    Ancora una volta un anno di Improtheater è finito e l'estate è alle porte con le vacanze! Ma prima di mettere in valigia le ciabatte da spiaggia, scoppia il fragore del cosmo! La piscina è gorgogliante, gli ospiti a sorpresa si sono già trasferiti nelle loro stanze e condividono con Improtheater Carambolage un grande ombrellone da cocktail! Quindi non esitate, tuffatevi nelle storie, profondità e onde di marea sono garantite! I giubbotti di salvataggio non sono disponibili!
  • Domenica 31 Mag 2020
    Musical mit den Hits von Giorgio Moroder Musikalische Leitung und Orchestrierung: Stephen Lloyd Regie: Andreas Gergen Uraufführung Buch von Susanne Felicitas Wolf Koproduktion mit der Stiftung Haydn von Bozen und Trient Von Einem der auszog wild zu träumen, die Seele fliegen zu lassen, der ungezähmten Liebe Freiheit zu schenken, das Leben zu feiern und zu tanzen ... Auf wen trifft das zu? Auf eine Figur wie Peer Gynt? Faust? Oder vereint ein Künstler wie Giorgio Moroder all diese Eigenschaften? Und sind damit die 80er oder eine ganze Disco-Generation gemeint? Das ist „Hot Stuff“, wenn sich die ersten Rhythmen von „What A Feeling“ aufbauen und die Sinnlichkeit von Songs wie „Take My Breath Away“ das Kinopublikum in Atem hält. Da schreibt der aus Gröden in die weite Welt hinaus gezogene Songwriter und Produzent Giorgio Moroder Musikgeschichte; mit ihm brechen allen voran die amerikanische Pop-Diva Donna Summer zu ungeahnten Disco-Himmel- Höhen auf und eine Ära des Synthesizer-Sounds an, die den weltweiten Dancefloor beben lässt. Das Lebensgefühl der 80er-Jahre mit Disco-Glamour und den Disco-Queens: Dafür steht Giorgio Moroder heute wie damals. Jeder einzelne seiner Hits, der quer durch das Who is Who der Branche mit Nina Hagen, David Bowie, Barbara Streisand, Freddie Mercury, Britney Spears und unzähligen anderen entstanden ist, erzählt eine eigene Geschichte. Auch eine Liebesgeschichte. Und eine Lebensgeschichte. In den bewährten Händen des deutschen Regisseurs Andreas Gergen und der erfahrenen Autorin Susanne Felicitas Wolf ist diese Hommage an Giorgio Moroder zu seinem 80. Geburtstag eine einzige sich ständig drehende Disco-Kugel auf einem einzigen großen Clubbing...
  • ogni giorno fino a Sab 30 Mag 2020
    Musical mit den Hits von Giorgio Moroder Musikalische Leitung und Orchestrierung: Stephen Lloyd Regie: Andreas Gergen Uraufführung Buch von Susanne Felicitas Wolf Koproduktion mit der Stiftung Haydn von Bozen und Trient Von Einem der auszog wild zu träumen, die Seele fliegen zu lassen, der ungezähmten Liebe Freiheit zu schenken, das Leben zu feiern und zu tanzen ... Auf wen trifft das zu? Auf eine Figur wie Peer Gynt? Faust? Oder vereint ein Künstler wie Giorgio Moroder all diese Eigenschaften? Und sind damit die 80er oder eine ganze Disco-Generation gemeint? Das ist „Hot Stuff“, wenn sich die ersten Rhythmen von „What A Feeling“ aufbauen und die Sinnlichkeit von Songs wie „Take My Breath Away“ das Kinopublikum in Atem hält. Da schreibt der aus Gröden in die weite Welt hinaus gezogene Songwriter und Produzent Giorgio Moroder Musikgeschichte; mit ihm brechen allen voran die amerikanische Pop-Diva Donna Summer zu ungeahnten Disco-Himmel- Höhen auf und eine Ära des Synthesizer-Sounds an, die den weltweiten Dancefloor beben lässt. Das Lebensgefühl der 80er-Jahre mit Disco-Glamour und den Disco-Queens: Dafür steht Giorgio Moroder heute wie damals. Jeder einzelne seiner Hits, der quer durch das Who is Who der Branche mit Nina Hagen, David Bowie, Barbara Streisand, Freddie Mercury, Britney Spears und unzähligen anderen entstanden ist, erzählt eine eigene Geschichte. Auch eine Liebesgeschichte. Und eine Lebensgeschichte. In den bewährten Händen des deutschen Regisseurs Andreas Gergen und der erfahrenen Autorin Susanne Felicitas Wolf ist diese Hommage an Giorgio Moroder zu seinem 80. Geburtstag eine einzige sich ständig drehende Disco-Kugel auf einem einzigen großen Clubbing...