Deutscher Kleinkunstpreis 2024
Salzburger Stier 2023
Österreichischer Kabarettpreis 2022
Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potentiellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit.
Malarina wurde in Serbien geboren. Ihre Eltern kamen als Gastarbeiter nach Österreich, holten ihre Kinder nach und erzogen sie in Innsbruck. 2011 flüchtete Malarina nach Wien, in die Hauptstadt der Misanthropie – um die Tiroler Erwartungshaltung in Sachen Freundlichkeit nicht weiter zu enttäuschen. Mit ihrem Debüt „Serben sterben langsam“ versuchte sie, mit Kabarett zur Völkerverständigung beizutragen und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. „Trophäenraub“ ist ihr zweites Soloprogramm.
“Eine präzise komponierte Gesellschaftsanalyse, humorvoll und scharfsinnig inszeniert. Feministisch und voller historischer Referenzen.” (ORF Zeit im Bild)
“Ein großer Spagat zwischen Generationen, Kulturen und Werten, der selten so unfallfrei gelingt.” (Der Standard)
“Das Stück ist wie ein gutes Buch: Kaum ist es vorbei, hat man Lust, nochmal von vorne zu beginnen.” (Die Presse)
Ein Gastspiel des Schauspiels Essen
Goethes „Faust“ entstand vor mehr als 200 Jahren. Was für eine Figur wäre Faust heute? Was ist es noch, was die Welt im Innersten zusammenhält? Die Autorin Fatma Aydemir bearbeitet den Stoff neu und nimmt die Figuren ins Heute mit. Dr. Margarete Faust ist keine angesehene Gelehrte mehr. In einer wissenschaftsfeindlichen Gesellschaft gilt sie als Verschwörerin. Ihre Studierenden feiern sie für ihre feministischen Positionen gegen einen reaktionären Staat. Als Dr. Faust als Ewigforschende in der Sinnkrise steckt, tritt Mephisto auf, verspricht Faust höchsten Genuss und fordert im Gegenzug ihre Seele. Der Pakt ist geschlossen. Faust verliebt sich in ihren deutlich jüngeren Doktoranden Karim. Dieser bewundert Fausts Lehre, fügt sich Fausts Verführung aber nur widerwillig.
„Doktormutter Faust“ ist eine feministische Überschreibung von Goethes Klassiker, eine Kritik am Personenkult emanzipatorischer Bewegungen und eine Warnung vor der teuflischen Herrschaft des Populismus. Aus: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“ wird: „Nun sag, wie hast du’s mit dem Konsens?“ Publikum und Presse nahmen die Uraufführung begeistert auf: „Das Stück ist ein großer Wurf, die Inszenierung steht ihm nicht nach.“ (nachtkritik.de)
Dauer: ca. 1 St. 40 Min.
Da qualche parte, qualcosa di incredibile attende di essere conosciuto.
(Carl Sagan)
Cosmos è una riflessione sulla bellezza dell’universo: pianeti, stelle, galassie, e lo spazio che li unisce e separa, sono così misteriosi da nutrire le più audaci fantasie. eVolution dance theater reinventa il celebre black light theatre in cui l’oscurità e il sapiente utilizzo di luce ed effetti visivi danno vita a spettacoli coinvolgenti ed emozionanti. Cosmos, l’ultimo lavoro firmato da Anthony Heinl e Nadessja Casavecchia, volge lo sguardo verso l’universo, un luogo in cui figure fantastiche, fluttuanti, poetiche, si muovono all’interno di spazi immaginifici. Lo spettacolo è il frutto di un processo lungo e partecipativo in cui ogni performer contribuisce al risultato finale, arricchendolo del suo bagaglio di esperienze che spaziano dalla danza classica all’urban dance, dalla danza contemporanea all’acrobatica.
Come ogni creazione di eVolution dance theater, Cosmos testimonia come la ricerca in termini di innovazione tecnologica possa amplificare, senza mai sostituire, il contributo emotivo e artistico dei suoi interpreti. La musica, elemento fondamentale nella costruzione della narrazione, accompagna e intensifica le suggestioni di ogni singolo quadro. Cosmos conduce lo spettatore in un viaggio attraverso luoghi sconosciuti, in cui scienza e comprensione cedono il passo all’immaginazione.
Ad accoglierlo, al suo ritorno, la fragile e bellissima Terra, un piccolo mondo, in mezzo all’immensità dei mondi.
di e con eVolution dance theater
direttore artistico e coreografo Anthony Heinl
co-direttrice artistica e coreografa Nadessja Casavecchia
light designer e direttore tecnico Adriano Pisi
direttori di palco Daniele Martini, Tommaso Contu
laser effects Simone Sparky
costumi Daniela Molinini
management Live Arts Management
durata: 100 minuti
Spettacolo con luci stroboscopiche
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