BOLZANO DANZA _ CLAUDIA CATARZI - Pubblicato da FondazioneHaydnStiftung

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Claudia Catarzi


40.000 centimetri quadrati

Danzatrice di grande esperienza internazionale – è stata interprete di Micha van Hoecke, Constanza Macras, Virgilio Sieni, Iztok Kova?, Batsheva, Sasha Waltz & Guests – Claudia Catarzi ha piena padronanza del suo corpo. È dentro di esso che risiede la storia che vuole raccontare in questo assolo affascinante in cui si muove nello spazio ristretto di 40.000 centimetri quadrati. Capacità di adattamento? Esperienza di costrizione che diluisce il tempo?

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  • L'evento si tiene dal 08 Mar 2026 al 29 Mar 2026
    nach dem gleichnamigen Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder Bühnenfassung: Elke Heidenreich Inhalt: Lore und Harry - haben in all den Jahren ihrer Ehe nicht nur gelernt, sich zu lieben, sondern auch sich zu streiten. Während Harry seinen Ruhestand mit einem gelassenen Blick auf den Alltag genießt, kann Lore noch nicht recht loslassen von ihrer Arbeit in der Bibliothek und ist immer wieder leidenschaftlich auf der Suche nach einem “Leuchten” - in sich und in ihrer Ehe. Als dann ein Brief ihrer Tochter ins Haus flattert, wird plötzlich ganz viel in Frage gestellt. In komischen, feinsinnigen und zugleich anrührenden Dialogen erzählt „Alte Liebe“ von den kleinen Kämpfen und den großen Gefühlen eines Paares. Lore und Harry zeigen, dass der Wunsch nach Begegnung keine Frage des Alters ist und sich der Kampf um die eigenen Werte und Träume immer auszahlt. Ein Stück über zwei Menschen, die sich längst kennen und doch nicht aufhören, sich selbst und einander zu suchen. mit Bettina Mayrhofer (Lore), Horst Herrmann (Harry) Alexa Brunner (Stimme) Regie: Katharina Gschnell Bühne und Kostüme: Nora Veneri Licht: August Zambaldi, Manuel March Harry: Was fehlt dir, Lore? Lore: Ich selbst, mein früheres Ich. Du ruhst so in dir, bist zufrieden, mich treibt es um. Ich möchte - Harry: Du möchtest…? Lore: Vielleicht begehrt werden. Wenigstens gesehen werden. Harry: Meine Lore. Ich seh dich.
  • Marina Carr è una dei nomi più significativi della drammaturgia irlandese. iGirl è il testo che, durante la pandemia, ha creato su richiesta dell’Abbey Theatre di Dublino per questi tempi di incertezza. Ha intrecciato frammenti poetici, ricordi privati, riflessioni intime e universali, odi a grandi personaggi della storia e dell’epopea tragica in una tela caleidoscopica in 21 quadri che attraversa il Tempo e le dimensioni consuete per sconfinare in luoghi insondati e misterici. Un oggetto indefinibile, delicato, sciamanico, commovente, sconvolgente. Da maneggiare con estrema cura. Tradotto da Monica Capuani e Valentina Rapetti, iGirl ha affascinato Federica Rosellini che ha deciso di portarlo in scena. La sua regia fonde teatro, videoarte e musica «La natura visionaria del testo mi ha suggerito uno sconfinamento nell’arte contemporanea» afferma Rosellini. Attrice, autrice e regista, Rosellini ha trasformato un testo originale e innovativo come iGirl in un rito contemporaneo. Suoni preistorici e sperimentali, un immaginario onirico e un linguaggio selvatico creano un’esperienza scenica immersiva, in cui il corpo della performer diventa corpo transumante, corpo-graffito, corpo-tatuaggio, veicolo di rifrazione e trasformazione continue. A completare questo viaggio sonoro e visivo, la musica di Daniela Pes, capace di mescidare passato e futuro in una lingua ancestrale e innovativa, e i video dell’artista e regista cinematografica Rä di Martino. Quattro artiste, Carr, Rosellini, Pes e Di Martino, punte di diamante nei loro differenti campi, convergono nella creazione di uno spettacolo inedito, ibrido e imprendibile. di Marina Carr  traduzione Monica Capuani, Valentina Rapetti  performer e regia Federica Rosellini  video Rä di Martino  musica originale Daniela Pes  sound designer GUP Alcaro  costumi e tatuaggi Simona D’Amico scenografia Paola Villani  light designer Simona Gallo  dramaturg Monica Capuani  aiuto regia Elvira Berarducci  produzione TPE - Teatro Piemonte Europa, Teatro Stabile Bolzano, Elsinor - Centro di Produzione Teatrale  sostegno e debutto nazionale Romaeuropa Festival  diritti di rappresentazione a cura di THE AGENCY (London) LTD durata: 100 minuti Spettacolo con scene di nudo, si sgenala l'uso della macchina del fumo
  • L'evento si tiene dal 08 Mag 2026 al 23 Mag 2026
    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”

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